Hat die Willow-Creek-Bewegung ihren Zenit überschritten? (Walter Keim)

(Quelle: Georg Walter distomos.blogspot.de)

Diese Frage drängt sich einem auf, wenn man das Resümee von Prof. Michael Herbst, in Idea spektrum Nr. 6 v. 5.Februar 2014, liest: „Sind Gottesdienste für Kirchenferne überholt?“

Michael Herbst ist Lehrstuhlinhaber für Evangelisation und Mission an der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald. In der Tat wurde mit der Einrichtung dieses Lehrstuhles ein wichtiger Schwerpunkt aufgegriffen, der von den Volkskirchen lange Zeit völlig unbeachtet geblieben war, nämlich dass die Kirche vorrangig Evangelisation und Mission zu treiben hat um Kirchenferne zu gewinnen. Dabei konnte Herbst an der Willow-Creek-Bewegung mit ihren vielen Kongressen nicht vorbeigehen und hat sich intensiv daran beteiligt.

. . . . . W E I T E R L E S E N

Bihy

Willow-Creek-Gründer Bill Hybels

(Eingestellt von S.Schad www.der-ruf.info 18.03.2014)

Bitte lesen Sie auch:

USA: Wohlfühlreligion

(Quelle: Georg Walter distomos.blogspot.de)

In Amerikas grösster Kirche gibt es  Spielautomaten, aber kein Kreuz. Jedes Wochenende werden 30000 Besucher  verzeichnet. Aus dem urmenschlichen Bedürfnis, sich wohl zu fühlen, ist  ein Markt geworden…

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2 Kommentare

  1. Naja.
    Bitte selber mal überprüfen:”An Ihren Früchten werdet ihr Sie erkennen.”
    Am Besten einfach mal eine Predigt anschauen und testen ob Gott durch Bill Hybels spricht.
    Gottes Geist ist Liebe und keine Finsternis ist in Ihm. Steht in den Johannesbriefen.

  2. Selbstdarstellung und Ich-Sucht. Das ist für die Willow-Creek-Bewegung wichtig. Hier zählt nicht das Problem des Einzelnen. Nein, hier zählen möglichst viele Besucherzahlen, möglichst viel Show und möglichst viel Bewunderung der Macher.

    Jesus spielt da nur noch eine Nebenrolle.

    Für diese Leute zählt nur, dass möglichst viele ihre sündhaft teuren Kongresse besuchen, ihre teure Literatur kaufen und ihr Konzept weiterverbreiten, damit beim nächsten Mal noch mehr kommen.

    Wenn ich auf solch einem Kongress mit meiner Bibel hinkomme und erzähle, dass alles was da drinnen steht so wahr ist, wie es da steht, wenn ich von einem zornigen Gott spreche, von Hölle und Teufel, von Sünde und Buße, dann werde ich verspottet und als altmodisch bezeichnet (selbst erlebt).

    Ich brauche diesen amerikanischen Mist nicht. Es gibt in Deutschland viele bessere Werke, die bibeltreu sind und wo ich wirklich Jesus erfahren kann.

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