Der Zauberer von Oz (ootb) / Der Letzte Aufbruch – Rick Joyner (Kevin Reeves)

Der Zauberer von Oz

Wer das bewegende Zeugnis von Mishel McCumber gelesen hat Im „Strom Gottes“ versteht diese Überschrift. Rick Joyner ist sehr weit entfernt davon, auch wenn es den Namen Jesu im Munde führt, in irgend einer Weise als ein christlicher “Prophet” oder ein Verkündiger des Evangeliums Jesu Christi genannt zu werden. Warum prangere ich diesen Autor unzähliger Bücher und vieler “Prophetien”, die in charismatischen Kreisen und darüber hinaus hoch geschätzt werden an? Es ist sehr einfach:

  1. Sind seine “Prophetien” keine Prophetien – es sind Fabeln.
  2. Joyner ist weit verbreitet und viel gelesen
  3. Joyner ist ein Magiker (wie das Zeugnis von Mishel) nachweist
  4. Joyner´s Spätregen-Irrlehre wurde schon zu Zeiten William  Branhams, der sich für die Inkarnation Elias hielt und einen persönlichen Engel befragte, von dem Pfingstler-Verbund “Assemblies of God” abgewiesen
  5. Rick Joyner möchte eine gewalttätige Armee (Joel´s Armee) welche die Macht übernimmt und alles bekämpft was sich ihr widersetzt
  6. Rick Joyner wünscht sich eine Diktatur in den USA
  7. Rick Joyner lügt wie gedruckt wenn sich seine Prophetien nicht erfüllen
  8. Rick Joyner hat eine Schwäche für den Nationalsozialismus und ist Mitglied eines fragwürdigen, womöglich freimaurerischen Ordens (Rosenkreuzer)

Sind das leere Behauptungen? Es ist alles hier nachzulesen, wenn Sie den Namen “Rick Joyner” hier in dem Suchfeld eingeben. Der Punkt 8. ist gründlich von Mishel McCumber (www.deceptionbytes.com) recherchiert worden, die Ihr Buch, nach Fertigstellung, hier auf diesem Blog publizieren wird.

Meine persönlichen Motive? Ich habe diesen Mist jahrelang gelesen und z.T. geglaubt!

erbrochen

Das Buch “Der letzte Aufbruch” ebenso wie “der Ruf” strotzt förmlich vor Häresien. Der, wie Paulus, “entrückte” Joyner darf im soundso-vielten “Himmel” von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zwischen Gut und Bösen essen … seine Visionen kennen kaum (Scham)Grenzen, erwähnt sei, daß er Christen sieht, die anstatt (seiner) “guten” Lehre, eine andere Speise erhalten und ohne Erkenntnis Erbrochenes von Dämonen essen müssen … er meinte sicherlich  mit dieser Gruppe diejenigen die treu am Wort Gottes und am Evangelium Jesu Christi festhalten … Joyner ist bizarr und sein Geist und was aus ihm hervorkommt ist von “unten” – da gibt es auch nichts Gutes zu bewahren, liebe Brüder aus dem pfingst-charismatischen Milieu, da gilt es schlicht einen Irrlehrer abzuweisen!

Bileam hörte die Stimme Gottes, er kannte sie – Joyner lauscht den Dämonen!


(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


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Der Letzte Aufbruch – Rick Joyner

(Quelle: http://theothersideoftheriver.com/Articles/CallQuest-de.shtml)

Die Bücher Rick Joyners dem Wort GOTTES gegenübergestellt
Eine kritische Betrachtung

Von Kevin Reeves

„Der Fehler ist in der Tat nie in seiner unverhüllten Abartigkeit dargelegt, damit er nicht – auf diese Weise der Betrachtung ausgesetzt – sofort entdeckt wird. Doch er wird herausgeputzt, in ein schönes Kleid gehüllt, so dass er durch seine äußere Erscheinung den Unerfahrenen (so lächerlich dieser Ausdruck scheinen mag) wahrer erscheinen soll als die Wahrheit selbst…“ (Irenäus)

