Imperiale Überdehnung und die Abschaffung nationaler Souveränität (ootb) / Endzeit beim Gipfel (DWN)

Imperiale Überdehnung und die Abschaffung nationaler Souveränität (ootb)

Offb 17,12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, welche noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige auf eine Stunde mit dem Tier.

Wikipedia schreibt: Imperiale Überdehnung (englisch: imperial overstretch) ist ein Begriff der Staatstheorie und beschreibt die Tendenz mächtiger Staaten mit großem geographischem Einflussbereich, ihre materiellen und personellen Ressourcen an einer Vielzahl von Einsatzorten gleichzeitig einzusetzen und ihre Kräfte damit zu überfordern. Eine imperiale Überdehnung kann den beginnenden Niedergang eines Imperiums anzeigen.

Aus der Geschichte und der Gegenwart kennen wir eine Reihe Beispiele imperialer Überdehnungen: Das römische Reich, die niedergegangene Sowjetunion, die moderne USA, die unter den Lasten ihrer imperialen Machtambitionen ächzt und letztlich das heutige Europa das am Rande des finanzpolitischen Abgrundes steht.

eubab

“Hat die Menschheit aus der Geschichte nichts gelernt?” … so würde mancher Humanist fragen, der das Menschengeschlecht für potenziell besserungsfähig hält. Keineswegs! Der Gott der Bibel hat andere Pläne und läßt vorübergehend und kontrolliert die Menschheit gewähren: Wir erfahren in der biblischen Prophetie, daß es 10 Königreiche geben wird und diese werden identisch sein mit den (letztlich) 10 Staatenbünden der UNO-Agenda. Die Abschaffung nationaler Souveränität der Europastaaten, so wie von maßgeblichen Politikern Deutschlands gefordert wird, ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Weltstaat  in dem sich letztlich die verbleibenden Imperien einem Führer beugen werden – dem Anti-Christus.


(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


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dwnEndzeit beim Gipfel – Merkel fürchtet Untergang:

Wenn wir so weitermachen, sind wir verloren! 

Die Euro-Retter fürchten offenbar den Untergang der Gemeinschaftswährung: Beim jüngsten EU-Gipfel fielen ungewöhnlich fatalistische Worte. Angela Merkel erinnerte an den Kommunismus und den Ersten Weltkrieg. Mario Draghi sagte den Südländern, dass sie ohne Reformen ihre Souveränität verlieren. Die Lage ist offenkundig außer Kontrolle. Bitte weiterlesen …

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