Wird Fukushima Teil der Apokalypse? (TOPIC)

(Quelle: TOPIC)

Wurde am 11. März 2011 ein wichtiger Teil der in der Bibel beschriebenen Apokalypse in Gang gesetzt? An diesem Tag zerstörte ein schweres Erdbeben das Atomkraftwerk im japanischen Fukushima. Immer noch laufen zweieinhalb Jahre nach der Reaktor-Katastrophe Tag für Tag tausende Liter von radioaktiv verseuchtem Wasser in den Pazifischen Ozean. Welche Folgen wird das für den größten Ozean der Welt haben?

Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil ist Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Für ihn ist das auslaufende Atom-Wasser fast ein „Klacks“ in Bezug zu dem, was noch kommen kann. Laut Pflugbeil sacken die Reaktorblöcke des Atomkraftwerkes mehr und mehr ab, weil der Untergrund irgendwie „schwimmt“. Das sorge überall für Risse an den Gebäudekonstruktionen. Ein nächstes Erdbeben oder ein starker Sturm könnten eine Katastrophe auslösen, wie sie die Menschheit noch nie gesehen habe. Pflugbeil zu den Gefahren: „Wenn die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden, dann kommt es zu einer Katastrophe. Dann werden gigantische Mengen an Radioaktivität freigesetzt … Dann strömt Radioaktivität in großem Umfang aus – gasförmig, leichtflüchtig, mittelflüchtig.“

Pflugbeil zu den Folgen: „Die Gefahr, die von  den alten Brennelementen ausgeht, ist gigantisch. Darüber sind sich alle Experten einig. Wenn es zu dem schlimmsten Fall kommt, müssen riesige Gebiete evakuiert werden. Wenn der Wind in die Richtung von Tokio zieht, müsste Tokio [mit 9 Mio. Einwohnern] vollständig evakuiert werden. Aber das geht nicht. Die Folgen würden nicht nur Japan, sondern die ganze Nordhalbkugel der Erde betreffen. Denn die Luftströmungen verlaufen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel einigermaßen getrennt voneinander … Hinzu kommt die Kontamination [Verseuchung] des Pazifiks, in dem komplizierte und lange dauernde Nahrungsmittelketten ablaufen, die eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung spielen. Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“

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Von diesen Informationen erfährt eine Weltbevölkerung kaum etwas – auch nicht von der Tatsache, dass das schwer beschädigte Atomkraftwerk in Fukushima wohl nie richtig saniert werden kann. Was bleibt, ist das Warten auf den Supergau!

Der Pazifische Ozean deckt etwa 47 Prozent der Wasseroberfläche der Erde ab. Alle anderen Ozeane sind deutlich kleiner. Bibelleser werden angesichts dieser Informationen zu Fukushima an eine bestimmte Stelle in der Bibel denken. In Offenbarung Kapitel 8 in den Versen 8 bis 9 wird davon gesprochen, dass ein Drittel des gesamten Salzwassers der Erde zerstört wird und ein Drittel der Geschöpfe im Meer sterben wird. Auch der dritte Teil der Schiffe „geht zugrunde“.

Angesichts dieses biblischen Szenarios kommt als Ort dieses Geschehens eigentlich nur der Pazifische Ozean in Frage – die vier anderen Ozeane der Erde ergeben jeder für sich kein Drittel. Tickt in Fukushima bereits die Uhr für dieses Endzeit-Ereignis herunter? Die Bibel nennt als Ursache für diesen Supergau im Meer „etwas, was ins Meer stürzte, das so aussah wie ein brennender Berg“. Beschreibt der Verfasser der Offenbarung möglicherweise eine Kernschmelze in einem Atomkraftwerk? Bei einer Kernschmelze erhitzen sich die Brennelemente so stark, dass sie schmelzen und Unmengen an Radioaktivität freisetzen – und Fukushima liegt direkt am Meer. Mit Material der „Deutschen Wirtschafts-Nachrichten“ Nr. 4 November 2013

TOPIC  Nr. 11/2013

(Eingestellt von S.Schad mit freundlicher Genehmigung von TOPIC-Herausgeber Ulrich Skambraks www.der-ruf.info 08.03.2014)

siehe auch: Hiroshima, Nagasaki – Fukushima? (S.Schad) / Fukushima: Gefährlicher Rettungs-Versuch muss verschoben werden (DWN)

3 Kommentare

  1. Man wird, egal welche Form von Energiegewinnung, immer eine Menschengruppe finden, die dagegen oder dafür protestiert.