Die letzte Frage

Seit einigen Jahren macht ein interessantes kleines Buch unter Christen die Runde. Das von Rick Joyner verfasste Buch mit dem Titel „Der Letzte Aufbruch“ behauptet von sich, eine Trance/ Vision/Prophetie in Bezug auf die letzten Tage zu sein. Dieses Buch enthält viele, bis dahin unbekannte, Offenbarungen und hat den christlichen Buchmarkt im Sturm erobert. Trotz Rick Joyners Berufung zum Propheten in der charismatischen Bewegung hat das Buch mit seiner Botschaft der persönlichen Heiligkeit, der Liebe GOTTES und der Nachfolge JESU auch Einzug in andere Denominationen gehalten.

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Doch die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen.

Vor allem aufgrund mehrerer kraftvoller Bewegungen in der christlichen Gemeinde während der 90er Jahre erlebt die christliche Gemeinde selbst eine radikale Neudefinition. Obwohl es für unverfälschte Lehre des Evangeliums steht, das den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist (Judas 3), weckt das Wort „orthodox“ (im Sinne von bibeltreu) heute fast profane Assoziationen. Wenn ein Christ aufsteht und seinen schlichten Glauben an die Worte der Heiligen Schrift bezeugt, kann er fast sicher sein, dass er in manchen christlichen Kreisen Spott ernten wird. Es wird allgemein immer üblicher, das Festhalten allein an der Heiligen Schrift herabzuwürdigen, eine Taktik, die vor allem von der Leiterschaft praktiziert wird, die der so genannten „Dritten Welle“ angehört.

Das bekannte Mantra „GOTT tut etwas Neues“ hat eine kritische Betrachtung gewisser Lehren, die ganz plötzlich in der Durchschnittsgemeinde auftauchen, erfolgreich erstickt, und der Druck des Umfeldes, „mit der Strömung mit zu schwimmen“, egal, wie trübe das theologische Fahrwasser sein mag, hat eine Dynamik gezeitigt, der man schwer widerstehen kann. Niemand möchte als „ungeistlich“ da stehen, und genau das ist die Schlussfolgerung, wenn ein Gemeindeglied sich weigert, ins Programm einzusteigen, selbst wenn letzteres biblisch gesehen fehlerhaft ist.

„Der Letzte Aufbruch“ hat vielleicht zum ersten Mal seit mehr als fünfzig Jahren eine systematische Abhandlung in Form einer Geschichte über die Lehren einer Bewegung geliefert, die die pfingstlichen Kreise in den späten 40er Jahren erschütterte. Diese als „Spätregen“ bekannte Bewegung hatte nationale Auswirkungen auf Gemeindegruppen durch ihre im Folgenden aufgezählten Lehren:
1.
gewohnheitsgemäßer Gebrauch persönlicher, Richtung weisender Prophetie

