Aufgewachsen bei homosexuell lebendem Vater / Kommentar: Die Welt-Agenda wider die behütete Kindheit

Die Welt-Agenda wider die behütete Kindheit

UNO-Ziele der völligen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften wurden ohne gültige Rechtsgrundlage in den Wertekanon der Europäischen Union aufgenommen und diese gibt top-down die Gesetze des nicht demokratisch legitimierten Europa-Rates an die Nationalstaaten weiter zur widerspruchslosen Exekutierung durch die nationalen Paralamente – auf dem Rücken hilfloser Kinder!

Das schreit im wahrsten Sinn des Wortes zum Himmel!

Konservative Feigenblättchen oder Abgeordnete mit einem Gewissen – es ist schwer zu sagen … fest steht: Weder die Einen noch die Anderen sagen uns die Wahrheit vor den Bundestagswahlen und verweisen auf das Bundesverfassungsgericht, anstatt dem Wähler klar zu sagen, dass wenn es im Europarat beschlossen wurde, dann gilt dieses Diktat – unumkehrbar.

CDU-Fraktionschef Volker Kauder mag noch zu jenen gehören denen konservative, christliche Werte etwas bedeuten, aber er verschweigt die Kompetenz-Kompetenz der Europäischen Union, die bedeutet, daß es auch in dieser Frage keine souveräne nationalstaatliche Entscheidung geben kann – siehe: CDU-Fraktionschef Volker Kauder im FOCUS-Interview

(Author_S www.der-ruf.info 27.06.2013)

 

Aufgewachsen bei homosexuell lebendem Vater

(Quelle: www.zeltmacher-nachrichten.eu)

dawn_stefanowicz

 

Die aktuelle Diskussion um die Rechte homosexueller Paare dreht sich auch um die Frage des Adoptionsrechtes. Dabei werde ein zentraler Punkt übersehen, schreibt die kanadische Publizistin Dawn Stefanowicz: Wie geht es Kindern, die von gleichgeschlechtlichen Partnern aufgezogen werden? In einem Interview mit „Catholic World Report“ berichtet sie von ihren Erfahrungen und ihrem Einsatz für die traditionelle Familie.

Dawn Stefanowicz ist als Kind eines homosexuellen Vaters aufgewachsen. Er war als Kind von seinem Vater, einem gewalttätiger Alkoholiker, sexuell missbraucht worden. Mit fünfzehn war er von zu Hause geflohen. Er hatte geheiratet, weil er Kinder wollte. Während der Ehe unterhielt er zahlreiche homosexuelle Beziehungen. Bereits als Kind war Stefanowicz mit offenen sexuellen Handlungen ihres Vaters konfrontiert. Er wolle sie früh mit Sexualität konfrontieren, damit sie nicht prüde werde, habe er ihr gesagt. Sex sei sehr öffentlich gewesen, das gehörte zur schwulen Kultur in der ihr Vater lebte, erzählt sie heute.

Sie habe zu Hause keine monogame Beziehung erlebt, sagt sie. Das habe sie sehr belastet. „Monogamie in der Schwulengemeinschaft bedeutet ‚serielle Monogamie’, das heißt, man hat einige Monate lang einen Partner und begibt sich dann erneut auf die Suche – oder man lebt in einer längeren Beziehung, hat aber nebenher noch mehrere andere Partner.“ Das Verhalten ihres Vaters sei keine Ausnahme, sagt Stefanowicz. Studien belegten, dass die meisten männlichen homosexuellen Beziehungen innerhalb eines Jahres zu sexuell offenen Beziehungen würden. Keiner der Partner ihres Vaters habe sich ihr gegenüber wie ein Adoptivvater verhalten, erzählt sie im Interview. „Ich hasste es, dass mein Vater so viel Zeit mit seinen Liebhabern verbrachte statt mit mir“, sagt sie wörtlich.

Sie sei auch von ihrem Vater sexuell missbraucht worden, als sie noch ein Kind war, erzählt Stefanowicz. Dies habe ihr ihre Mutter bestätigt, die damals noch mit ihrem Vater zusammengelebt habe. Ihre Mutter sei eine schwache Persönlichkeit gewesen, erinnert sie sich im Interview. Sie habe zwar gesehen, was passiert sei, sei aber einer Konfrontation mit ihrem Ehemann ausgewichen. Sie habe ihren Vater immer geliebt, obwohl sein Verhalten sie sehr belastet habe, erinnert sie sich. Sie habe dauernd befürchtet, er würde sie fallen lassen, so wie er es mit seinen vielen Liebhabern gemacht habe.

Stefanowicz’ Vater starb mit 51 Jahren an AIDS. Sie habe sehr für ihn gebetet, als er im Sterben lag und ihm vergeben. Seine schlimmen Kindheitserfahrungen hätten es ihr leichter gemacht ihm zu verzeihen, sagt sie im Interview.

Heute setzt sich Stefanowicz für das Recht der Kinder ein, in einem Elternhaus mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen, die miteinander verheiratet sind. Für ein Kind habe es große Bedeutung, mit dem leiblichen Vater und der leiblichen Mutter aufzuwachsen, sagt sie. „Unsere Identität, unser Geborgenheit und unser Wissen um unsere Herkunft kommen daher, dass wir unsere Mutter und unseren Vater kennen. In homosexuellen Beziehungen geht das verloren.“ Kinder wünschten sich, dass ihre Eltern treu seien, sagt sie. Was sie nicht wollten, sei die gewaltige Belastung, bei Eltern aufzuwachsen, die ihre sexuellen Vorlieben an die erste Stelle setzten.

„In einem solchen Umfeld können die seelischen, beziehungsmäßigen und religiösen Bedürfnisse eines Kindes nicht gestillt werden“, ist sie überzeugt. Eine Situation wie die ihre überfordere und verwirre ein Kind. „Wie kann ich meinen Vater in einer solchen Umgebung achten? Was ist mit meinen eigenen Bedürfnissen? Spielen meine Gefühle keine Rolle, nur die meines Vaters und seiner Partner?“ Fragen wie diese hätten sie als Kind belastet.

Im Alter von 30 Jahren hat Stefanowicz eine Therapie begonnen, die 13 Monate dauerte. Sie hatte Jahrzehnte mit innerer Unsicherheit, Depressionen, Schlaflosigkeit und sexueller Verwirrung durchgemacht.

 

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