Brutstätte der Irrlehren (S.Schad) / Fuller Seminary und LGBT (Georg Walter)

Brutstätte der Irrlehren

Die Brutstätte der Irrlehren, das Fuller Theological Seminary, mit gegründet von Harold John Ockenga mit der Absicht den Fundamentalisten Paroli zu bieten, (Förderer von Billy Graham), mit bekannten Absolventen wie Rick Warren und Professoren wie C. Peter Wagner und seiner extrem-charismatischen NAR (Neuen Apostolische Reformation) und Gesellschaftstransformations-Irrlehre (7 mountains / 7 spheres) … also, wen wundert es, wie Georg Walter in dem nachfolgenden Artikel fragt, dass diese Stätte nun auch mit einer LGBT-Einrichtung aufwartet?

Ein sehr interessanter Aspekt wie Harold John Ockenga und der US-Presse-Zar Hearst Billy Graham installierten wird in Martin Erdmann´s Buch “Der Griff zur Macht” näher beleuchtet.

Zurück zum Thema und einer biblisch legitimen Frage: Was hat ein Lesbian-, Gay-, Bisexual und Transsexual-Studentenclub in einer theologischen Bildungsstätte zu suchen?

(.S.Schad www.dominionismus.info 28.07.2013)

Fuller Seminary und LGBT

(Georg Walter distomos.blogspot.de)

Es erstaunt wenig, dass das neoevangelikale Fuller Theological Seminary nun Vorreiter für andere evangelikale Seminare wird und als erste theologische Bildungsstätte einen LGBT Studentenclub eröffnet. LGBT steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle. Nick Palacios wurde zum Vorsitzenden des Clubs ernannt. Der 29-jährige Student am Fuller Seminar hatte fast ein Jahrzehnt Schwierigkeiten mit seinen Eltern, die eine konservative Pfingstgemeinde besuchen, bis „seine Familie auf der Basis des Glaubens eine gemeinsame Grundlage gefunden hatte.“ Der LGBT-Club mit Namen One Table wurde letzten Herbst gegründet und wird von etwa drei Dutzend Studenten besucht. Im letzten Jahr wurde die LGBT-Gruppe Biola Queer Underground der konservativen Biola University die Anerkennung durch die Universitätsleitung verweigert. In diesem Herbst will das Fuller Seminar sich dafür einsetzen, dass Biola University ihre Position überdenkt und aufgibt. Obwohl die LGBT-Studenten sich öffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung bekennen dürfen, bleibt ihnen verwehrt, die offizielle Lehrposition des Fuller Seminars in Frage zu stellen, wonach Sexualität unter Homosexuellen den “Lehren der Schrift widersprechen.” Dennoch betrachten einige Aktivisten die Entwicklungen am Fuller Seminar als einen Schritt in die richtige Richtung. Einige Studenten am Fuller Seminar diskutieren nun offen über Glaube und Sexualität. Samantha Curley, 25, ehemalige Vorsitzende der LGBT-Gruppe, sagte, dass die Problematik um sexuelle Orientierungen sie zu einer besseren Christin machte. Bevor sie sich als Studentin am Seminar einschrieb, hatte sie überhaupt keine homosexuellen Freunde. „Ich denke, dies ist letztlich das, was Glaube bewirkt“, sagte sie. „Jesus will, dass wir den umfassenden Ausdruck von Menschlichkeit erfahren. Ich fürchte mich vor dem, was geschehen wird, wenn wir nicht lernen, dies in der Gemeinde umzusetzen.“ SARAH PARVINI, FullerTheological Seminary’s Acceptance Of LGBT Group, OneTable, Creates Ripples.

2 Kommentare

  1. Anstatt Neo-evangelikal sollte es heißen anders-evangelikal, denn es handelt sich um das andere Evangelium, vor dem im 2. Kor. 11;4 bzw. in Gal. 1;6-10 ausdrücklich gewarnt wird! Ich habe das gesamte Buch von Martin Erdmann gelesen. Es ist ein dringender Weckruf an alle, denen die Aussaat des unverfälschten Evangeliums am Herzen liegt – übrigens ebenso, wie das Buch von Rudolf Ebertshäuser ‘Zerstörerisches Wachstum’.
    Nicht Glaube, sondern Rebellion bewirkt, daß die Frevler, Lästerer und Missetäter reiche Komplizenschaft finden unter denen, die von ihrer sündhaften Verhaltensweise nicht lassen wollen. Scham- und reuelos lügen unter der Nennung des Namens JESU CHRISTI. Die ‘Apologeten’ der LGBT-Fraktion tun recht daran, sich zu fürchten, ‘vor dem, was geschehen wird’.
    Es wäre ein Schritt zur Läuterung, ja zu ihrer Rettung, sich von ihren verführerischen Lügen abzuwenden und demütig ihre Sünden zu bekennen, auf daß sie Gnade finden vor den Augen des HERRn.

Kommentar verfassen