2.
JESUS kommt zurück „in“ Seine Kirche, nicht „für“ sie

3.
die Gemeinde übernimmt die Herrschaft über die Königreiche der Welt

4.
vordringlicher Gebrauch von Allegorie bei der Auslegung der Heiligen Schrift

5.
Theologie der „Übertragung“, d.h. eine besondere „Salbung“ wird „weitergegeben“ oder „übertragen“ 22

6.
Leugnung der Entrückung der Gläubigen bei der Wiederkunft JESU CHRISTI

7.
Selbst gemachter Elitismus

8.
Starke Verwicklung in den Mystizismus

9.
„Wiederherstellung“ des fünffältigen Dienstes mit starker Betonung der Unterordnung unter eine neue Gruppe von „Aposteln und Propheten“Diese wenigen Kennzeichen, die alle dem „orthodoxen“ Verständnis von biblischer Wahrheit zuwiderlaufen, berühren die Spätregenlehren, die viele verschiedene Anhänger in unterschiedlicher Ausprägung haben, nur oberflächlich. Die Spätregenbewegung wurde 1949 von den Assemblies of God rundweg abgelehnt. Wegen des größtenteils vorherrschenden schlechten Rufs abweichender Lehre und der Verursachung von Gemeindespaltungen wirkte sie im Untergrund. Sie verschwand jedoch nie völlig, wartete auf eine Gelegenheit, bis ihre Befürworter die Lehren langsam genug ausformen konnten, so dass sich in den Reihen der Gemeinden eine geeignete Denkstruktur entwickeln konnte. Die Zeit dieser Bewegung ist gekommen; zu ihr gehören Persönlichkeiten wie Mike Bickle, Paul Cain, Morris Cerullo, Bob Jones (nicht von der Bob Jones Universität), Earl Paulk und – Sie haben es erraten – Rick Joyner.

Als Autor der in den 80er Jahren erschienenen „Prophetie“ mit dem Titel „Die Engel, die Ernte und das Ende der Welt“ verkündigte Rick Joyner: „Vom Apostel Paulus sagte man, er habe die Welt auf den Kopf gestellt. Von den Aposteln, die bald gesalbt werden, wird man sagen, daß sie eine auf dem Kopf stehende Welt wieder richtig herum gedreht haben. Nationen werden zittern, wenn sie nur ihre Namen hören, aber sie werden auch von ihnen Heilung empfangen.“ (Seite 185, 2. Absatz) Selbst ein flüchtiges Lesen des Buches „Der Letzte Aufbruch“ wird Joyners Spätregenüberzeugungen aufdecken. Ein Sendungsbewusstsein, das in buchstäblicher Unsterblichkeit einer auserwählten Elitetruppe von „Überwindern“ gipfelt, ist das zentrale Thema des Buches. Joyners Werk „Der Ruf“ ist sogar noch forscher, denn es wird behauptet, dass eine sündlose Gruppe von „Überwindern“ die Sünde selbst von der Erde entfernen wird (Seite 60, „Der Ruf“).

Ein kurzer Verweis auf 1. Johannes 1,8 ist hier wohl angebracht.

„Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Prophetien CHRISTI über die Endzeit in Matthäus 24 ein ganz anderes Szenario vorgeben. „Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten, und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen.“ (Matthäus 24,9)

„Der Letzte Aufbruch“ fordert die Grundlagen der Heiligen Schrift auf vielen Ebenen heraus. Um ehrlich zu sein, dieses Buch ist nicht unbedeutend. Es ändert das biblische Verständnis unzähliger Christen grundlegend, indem es ein solides biblisches Fundament durch esoterische Weisheit und mystische Erlebnisse ersetzt.

„Hin zur Weisung und zur Offenbarung! Wenn sie nicht nach diesem Wort sprechen, dann gibt es für sie keine Morgenröte.“ (Jesaja 8,20)

Wir behalten das im Hinterkopf und widmen uns dem Buch „Der Letzte Aufbruch“, am besten mit einer aufgeschlagenen Bibel auf dem Schoß.

[Alle Schriftstellen wurden aus der Revidierten Elberfelder Bibelübersetzung, 4. Auflage 1993, zitiert]

Seite 11 – Joyner hatte 1995 einen Traum und dann eine „Reihe von prophetischen Erfahrungen, die alle untereinander zusammenhingen.“ Er veröffentlichte eine gekürzte Fassung des ersten Traumes in den Zeitschriften The Morning Star Prophetic Bulletin und The Morning Star Journal unter dem Titel The Hordes Of Hell Are Marching („Die Horden der Hölle marschieren“). Nach einer Reihe „prophetischer Erfahrungen“ veröffentlichte er Teil 2 und Teil 3. Da er entschlossen war, ein Buch zu schreiben, machte er sich daran, die Lücken zu füllen, die bei den gekürzten Versionen offen geblieben waren.

