Wenn Brezinski die Finger im Spiel hat (ootb) Was wird in der Ukraine wirklich gespielt? (TOPIC)

Wenn Brezinski die Finger im Spiel hat (ootb)

Der nachfolgende Artikel aus dem Magazin TOPIC sagt es mit den ersten zwei Worten: Zbigniew Brzezinski. Dort wo Brezinski die Finger im Spiel hat, dort werden auch die claims der Trilateralen Kommission abgesteckt. Dort wo die Trilateralen ihren claim abstecken wird auch das Terrain aggressiv und in rauhem Ton verteidigt, wie wir kürzlich mit einer ordinären 4-Buchsta-ben Beschimpfung aus dem Mund Victoria Nulands hören konnten (siehe hier). Um welches Krebsgeschwür es sich bei der Trilateralen Kommission handelt, können Sie u.a. in diesem Artikel erfahren: Patrick M. Wood  interviewed by Dr. Martin Erdmann / Kommentar.


(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


00TB-picAutor ootb © alle Rechte vorbehalten.

VKhttps://new.vk.com/out_of_the_blue.world


newhaederootbcloudfooter


Was wird in der Ukraine wirklich gespielt?  (TOPIC)

(Quelle: TOPIC)

Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter und Vordenker amerikanischer Außenpolitik, beschreibt es in seinem Buch “Die einzige Weltmacht -Amerikas Strategie der Vorherrschaft” sehr deutlich: Seit 1994 betrachten die USA die Ukraine als Speerspitze, um Russlands Macht weiter einzuschränken. Fiele die Ukraine an den Westen, sei Russlands Traum von einer eurasischen Großmacht ausgeträumt, da es die Vorherrschaft am schwarzen Meer verlöre. Was derzeit in der Ukraine abläuft, hat das Potential, einen Weltkrieg auszulösen. Denn die Revolution in der Ukraine ist inszeniert und gesteuert, und dabei spielt Deutschland eine wichtige Rolle. Für viele Deutsche überraschend ist der Boxweltmeister Vitalij Klitschko der Revoluzzer Nr.1 in der Ukraine. Doch warum gerade er? Klitschkos ukrainische Partei “Ukrainische demokratische Allianz für Reformen” wurde erst 2010 gegründet. Seitdem wird sie von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung mit aufgebaut und betreut. Laut der Schweizer Zeitung Zeit-Fragen (17.12.13) war im Dezember 2013 auf der Internetseite eine nordrhein-westfälischen CDU-Politikers zu lesen, dass Klitschko “von der Konrad-Adenauer-Stiftung damit beauftragt” worden sei, “in der Ukraine eine christlich-konservative Partei […] zu etablieren.” Anfang 2012 veröffentlichte die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Analyse über Möglichkeiten der militärischen Zusammenarbeit zwischen der EU und der Ukraine. Die Stiftung wird pro Jahr mit etlichen hundert Millionen Euro an Steuergeldern unterstützt. In der Vergangenheit hatte Deutschland sich stets gegen eine Annäherung der Ukraine an die NATO und die EU ausgesprochen. Grund: Man wollte Russland als wichtigen Energielieferanten für Deutschland nicht verärgern. Jetzt macht die deutsche Außenpolitik eine Kehrtwende. Weshalb? Wozu? Berlin spielt ein gefährliches Spiel, umso mehr, da derzeit die Russen mit einem ungeheuren Kraftaufwand die militärische Aufrüstung vorantreiben und dabei Waffen präsentieren, die den westlichen überlegen sind.

(TOPIC 02 / 2014 – Informationen und Meinungen zum Zeitgeschehen aus biblischer Sicht)

Ein Kommentar

Kommentar verfassen