Die “neuen Ziele” von Gnadau (Gottfried Meskemper) / Kommentar (Siegfried Schad)

Kommentar (Siegfried Schad )
Der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Pfarrer Michael Diener um den es in dem nachfolgenden Artikel von Gottfried Meskemper zu einem IDEA-Spektrum-Bericht u.a. geht (siehe hier) ist vor nicht so langer Zeit aus dem Rotary-Club ausgetreten wie gut unterrichtete Kreise kolportieren. Sieht man auf die Tradition der Rotarier, so ist diese in ihrer Geschichte keineswegs pro-israelisch.
Ex-Rotarier Michael Diener
Ex-Rotarier Michael Diener

Die “neuen Ziele” von Gnadau (Gottfried Meskemper)

(Quelle: Gesendet: Montag, 18. März 2013 um 07:17 Uhr Von: Gottfried.Meskemper@t-online.de An: Kein Empfänger Betreff: Die “neuen Ziele” von Gnadau)

HERR, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss. Psalm 39,5

Unser Bürgerrecht ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus.  Philipper 3,20

Liebe Geschwister,

Dr. Diener hat zum 125. Jubiläum der Gründung des Gnadauer Verbandes die “neuen Ziele” von Gnadau markiert (s. Anhang). Es sind dies die schon seit etlicher Zeit beobachteten Trends:

– Oekumenisierung – Soziales Engagement – Rückzug von Israel – Kritik an der 6-Tage-Schöpfung – Bibelkritik (Kritik der Chricago-Erklärung).

Es ist die Anpassung an das, was wir seit Jahrzehnten von den Kirchen kennen. Das Ganze sieht eher nach Konkurs als nach Aufbruch aus. Wen interessiert denn noch ein so weichgespültes Christentum? Aber der “Tagesbefehl” Dieners vom 29.3.2012 beinhaltete ja schon alles: “Soviel Kirche wie möglich, soviel evangelikal wie nötig.” Wir haben es also mit Agenten zu tun, die die evangelikalen Truppen unter das Kuratel der Kirche stellen wollen.

Christliche Popmusik und Events machen ein neues Christentum und beschleunigen den Abschied vom Evangelium. Die Strategie muss als Behinderung der missionarischen Bemühungen verstanden werden.

Shalom Euer/Ihr Gottfried Meskemper

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