Frage: Wie kann man eine Vision von GOTT kürzen? Ist manches nicht wichtig genug, um veröffentlicht zu werden? Wie kann man eine Vision bearbeiten?

Seite 13 – Er spricht von verschiedenen „Ebenen“ prophetischer Offenbarung und sagt dies mit Autorität, obwohl die Heilige Schrift an keiner Stelle auf Unterschiede oder verschiedene Ebenen göttlicher Inspiration hinweist. Die erste Ebene beinhaltet „Eindrücke“. Die nächste Ebene „ist das bewusste Wahrnehmen der Gegenwart des Herrn (oft auch als das verstärkte Wirken des Heiligen Geistes oder als „Salbung“ verstanden), die auf ganz besondere Weise unser Denken erleuchtet.“ Joyner behauptet, dass sein Schreiben und Sprechen häufig in diesem Zustand geschah. Er merkt an, er glaube, dass die Apostel die Briefe des Neuen Testaments wahrscheinlich auf dieser Ebene schrieben (Seite 13/14). Trotz der Aufzeichnung der apostolischen Offenbarung behauptet Joyner, dass „auch diese Ebene noch von eigenen Vorstellungen, Lehrmeinungen etc. beeinflusst werden [kann].“ (Seite 14)

Der gesamte Satz trifft in das Herz der Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift. Ist die Heilige Schrift von GOTT inspiriert und vollkommen, oder ist sie es nicht (2. Timotheus 3,16-17)? An den Stellen, wo Paulus seine eigene Meinung äußert, sagt er dies ganz klar, damit seine Worte nicht für die Worte des HERRN gehalten werden. Joyner möchte uns weismachen, dass, obwohl uns gesagt wird, dass wir am Wort GOTTES festhalten und nicht von der Heiligen Schrift abweichen sollen, manches in der Heiligen Schrift durch die subjektive Wahrnehmung des menschlichen Gefäßes, das sie niedergeschrieben hat, verfärbt ist. Das ist sehr gefährlich, da es den Spielraum bietet, bestimmte Passagen der Bibel zu ignorieren, indem man sagt, es handele sich lediglich um die Meinung des betreffenden Menschen, nicht um GOTTES vollkommenes Wort an Seine Kirche.

Zu den „Ebenen“: eine willkürlich über die andere zu stellen, ist bestenfalls ein Ratespiel. Ich persönlich kenne genug Leute, die davon berichteten, eine Vision gehabt zu haben, die sich dann im Vergleich mit der Bibel als falsch herausstellte. Eine Trance muss nicht unbedingt geistlich genauer sein als ein „Eindruck“. Es ist bei weitem wünschenswerter, nur die Bibel zu haben und ohne Trance/Vision an CHRISTI sicherem Wort festzuhalten, als großartige geistliche Erfahrungen ohne biblischen Halt zu machen.

Joyners Behauptung, den größten Teil seiner „Offenbarung“ habe er auf einer „Tranceebene“ empfangen, ist sehr aufschlussreich. Zwei Aspekte fallen mir auf:
1.
Da Joyner bereits das Fundament für die angeblich höhere Stellung einer Trance gelegt hat, macht ihn die Behauptung, er sei in einer Trance gewesen, unangreifbar für jegliche Art des Vorwurfs, und

2.
er sagt nun, dass Trancen auch auf verschiedenen Ebenen stattfinden (S. 15) und behauptet, er sei während der Trance handlungsfähig geblieben und sich seiner Umgebung noch bewusst gewesen (er konnte beispielsweise Anrufe entgegennehmen). Er konnte die Trance sogar nach Belieben unterbrechen, sich später hinsetzen und dort weitermachen, wo sie aufgehört hatte.

