HOUSE OF ONE Synkretismus (Baldur Gscheidle)

(Quelle: Baldur Gscheidle www.der-ruf.info)


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Bitte lesen Sie auch:

Bet- und Lehrhaus Berlin: COEXIST wird vorbereitet (S.Schad) / The House of One: “Das gibt es noch nirgendwo” (Georg Walter)

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Veranstaltungen: Wanderwoche + Vorträge Bern (CH) / Endzeitkonferenz Süd (Dr. Lothar Gassmann)

(Quelle: Dr. Lothar Gassmann http://l-gassmann.de)


Wanderwoche im schönen Berner Oberland
mit Vorträgen
zu brandaktuellen Fragen

3.-10. September 2016

Sonntag, 10 Uhr: Alt-Nationalrat Markus Wäfler:
Nehemia – was hat er uns zu sagen?

Sonntag, 19.45 Uhr:
Dr. Lothar Gassmann:
Der Gottesbeweis

 Montag, 19.45 Uhr: Exekutiv-Direktor Christian Rüegger:

Der Christ und das Geld

Dienstag, 19.45 Uhr: Dr. Roger Liebi:
Flüchtlingswelle, Finanzkrise, Terrordrohung

Mittwoch, 19.45 Uhr: Alt-Nationalrat Markus Wäfler:
Energie und Umwelt

Donnerstag, 19.45 Uhr: Dr. Lothar Gassmann:

Das Dennoch des Glaubens (Psalm 73)

Freitag, 19.45 Uhr: Roland Baumgartner:
Reise ans Ende der Erde

Haus und Anmeldung:
Credo. Schloss Unspunnen, Unspunnenstr. 11,
CH-3812 Wilderswil (bei Interlaken), Tel. 0041-33-8223206,
Email: info@credo.ch Homepage: www.credo.ch

7. Endzeit-Konferenz SÜD in Bad Teinach. Hier das vollständige Programm

7. Endzeit-Konferenz SÜD in Bad Teinach / Schwarzwald, 14.-18. September 2016
mit Prediger Karl-Hermann Kauffmann, Prediger Reinhold Messal, Bruder Uwe Bausch, Prof. Sascha Götte und Br. Lothar Gassmann

Beginn um 18 Uhr mit dem Abendessen

Mittwoch, 14.9.2016:
19.30 Uhr: Reinhold Messal: Begrüßung und Gebetsgemeinschaft
20 Uhr: Lothar Gassmann: Endzeit-Beben!

Donnerstag, 15.9.2016
10 Uhr: Karl-Hermann Kauffmann: Gottes Führung in der Endzeit
16 Uhr: Fritz Springer: Kann man mit „christlicher Rockmusik“ Gott loben?
19.30 Uhr: Karl-Hermann Kauffmann: Es gibt ein „zu spät“ in der Endzeit!

Freitag, 16.9.2016:
10 Uhr: Lothar Gassmann: Die schleichende Unterwanderung: Evangelikale einst und heute
16 Uhr: Sascha Götte: Die Weissagung gegen Tyrus aus Hesekiel 26-28
19.30 Uhr: Uwe Bausch: Chaos vor der Tür! Europa und Christentum im Brennpunkt. Die entscheidenden Jahre ab 2017

Samstag, 17.9.2016
10 Uhr: Sascha Götte: Henochs vorbildlicher Glaube
14 Uhr: Uwe Bausch: Zahlen – ihre immense Bedeutung in der Endzeit. 1. Teil: Die biblische Bedeutung von Zahlen
16 Uhr: Uwe Bausch: Zahlen, 2. Teil: Die okkulte Bedeutung von Zahlen
20 Uhr: Karl-Hermann Kauffmann: Heute – vor dem Angesicht des HERRN leben in der Endzeit

Sonntag, 18.9.2016: 10 Uhr: Reinhold Messal: Die Erlösung naht! (Gottesdienst mit Abendmahl)

Endzeit-Konferenzen SÜD im Bibelheim Haus Sonnenblick,
Poststr. 25, D-75385 Bad Teinach / Schwarzwald,
Tel. 07053-92600, Fax 07053-926099, Email: HausSonnenblick@t-online.de
www.haus-sonnenblick.info


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Eingestellt von Siegfried Schad © Dr. Lothar Gassmann alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.

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Suche DRINGEND neuen Webhoster …

Da ich heute eine Mitteilung meines (gläubigen) Webhosters erhielt, daß er seine Dienstleistung einstellen würde, bin ich gezwungen einen anderen Anbieter zu suchen. Außer moderner Technik liegt mir sehr viel an der Vertrauenswürdigkeit eines solchen Dienstleisters … kennt jemand ein solches Unternehmen? (auch gerne in CH!)

