Unerrettete Christen / Missbraucht Gottes Souveränität nicht (Paul Washer)

Unerrettete Christen

Auch wenn ich persönlich der reformierten calvinistischen Lehre im Bezug auf die Prädestination glaube, also kein Arminianer bin, so widersetze ich mich doch sehr der Auffassung “einmal-gerettet-immer-gerettet” die aus manchem Munde kommt, denn:

Wodurch erst wird die Errettung sichtbar? Woran kann man diese fest machen und erkennen, ausser in einer längerfristigen Beobachtung eines Christen in seinem persönlichen Heiligungsfortschritt, jedoch nicht an seiner “gesunden” Theologie!

Gleichgültige Rechtgläubigkeit, so wie sie Paul Washer im folgenden Beitrag anspricht, ist mehr ein Zeichen des Abfalls als ein Nachweis für ein lebendiges Kind Gottes.

Mt 7,16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?

Mt 7,17 So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte.

Mt 7,18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

Mt 7,19 Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Mt 7,20 Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.

Woran werden wir also nicht erkannt? An unserer Rechtgläubigkeit, seien wir Arminianer oder Calvinisten, aber an unseren Früchten werden wir erkannt, wie diese Verse sehr intensiv betonen!

Missbraucht Gottes Souveränität nicht (Paul Washer)

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