Buch: Thorsten Brenscheidt – „SPÜRST DU GOTT SCHON ODER LIEST DU NOCH DIE BIBEL?“

Topaktuell und eine echte Premiere: Das erste Buch, dass die populärsten christlichen Autorinnen Joyce Meyer und Sarah Young aus biblischer Sicht ausführlicher analysiert:
„SPÜRST DU GOTT SCHON ODER LIEST DU NOCH DIE BIBEL?“

Der Lichtzeichen-Verlag schreibt:

In der evangelikalen Landschaft wächst die Sehnsucht, Gott nicht mehr nur in der Bibel zu finden und zu verstehen, sondern ihn sinnlich zu erfahren, zu spüren und zu fühlen. In Anlehnung an das Motto einer Möbelhauskette fragt Thorsten Brenscheidt im Buchtitel: „Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?“ Damit greift er aktuelle Trends zu diesem Thema auf und untersucht das Gottesbild einiger Bestsellerautoren wie Sarah Young, Joyce Meyer und andere. Folgende Fragen sollte sich jeder Christ stellen: Redet Gott auch heute außerhalb der Bibel? Gibt es fortwährende oder sogar neue Offenbarungen? Das Buch gibt biblisch fundierte Antworten und ist zudem ein praktischer Ratgeber für ein solides und zugleich erweckliches Glaubensleben.

Kostenlose Leseprobe der ersten 33 Seiten hier

Jetzt erschienen beim Lichtzeichen Verlag

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Siehe auch Artikel: Wer ist “dieser” Jesus bei Sarah Young (Thorsten Brenscheidt)

Siehe auch Leseprobe: Freiheit für Blasphemie

ThorBrensch

 

(Eingestellt von S.Schad www.der-ruf.info 31.01.2014)

Ein Kommentar

  1. Die wohl als Provokation gemeinte Frage auf dem Buchtitel legt den Schluss nahe, dass es Menschen gibt, die diese beiden Umstände als Gegensätze betrachten.
    So als wäre das Lesen in der Bibel ein Hinderungsgrund, Gott zu spüren.
    Doch für mich als bibeltreuen Christen ist es ganz klar: Der Gott der Bibel ist ein Gott der Offenbarungen, des Heiligen Geistes. Er ist heute derselbe wie gestern und immerdar und wenn wir seine Gebote halten, werden wir auch persönliche Offenbarungen für UNSER Leben erhalten und für das derjenigen, für die uns der herr Verantwortung übertragen hat. Und er gibt diese Offenbarungen auf der Grundlage seines in der Bibel ganz deutlich offenbarten Evangeliums.
    Ob das bedeutet, dass wir dann im Fernsehen unser ganz persönliches Evangelium verkünden dürfen, muss man anhand der Bibel prüfen und ich nehme an, dies hat sich dieses Buch zur Aufgabe gemacht. Ich werde es gern lesen.

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