Herzliche Grüße

Siegfried Schad

Klarstellung: Der Unterschied zwischen Wundern, die auch heute noch geschehen, und den “Zeichen der Apostel” der damaligen Zeit. (Dirk Noll)

(Quelle: Dirk Noll www.der-ruf.info)


Klarstellung: Der Unterschied zwischen Wundern, die auch heute noch geschehen, und den “Zeichen der Apostel” der damaligen Zeit.

Die Apostel wurden durch besondere Zeichen, die sie damals taten, von Gott als Apostel ausgewiesen, welche die Autorität hatten, das Fundament der Gemeinde zu legen. Über diese Zeichen schreibt Paulus:

“Denn es sind ja die Zeichen eines Apostels unter euch geschehen…” (2.Kor 12,12, s. a. Apg 2,43, Hebr 2,4 etc).

Als im Jahr 100 n. Chr. der letzte Apostel, Johannes, gestorben war, berichten die Kirchenväter über diese apostolischen Zeichen: “transiit”, auf Deutsch, diese Zeichen verschwanden und traten nicht mehr auf. Allerdings berichten sie darüber, dass allezeit Wunder geschahen und betonen dabei das größte Wunder, das Gott an einem Menschen tun kann: die Wiedergeburt, wenn ein Mensch zum Glauben an Jesus Christus kommt.

Vor über 100 Jahren war die Pfingstbewegung entstanden und diese hat die Wiederkehr der “apostolischen Zeichen” verkündet. Dies wird ausführlich in der wissenschaftlichen Arbeit von Dr. Holthaus dokumentiert:

http://brunnen-verlag.de/heil-heilung-heiligung.html

Dies ist im deutschen Sprachraum die einzige Arbeit, in welcher die Quellen, es sind über 1000, dokumentiert sind, wie es zu der Pfingstbewegung kam. Ich habe vor ca. 10 Jahren mehrere Wochen benötigt, um diese durchzusehen. Und da dazu nicht jeder zeitmäßig in der Lage ist, will ich hier kurz den Punkt darstellen, um den es geht.

Vor über 100 Jahren glaubte man unter den Christen allgemein, dass man in der letzten Generation vor der Wiederkunft Jesu leben würde. Daraus entstanden auch verschiedene Sekten, die sogar ein Datum für die Wiederkunft Jesu berechneten, Adventisten (1851), Zeugen Jehovas (1914) etc.

In diesem Zusammenhang glaubte man auch, dass die Apostelzeit wiederkehren würde, z. B. entstand die Neuapostolische Kirche, wo man wieder Apostel einsetzte, und man erwartete eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes.

Mit der Ausgießung des Geistes erwartete man auch die Rückkehr der apostolischen Zeichen und Wunder, die man auch namentlich definierte: Die Zungenrede, das Heilen von Menschen durch Handauflegung und die Fähigkeit prophetisch zu reden, so wie z. B. die Propheten im AT und die Apostel.

Es entstand die Pfingstbewegung, in welcher o. g. Zeichen praktiziert wurden. Doch schon bald stellte sich heraus, dass es sich bei diesem Geist, der diese Machtwirkungen hervorbrachte, um eine Verführung handelt.

Im Jahr 1909 kamen die 60 Hauptverantwortlichen der Evang. Allianz zusammen und schrieben die Berliner Erklärung. Darin hielten sie fest, dass in der Pfingstbewegung ein Geist “von unten” ausgegossen wurde und das diese “Zeichen”, die geschehen mit dem Spiritismus verwandt sind:

http://www.bernhard-kaiser.homepage.t-online.de/…/berlinere…

Dies hat zur Folge, dass heute konservative, bibeltreue Christen es ablehnen, wenn von Charismatikern dazu aufgerufen wird, dass man die Zungenrede, Heiliung durch Handauflegung und Prophetie praktizieren soll.

Dagegen werfen Charismatiker den konservativen Christen vor, dass sie nicht glauben würden, dass Gott auch heute noch Wunder tut.

Dem ist jedoch nicht so: Gott kann jederzeit und auch heute noch nach seinem souveränen Willen Wunder tun, wo und wann er will. Jedoch ist nicht zu erwarten, dass die “apostolischen Zeichen” heute wieder auftreten, geschweige denn, dass man diese Zeichen praktizieren soll.

Man sollte bedenken, dass die Pfingstbewegung mit einem Irrtum ihren Anfang nahm, nämlich, dass Jesus in der damaligen Generation vor 100 Jahren wiederkommen würde…

dies ist nachweislich nicht geschehen.

