Die Agenda des Systemwechsels (S.Schad) / Videos: Währungskrise Teil 1-5 (Dr. Martin Erdmann)

Die Agenda des Systemwechsels (S.Schad)

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Eliten, namentlich die Trilaterale Kommission, das Council on Foreign Relations, die Bilderberger, Milliardäre wie David Rockefeller, namhafte Rentner und Politgrößen, w.z.B. Henry Kissinger und Ex-FED-Chef Alan Greenspan, Mitglieder der US-Regierung und der Brüsseler Administration schaffen das kapitalistische Wirtschaftssystem ab … bitte holen Sie jetzt erst einmal tief Luft … das klingt unglaublich, oder?

Es klingt wie ein süßer Traum eines Marxisten: Die Eliten des Finanzkapitals geben kampflos auf und schaffen sich selber ab!

David Rockefeller

Handelt es sich bei dieser Behauptung um eine abstruse These, eine Verschwö-rungstheorie, oder die schlichte Wahrheit? Ich kann Sie beruhigen und muß Sie gleichzeitig beunruhigen … es handelt sich um die Fakten einer Agenda, die seit Jahrzehnten vor den Augen der Öffentlichkeit konsequent geschaffen werden. Bevor ich die wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. Martin Erdmann (www.auraria.eu) und Patrick M. Wood (www.augustforecast.com) hörte und las, hätte ich desgleichen als Spinnerei abgetan.

Die Forschungen von Dr. Martin Erdmann und seinem Freund Patrick M. Wood ergeben, kurz zusammengefaßt, folgende erschütternde Tatsachen:

Perfekt vernetzte Eliten und NGOs führen, vorbei an den gewählten Regierungen der Nationalstaaten, einen Systemwechsel herbei, der am Ende weder kommunistisch, noch sozialistisch, noch kapitalistisch und auch nicht alleine faschistisch, sondern eine technokratische Neue Weltordnung sein wird.

Symbol der Trilateralen Kommission

Bitte hören und lesen Sie hierzu die Vorträge und Artikel von Patrick M. Wood (siehe hier) und von Dr. Martin Erdmann (siehe hier).

Nach allem muß man zwingend zu dem Schluß kommen: Die gegenwärtigen Krisen sind nicht zufällig, sie sind gewollt, sie werden herbei geführt und dienen dem Ziel der Neuen Weltordnung, einer Diktatur der Technokraten.

(S.Schad www.neue-weltordnung.info)

Videos: Währungskrise Teil 1-5 (Dr. Martin Erdmann)

[Anm: Die Teile 1, 3 und 5 der Videoreihe Währungskrise von Dr. Martin Erdmann wurden bereits in dem Artikel Währungskrise & Internationale Bankiers (Dr. Martin Erdmann) veröffentlicht. Bisher waren die Teile 2 und 4 nur zahlenden Abonnenten des Verax-Instituts zugänglich. Diese Teile dürfen jetzt ebenfalls veröffentlicht werden. S.Schad 11.01.2014]

Währungskrise (Folge 1)

Die Idee einer globalen Währung fasziniert seit mehreren Jahren Politiker, Bankiers und Wirtschaftsfachleute. Das G20-Treffen in Pittsburgh 2009 zeigte dies deutlich – ein Zeichen dafür, dass der Marsch in Richtung Weltregierung, auch als „Neue Weltordnung“ bekannt, mit verstärkter Kraft vorangetrieben wird. Eine neue Untersuchung legt nahe, dass die globale Währung nicht ein weiterer Euro sein soll, sondern auf der Basis von Kohlenstoff stehen wird. Der Bezug auf Kohlenstoff passt am besten in eine Zeit, in der die fossilen Brennstoffe abnehmen, sich das Klima aufgrund menschlicher Eingriffe verändert und das Bevölkerungswachstum überwacht und kontrolliert wird.

Währungskrise (Folge 2)

Die Technical Alliance of North America machte sich an die Arbeit, Anwendungen wissenschaftlicher und technischer Errungenschaften auf die Verhaltensnormen des sozialen Miteinanders zu übertragen. Auf dem Herzen lag ihren Gründern vor allem die Unterbindung des – wie sie es empfanden – verschwenderischen Umgangs mit Rohstoffen. Auf jeden Fall sollten die Möglichkeiten der Amerikaner, ihre eigenen Entscheidungen als souveräne Verbraucher treffen zu können, enorm eingeschränkt werden.

Währungskrise (Folge 3)

Die Technokratie stand im Gegensatz zu allen existierenden wirtschaftlichen Systemen, sowohl den kapitalistischen als auch sozialistischen, da diese auf einer Preis- anstatt einer Energie-Bindung beruhten. Selbst der Sozialismus setzte auf Käufe und Verkäufe, die von Einzelpersonen getätigt wurden, anstatt auf eine zentralisierte und überwachte Zuteilung von Ressourcen.

Währungskrise (Folge 4)

Aus den zahlreichen Artikeln und Studien, die sich mit der Einführung einer Kohlenstoff-Währung befassen, geht hervor, dass das Engagement globaler Grossbanken in diesem Geschäft zunimmt. Dies ist auffallend, aber nicht überraschend. Im Besonderen haben die Banken JP Morgan Chase, Goldman Sachs und Morgan Stanley den Technokraten ihre Türen geöffnet, um bei der Realisierung von Gewinnen in Kohlenstoff-Märkten zu assistieren. Dieser totalitären Bewegung stehen finanzkräftige Institutionen zur Seite, die fähig sind, das politische, wirtschaftliche und soziale System im Westen grundsätzlich zu verändern.

Währungskrise (Folge 5)

Die gegenwärtigen globalen Probleme rufen nach globalen Antworten. Eine globale Währung auf Basis von Kohlenstoff-Zertifikaten scheint die Lösung zu sein. Das meinen zumindest die Technokraten, die der Technik in Wirtschaft und Politik eine vorherrschende Stellung einräumen. Die globale Elite in Politik, Wirtschaft und im Finanzsektor ist dieser Philosophie gegenüber aufgeschlossen.

(Eingestellt von S.Schad www.neue-weltordnung.info 11.01.2014)

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