Währungskrise & Internationale Bankiers … (Dr. Martin Erdmann)

Währungskrise – Dr. Martin Erdmann

(Quelle: Dr. Martin Erdmann http://veraxinstitut.ch)




Dr. Martin Erdmann: Die Idee einer globalen Währung fasziniert seit mehreren Jahren Politiker, Bankiers und Wirtschaftsfachleute. Das G20-Treffen in Pittsburgh 2009 zeigte dies deutlich – ein Zeichen dafür, dass der Marsch in Richtung Weltregierung, auch als „Neue Weltordnung“ bekannt, mit verstärkter Kraft vorangetrieben wird. Eine neue Untersuchung legt nahe, dass die globale Währung nicht ein weiterer Euro sein soll, sondern auf der Basis von Kohlenstoff stehen wird. Der Bezug auf Kohlenstoff passt am besten in eine Zeit, in der die fossilen Brennstoffe abnehmen, sich das Klima aufgrund menschlicher Eingriffe verändert und das Bevölkerungswachstum überwacht und kontrolliert wird.




Dr. Martin Erdmann: Die Technokratie stand im Gegensatz zu allen existierenden wirtschaftlichen Systemen, sowohl den kapitalistischen als auch sozialistischen, da diese auf einer Preis- anstatt einer Energie-Bindung beruhten. Selbst der Sozialismus setzte auf Käufe und Verkäufe, die von Einzelpersonen getätigt wurden, anstatt auf eine zentralisierte und überwachte Zuteilung von Ressourcen.





Dr. Martin Erdmann: Die gegenwärtigen globalen Probleme rufen nach globalen Antworten. Eine globale Währung auf Basis von Kohlenstoff-Zertifikaten scheint die Lösung zu sein. Das meinen zumindest die Technokraten, die der Technik in Wirtschaft und Politik eine vorherrschende Stellung einräumen. Die globale Elite in Politik, Wirtschaft und im Finanzsektor ist dieser Philosophie gegenüber aufgeschlossen.


Internationale Bankiers üben Kontrolle in Europa aus – Dr. Martin Erdmann





Dr. Martin Erdmann: Die Europäische Union ist ein Mechanismus, um ein immenses Vermögen in den Händen einer kleinen Elite zu konzentrieren. Die europäischen Bürger werden dazu aufgefordert, die Geldmittel zur Verfügung zu stellen, ohne dass sie effektiven Widerspruch einlegen können.


Ein Kommentar

  1. Da mir vorgehalten wurde, dass ich die kommenden Dinge etwas zu düster sehe und mir die Frage gestellt wurde, ob ich glaube dass Christen durch die gesamte Trübsalszeit gehen müssen (NEIN, das glaube ich definitiv nicht – entsprechend Lothar Gassmann, Theologe und Publizist, die ersten 3,5 Jahre der insgesamt 7 Jahre) möchte ich noch einmal meine Absichten für “der Ruf” darlegen -siehe Start-Artikel von “der Ruf” hier

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