Es lohnt sich für jeden Christen, sich mit dieser Thematik weiter zu beschäftigen und auch zu betrachten, was die Bibel dazu sagt. Als Arbeitsgrundlage ist das Buch Heil – Heilung – Heiligung zu empfehlen. Es führt in der Bibliographie über 1000 Quellen auf und gibt hunderte von Zitaten aus diesen Quellen wieder…

angefangen von dem Text der Einladung zu den damaligen Heiligungskonferenzen, über Protokolle der damaligen Blankenburger Allianzkonferenzen bis hin zu den wichtigsten Büchern, die in dieser Zeit geschrieben wurden (Dirk Noll).

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Dirk Noll © alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.


Wie nehme ich Jesus Christus an? (Dirk Noll) Nachbemerkung (Siegfried Schad)

(Quelle: Dirk Noll www.der-ruf.info)


Wie nehme ich Jesus Christus an?

Darüber wird in christlichen Kreisen mitunter sehr heftig diskutiert und gestritten. Deshalb hier ein paar Grundsätze als Leitlinie, damit man bei dieser Frage nicht irre wird oder sich vom Wort Gottes entfernt.

1. Man verwende die Begriffe, welche die Bibel verwendet, wenn es darum geht, dass ein Mensch Jesus annimmt, um gerettet zu werden.

Man nimmt Jesus an durch “Glauben”, “Buße” und “Bekehrung”. Weiter verwendet die Bibel in diesem Zusammenhang die Begriffe “Wiedergeburt” und “Errettung aus Gnade” und “wirksame Berufung”.

2. Unbiblische Begriffe. Anstatt, dass Christen bei dieser wichtigen Frage, wie man Jesus annimmt, AUSSLIEßLICH biblische Begriffe verwenden, werden häufig Begriffe aus der Philsophie verwendet, vor allem:

“Entscheidung” und “Freier Wille”.

Diese begriffe kommen jedoch aus der Philosophie und der Spekulation der Philsophen, inwieweit alle Dinge vorherbestimmt sind und in wie fern der Mensch frei entscheiden kann.

Die “Entscheidung” hat ihren Ursprung in der griech. Mythologie (Herakles am Scheideweg)

https://de.wikipedia.org/wiki/Herakles_am_Scheideweg

Der “Freie Wille” hat seinen Ursprung in der griech. Philosophie, vor allem Arisoteles ist hier entscheidend.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Freien_Willens

3. Prüfen anhand der Bibel.

Man nehme zunächst eine Konkordanz und prüfe, ob man die Begriffe “Entscheidung” und “Freier Wille” in der Bibel findet. Man findet sie nicht, da es keine biblischen Begriffe sind, sondern heidnisch philosophische (Begriffe).

Hinter den heidnischen Begriffen von “Entscheidung” und “Freier Wille” stehen letztendlich philosphische SPEKULATIONEN über Vorherbestimmung und Freiheit des Menschen. Lässt man sich erst einmal darauf ist, dann sitzt man schon in der Falle und fängt selbst an, auf biblische Fragen spekulative Antworten zu geben:

Hat der Mensch einen freien Willen? Dann muss er sich doch für oder gegen Jesus entscheiden können? Wenn nicht, dann wäre der Mensch ja eine Marionette. Wenn der Mensch keinen freien Willen hat, dann müsste Gott ja Menschen zur Verdammnis bestimmt haben. Der Mensch muss einen freien Willen haben, sonst bräuchten wir ja nicht des Evangelium verkünden usw., usw., usw.

Alle diese Gedanken werden von der Bibel so nicht gedacht. Wer solche Gedanken hegt und wegen einer Antwort darauf spekuliert, der ist schon im Netz philosophischer Spekulationen gefangen.

Weil der Geist der Philosophen ein Geist ist, der gegen Gott gerichtet ist, fängt er dann auch sehr schnell an, mit anderen Christen über solche Fragen zu streiten.

Um aus diesem Netz der Philosophie wieder herauszukommen hilft dann nur eines: Nur noch die biblischen Begriffe verwenden und exakt nachzusprechen, was die Bibel darüber sagt, wie man Jesus Christus annimmt.


Dirk Noll © alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.


Nachbemerkung (Siegfried Schad)

Der Theologe Dirk Noll spricht an, was der Laie Siegfried Schad nur um Weniges ergänzen kann: Es ist ein (arminianisches) Mißverständnis, wenn behauptet wird, daß ein Mensch alleine durch seine persönliche Erkenntnis ohne das Zutun Gottes errettet werden könnte … der Mensch kann sich nicht zu seinem Heil entscheiden ohne die barmherzige Gnade Gottes der sagt:

2Mo 33,19 Und [der Herr] sprach: Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen und will den Namen des Herrn vor dir ausrufen. Und wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich.

Röm 9,15 Denn zu Mose spricht er: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich«.

Dieses Erbarmen ist ein souveräner Akt Gottes … und kein Verdienst!