    Bei Menschen, die keine lebendige Beziehung zu Jesus Christus haben, kann ich das ja noch verstehen.

    Aber wie viel Vertrauen setze ich als entschiedener Christ auf meinen Herrn, der mich mit allem versorgt und der mich trägt?

    Ich setze mein Vertrauen auf den Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, der mich liebt und versorgt (auch mit genug Energie) und der mir keine Last auflegt, die ich nicht tragen könnte.

  2. Die Meinungen zu der Fukushima-Katastrophe sind sehr geteilt.
    Fakt ist, daß die 20.000 Toten auf das Konto der Tsunami-Welle gehen.
    Bis dato ist noch kein einziger Todesfall durch aus dem Fukushima-Reaktor austretende radioaktive Strahlen nachgewiesen.
    Das den Klima(-Lügen)-Skeptikern zuzurechnende EUROPÄISCHE INSTITUF FÜR KLIMA UND ENERGIE – http://www.eike-klima-energie.eu – veröffentlicht neben vielen aufschlußreichen Beiträgen zu der sehr profitablen Klima-Hysterie dieses:
    ‘Todesfälle durch Radioaktivität waren … nicht zu beklagen und werden von der WHO auch für die Zukunft als unwahrscheinlich angesehen.’

    Deutschland ist das einzige Land, das den Ausstieg aus der Kernkraft vollzogen hat – kopflos, panisch, planlos – ohne einen alternativen Rückhalt für eine stabile Energie-Versorgung.
    Windräder und Solar-Technik genügen den notwendigen Ansprüchen in keiner Weise!
    Es handelt sich um ein unverantwortliches Hasard-Spiel auf Kosten des Bürgers.

    Kernkraft ist zwar nicht absolut sicher aber das für unsere Verhältnisse ökologisch sauberste Energie.
    Im Straßenverkehr sterben jährlich ca. 50.000 Menschen. Durch AKW verursacht, ist bis dato noch niemand zu Tode gekommen.
    Bereits in den 70-80ger Jahren wurde in Deutschland ein sehr sicheres Verfahren zur Erschließung von Kern-Energie konzipiert – Kugelhaufen-Reaktor bzw. Thorium-Hoch-Temperatur-Reaktor -, welches aus ideologischen Gründen eingefroren wurde – was die Chinesen nicht daran hindert, dieses Verfahren erfolgreich und sicher zu nutzen.

    Als wachsamer Bürger sollte man sich besser fragen, wem der Ausstieg aus der Kernkraft wirklich nützt.
    Bundeskanzlerin Merkel hat der Kniefall vor der linksgrünen Anti-AKW-Hysterie zu ihrem unmittelbaren Machterhalt genützt.

    Es zeigt sich, daß auch von der naturwissenschaftlich-technischen Seite Vernunft und Weitsicht verloren gehen, wenn man GOTT und Seine Gebote ignoriert.
    Viele Katastrophen zeigen – auch wenn diese Äußerung vielleicht hart erscheinen mag – Gerichts-Charakter und sind als eine Vorschattung des Künftigen zu bewertem..

    Die Katastrophen der Zeit nach der Entrückung der Gemeinde CHRISTI werden alles bisher Dagewesene übertreffen.

  3. Wir leben in der Endzeit, seit Jesus gen Himmel gefahren ist. Alle großen und kleinen Katastrophen und Kriege gehören noch in die Gnadenzeit, bis Jesus wiederkommt.

    Keiner weiß Zeit noch Stunde. Und das ist auch gut so. Für die Ungläubigen wird Jesus kommen, wie ein Dieb in der Nacht. Für uns Gläubige ist es ja egal, wann er kommt. Wir sind vorbereitet.

    Verfolgen wir weiterhin die Nachrichten der Weltpresse und leben weiterhin täglich “abholbereit” unser Leben in ganz enger Beziehung zu Jesus.

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