Es scheint also so zu sein, dass eine Vision in der „Warteschleife“ bleibt, während man einen Anruf macht. Bei einem Erlebnis verließ er sogar für eine Woche den Ort, an dem er sich befand, und als er zurückkehrte, ging die Vision fast augenblicklich dort weiter, wo er sie unterbrochen hatte. Nennen Sie mir Propheten im Alten oder Neuen Testament, die das konnten!

Seite 16 – Joyner betont „nachdrücklich“, dass weder seine noch irgendeine Form prophetischer Offenbarung benutzt werden sollte, um eine Lehre daraus zu machen. Doch genau das tut er in seinem ganzen Buch. Man muss den Tatsachen ins Auge sehen – in seinen angeblichen Begegnungen mit Engeln, Geistern der Toten und dem auferstandenen HERRN JESUS Selbst wird ihm immer wieder gesagt, er solle mit dem im „dritten Himmel“ empfangenen Wissen zur Erde zurückkehren.

Jeder echte Mann GOTTES würde die Erkenntnis oder Weisheit aus himmlischen Sphären umsetzen wollen. Die Tatsache, dass er das tut und das, was er dort erfahren hat, in einem Buch veröffentlicht, das diese Lehren auch seinen Lesern vermittelt, zeigt sehr deutlich, dass er glaubt, was er dort erfahren hat; genug, um sein Leben daran auszurichten. Die Mitteilung seiner Vision wird die Christenheit beeinflussen, wie es schon in großem Umfang geschehen ist. Indem Joyner wiederholt in seinem Buch Sätze mit „Der HERR sagte“ einleitet, verleiht er seinem Zeugnis himmlisches Gewicht. Ob es Ihnen passt oder nicht, die Verwendung eines solchen Ausspruchs begründet Lehre, da Lehre Verhalten vorschreibt. Wenn dieses Buch die Worte des HERRN JESUS CHRISTUS selbst beinhaltet, dann sind wir verpflichtet, ihnen entsprechend zu leben. Das ist Lehre, ganz einfach.

Seite 17/18 – „So habe ich manchmal meine Erinnerung an bestimmte Details dieser Vision hinterfragen müssen….“ „Möge er [der Heilige Geist] die eventuell vorhandene Spreu vom Weizen trennen.“

Diese Aussagen sollten den Leser mit Unterscheidungsvermögen wirklich alarmieren. Offen gesagt ist es unglaublich, dass ein Mensch eine Vision/Prophetie dieser Größenordnung darbietet, sie den Lesern verkauft (und damit vermutlich viel Geld macht), bestimmte detaillierte Gespräche mit JESUS, den Geistern entschlafener Heiliger und mit Engelswesen anpreist und bei diesem ganzen Trara behauptet, dass sein Erinnerungsvermögen ihn eventuell manchmal im Stich gelassen haben könnte. Christen sollten sich deshalb folgende Fragen stellen:
1.
Welche Teile der Vision könnten durch Vergesslichkeit beeinträchtigt sein? Joyner selbst scheint das jedenfalls nicht genau zu wissen.

2.
Falls er einige Teile der Vision vergessen hatte, hat er dann aus seiner eigenen Vorstellungskraft heraus die Details eingefügt, die seiner Meinung nach dort hätten hingehören können?

3.
Sind Teile der Vision überflüssig, also eigentlich nicht wichtig, wenn sie vergessen worden sind?

4.
Wenn das der Fall ist, warum gab der HERR Joyner eine Vision/Trance, die unnötige Details enthielt? Zumal die Engel, der „HERR“ und die Geister der Heiligen im Himmel Joyner ständig versicherten, wie wichtig es sei, dass er ihre Botschaften der Kirche bringt, wenn die Vision vorbei ist? „Der Apostel Paulus“ sagt ihm genau das auf Seite 135/136: „Es gibt noch zwei weitere Dinge, die wir in unserer Zeit erreicht hatten, die aber sehr schnell verloren gingen und bis heute nicht wieder entdeckt wurden. Ihr müsst sie wiedergewinnen. […] Ihr müsst den Dienst und die Botschaft wieder entdecken!“ Wenn Joyner sein eigenes Erinnerungsvermögen bei manchen Teilen der Vision anzweifelt, wie können wir dann sicher sein, dass er die Botschaft richtig verstanden hat?

