Spaltung durch unbiblisches Handeln (ootb) / Einheit durch soziales Handeln (Georg Walter)

Spaltung durch unbiblisches Handeln (ootb)

Wir erleben zur Zeit einen tiefen Riß der durch die christlichen Gemeinden geht: Der Einen Einheit ist der Anderen Spaltung des Leibes Christi durch unbiblische Lehren und Praktiken. Der Einen Freude, daß pfingstlich, baptistisch und katholisch jetzt zusammenpassen sollen, ist der Anderen Leid, da der wahre Leib Christi durch die Lehrer der Hölle verführt wird zu glauben was das Wort Gottes nicht sagt. So auch das sogg. “soziale Evangelium” das sich gefördert durch die liberalen Christen, gefördert durch den Katholizismus, gefördert durch den Guru Rick Warren und auch die emergente Bewegung mehr und mehr ausbreitet. P.E.A.C.E.-Plan gegen Neues Testament – unbiblische Lügen gegen die Wahrheit Gottes.

Am Tag des Gerichts wird auch Brian McLaren vor dem HERRN JESUS stehen und den Lohn für seine Propaganda des falschen Königreichs erhalten und sein schweres Urteil für seine Irrlehren empfangen.

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(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


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Wild Goose Festival 2013

Einheit durch soziales Handeln (Georg Walter)

(Quelle: distomos.blogspot.de)

Zum dritten Mal fand das Wild Goose Festival, das 2000 Besucher zählte, in Nord Carolina statt. Im Zentrum des diesjährigen Festivals stand Einheit durch soziales Handeln. Zu den Sprechern zählten Vertreter der Emerging Church wie Phyllis Tickle, Brian McLaren, Philip Yancy und Frank Schaeffer [Sohn von Francis Schaeffer]. Es waren Katholiken, Orthodoxe, Protestanten und Muslime vertreten neben Episkopalen, Presbyterianern, Baptisten u. a.
Zu den Themen zählten das Reich Gottes (den Planet retten, Abrüstung, Bekämpfung der Armut), das Herunterspielen biblischer Lehre, zeitgenössische Musik und kontemplatives Gebet. Diese Themen vereinen Progressive und Evangelikale, Liberale und „Konservative“, Katholiken und Protestanten, Christen und Nicht-Christen, damit die eine Weltkirche entstehen kann. Eric Elnes, einer der Sprecher des Wild Goose Festivals, sagte: „Christen aus verschiedenen Denominationen und kulturellen Hintergründen beginnen zu sehen, dass Theologie weniger wichtig ist als Beziehungen, die notwendig sind, um die sozialen Herausforderungen zu meistern“ (“So Many Baptists at Wild Goose,” Associated Baptist Press, Aug. 9, 2013).
Phyllis Tickle, eine der Gründerinnen von Wild Goose, freut sich, dass Evangelikale, Charismatiker, Protestanten und Katholiken sich vereinen. Diese Leute verändern nicht nur die biblische Lehre, sie verändern das Gottesbild. Dies wird deutlich an der Popularität des Buches Die Hütte, die Gott als eine nicht richtende Frau darstellt. Sarah Cunningham, eine weitere Sprecherin auf dem diesjährigen Festival, schloss ihren Vortrag mit dem Gebet an den „Gott der Evangelikalen und der Progressiven und aller, die sich dazwischen befinden.“ Aber Gott ist nicht der Gott der Erlösung für diejenigen, die die Notwendigkeit der stellvertretenden Sühnung durch das Blut Christi oder die Wiedergeburt herunterspielen, die Zweifel an der Inspiration der Schrift haben und die Lehren des neutestamentlichen Glaubens verändern. Dies sind schwerwiegende Verirrungen.
Tickle sagt, dass die Lehre sola scriptura (allein die Schrift) überholt und nicht mehr relevant ist (The Great Emergence, S. 47,151). Brian McLaren sagt, dass die Bibel „kein Nachschlagewerk für moralische Wahrheiten“ ist, und er „ist sehr überzeugt, dass das exklusivistische, Hölle-orientierte Evangelium nicht den Weg nach vorne weist“ (A Generous Orthodoxy, S.190,120,48). McLarens Ziel besteht nicht darin, den Sündern das Evangelium zu verkünden; sein Ziel ist es, diese „Welt zu verändern“ (Everything Must Change, S.23). McLaren empfahl das Buch von Alan Jones Reimagining Christianity, in welchem Jones das Evangelium des Kreuzes als abscheuliche Lehre (vile doctrine) bezeichnete, die keine objektive Autorität besitzt. Ferner schrieb Jones, dass Hindus und Buddhisten zu Gottes Volk zählen.

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