5.
Wie könnte irgendjemand irgendeinen Teil einer Vision wie dieser vergessen? Wir erinnern uns, Joyner wurde in den „dritten Himmel“ entrückt, sprach mit dem auferstandenen CHRISTUS von Angesicht zu Angesicht, empfing Weisheit von Engeln und den Geistern der Verstor- 28 benen. Hätten Sie Probleme, sich an eine solche Vision zu erinnern? Vor allem in der kurzen Zeit zwischen dem Empfang der „Offenbarungen“ und ihrer Niederschrift?

6.
Dies führt zu einer weiteren bestürzenden Frage: Ist GOTT in der Lage, sicherzustellen, dass Seine Diener die ganze Botschaft richtig verstehen und sich an eine Vision erinnern, die GOTT einem Menschen gegeben hat? Wenn GOTT nicht dafür sorgen kann, dass die Kommunikation mit Seinem Volk völlig präzise erfolgt, ist Er nicht der GOTT der Bibel. Nicht eine einzige Prophetie in der Heiligen Schrift ist mit Menschlichem befleckt. Es handelt sich um GOTTES ureigenste Worte und Gedanken. In Wahrheit kann GOTT sehr wohl dafür sorgen, dass Seine Botschaft nicht von menschlichen Vorlieben, Vorurteilen und Schwachheiten (einschließlich Joyners) verwässert wird. Wenn Joyner das nicht gewährleisten kann, kann die in „Der Letzte Aufbruch“ dargestellte Vision nicht von GOTT sein.

Ein weiterer Aspekt, der unangenehm deutlich wird, ist das bequeme Umgehen der Rechenschaftspflicht, indem man von einer Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens spricht. Vor Gericht wird man aufgrund seiner Aussage gerichtet. Die Aussage „dies geschah tatsächlich“, der etwas später ein „nun ja, vielleicht nicht ganz so“ hinzugefügt wird, macht die Aussage der Person unglaubwürdig! Ich würde mit niemandem geschäftlich verkehren, dessen Erinnerungsvermögen bei finanziellen Angelegenheiten nicht verlässlich ist. Wie viel mehr würde ich jemanden meiden, der ein beeinträchtigtes geistliches Erinnerungsvermögen hat, wenn ich den Kurs meiner Seele von dem abhängig machen sollte, was er von GOTT bezeugt!

Man könnte noch einiges über den ersten Teil des Buches sagen, hier also nur einige Anmerkungen…

Seite 37/38 – Joyner steht in einem schönen Garten und sieht den von Cherubim bewachten Baum des Lebens. „Einer der Engel rief: ‚Diejenigen, die es bis auf diese Ebene schaffen, die die Liebe des Vaters kennen, dürfen essen.’“

Genau das tat Joyner.

Hier erleben wir etwas Überwältigendes. Joyner tat etwas, was niemand seit Anbeginn der Zeit je getan hat: er aß von der Frucht des Baumes des Lebens. Ich vermute, dass ihn das nun unsterblich macht. Denken Sie an die Worte des HERRN in 1. Mose 3,22:

„Und GOTT, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe!“

Darüber, dass man wie Joyner in die Nähe des Baumes gelangt, sagt Vers 24 etwas anderes: „Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.“

Die Cherubim wurden mit der ausdrücklichen Absicht dort aufgestellt, den Menschen vom Baum des Lebens fernzuhalten! Bedenken Sie, dass Eden weder Symbol noch Allegorie war. Es war ein real existierender Ort in einer real existierenden Zeit, mit wirklichen Engeln, die eine wirkliche Pflicht zu erfüllen hatten. Kein Mensch durfte jemals von der Frucht essen, auch wird bis zur Herrschaft CHRISTI auf Erden niemand die Erlaubnis dazu erhalten (Offenbarung 22,1+2).

Seite 48 – Der Engel „Weisheit“, der sich später als „JESUS CHRISTUS“ entpuppt, erklärt Joyner die Unterschiede zwischen dem ersten, zweiten und dritten Himmel. Angeblich handelt es sich dabei nicht um Orte, sondern um Zeitabschnitte oder Epochen, die die Zeit vom Sündenfall bis zum tausendjährigen Reich umfassen.

Das ist eine verdrehte Auslegung. Der dritte Himmel wird in der Schrift nicht mit einem Zeitalter, sondern mit einem Ort gleichgesetzt. In 2. Korinther 12,2-4 wird Paulus an einen realen Ort, ins „Paradies“ gebracht, zu demselben Ort, von dem JESUS in Lukas 23,43 sprach. Nach den eigenen Worten CHRISTI ging der Verbrecher am Kreuz an einen realen Ort, das hatte nichts mit einem Zeitabschnitt zu tun. Joyners „Engel“ oder „JESUS“ legt das Wort GOTTES falsch aus. Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.

Seite 60 – Joyner erzählt, dass er „allein inmitten einer großen Schar von Engeln“ auf der Ebene „Erlösung“ stand. Er schreibt dann: „Als ich an ihnen vorbeiging, beugten sie ihre Knie und erwiesen mir größte Achtung.“

Joyner trug angeblich den „Mantel“ der Demut, was ihn für die Huldigung der himmlischen Heerscharen qualifizierte. Ich möchte der Ordnung halber bemerken, dass es ein sehr starkes Ego braucht, um zu glauben, dass himmlische Wesen ihre Knie vor einem beugen. Kein Engel der Bibel hat sich je vor einem Menschen verneigt. Sie beugen ihre Knie nur vor GOTT.

Ein Engel erklärt Joyner und den ihn begleitenden Endzeitüberwindern: „Ihr seid die furchteinflössenden Helden….“ Dieses Szenario spiegelt sich im ganzen Buch immer wieder, mehr als in jeder vorigen Generation rückt die „Armee“ der letzten Tage ins Zentrum von GOTTES Kraft. Immer wieder konzentriert sich das Thema des Buches eher auf die „Überwinder“ als auf CHRISTUS. Das ist die Standardlehre der Spätregenbewegung. Behalten Sie das beim Lesen des Buches im Hinterkopf, denn in diesem Buch kommen Joyners wahre Spätregenüberzeugungen ans Tageslicht.

Der Teil III des Buches steht wirklich in krassem Gegensatz zum Wort GOTTES. Seite 89 – Als er inmitten der großen Wolke von Zeugen aus früheren Generationen steht, entdeckt Joyner einen früheren Bekannten, den er „von der Erde her kannte.“ (Wobei er wieder zum Ausdruck bringt, dass er nicht in einer anderen Zeit, sondern an einem anderen Ort ist, der sogar jetzt existiert.)

Seite 91 – Hier beginnt einer der umstrittensten Teile des Buches. Joyner spricht mit den Geistern der Toten und empfängt Weisheit und Offenbarung von ihnen. Das ist Totenbeschwörung, in der Heiligen Schrift durchgehend als Gräueltat verurteilt. In 1. Samuel 28 ersucht König Saul den Geist Samuels um Rat und büßt deshalb sein Leben ein.

Joyner sprach mit dem Geist seines früheren Bekannten, der Joyner mitteilt, dass er und die große Menschenmenge, bei der er stand, „törichte Jungfrauen“ seien, die – obwohl sie CHRISTUS als ihren Retter angenommen hatten – ihr Leben vergeudet hatten, weil sie für sich selbst gelebt hatten.

Joyner antwortet: „Im Gleichnis JESU knirschten die ‚törichten Jungfrauen’ mit ihren Zähnen in der äußeren Finsternis….“

Der Geist erwidert: „Und genau das taten auch wir.“

Hier zeigt sich eine gefährliche Abweichung von der Schrift. Joyner bringt zwei Dinge durcheinander: das Gleichnis der zehn Jungfrauen und das der anvertrauten Talente, beide stehen hintereinander in Matthäus 25.

Im Gleichnis von den anvertrauten Talenten lesen wir, dass der unnütze Knecht hinaus in die äußere Finsternis geworfen wird, wo das Weinen und das Zähneknirschen sein wird. Die äußere Finsternis wird im Zusammenhang mit den zehn Jungfrauen nie erwähnt. Selbst wenn Joyner den Kontext dieser Schriftstellen nicht gekannt hätte, hätte der Geist des Bekannten (wenn er wirklich im Himmel gewesen wäre) Joyner korrigiert.

Zweitens wollen Joyner und der Geist des Verstorbenen uns weismachen, dass die äußere Finsternis nur vorübergehend ist. In der Heiligen Schrift wird die äußere Finsternis jedoch beständig als ein Ort ewiger Trennung von GOTT, d.h. als Hölle, dargestellt.

Der gesamte Kontext beider Schriftstellen (der anvertrauten Talente und der zehn Jungfrauen) ist ewige Trennung. Lesen Sie weiter ab Vers 31, und die Krux des gesamten Kapitels ist unvermeidbar. JESUS spricht von Trennung, der Trennung der törichten von den weisen Jungfrauen, der Männer, die ihre Talente einsetzen, von dem, der das nicht tut, und die Trennung der Schafe von den Böcken. In Vers 41 heißt es nachdrücklich: „…Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!“ Auch werden Weinen und Zähneknirschen immer von CHRISTUS Selbst im Zusammenhang mit ewiger Trennung von GOTT erwähnt. Vgl. Matthäus 8,12; Matthäus 13,42, Matthäus 13,50; Matthäus 22,13; Matthäus 24,51; Matthäus 25,30; Lukas 13,28.

Im Gleichnis von den Jungfrauen wird die Tür verschlossen, und als die törichten Jungfrauen später kommen, sagt CHRISTUS: „Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.“

Die Behauptung, dass die äußere Finsternis eine vorübergehende Bestrafung von Trauer über ein vergeudetes Leben sei, wie der Geist des Verstorbenen sie äußert, widerspricht der klaren Lehre der Bibel. Kein himmlischer Geist hätte Joyner dies sagen können.

Seite 92 – Hierbei handelt es sich um den vielleicht gefährlichsten Teil des Buches, denn er greift den Kern der Botschaft von der Erlösung an. Der Geist des Verstorbenen redet weiter mit Joyner und erzählt ihm, dass er nach seinem Tod vor dem Richterstuhl CHRISTI gestanden habe und alle seine Sünden an ihm vorüber gezogen seien, für die er vor seinem Ableben keine Buße getan habe. Der Geist beschreibt dann seine Version der „äußeren Finsternis“, die ein Gefühl „wie im tiefsten Verlies der Hölle“ mit sich brachte, bis der Rückblick auf sein ganzes Leben in der Gegenwart CHRISTI vollständig war. Dann sagte der Geist dem HERRN, „…dass es mir Leid täte und ich ihn um Erbarmen angesichts seines Kreuzes bat….“

Hier haben wir einen Mann, eigentlich eine ganze Gruppe von Menschen, die Buße tun mussten, nachdem sie gestorben waren. Brüder und Schwestern, das ist nicht biblisch! Das läuft einer Vielzahl von Bibelstellen zuwider, die von völliger und umfassender Erlösung in CHRISTUS sprechen, ohne Rückschau auf Sünden, die auf der Erde begangen wurden. Hier nur einige Schriftstellen:

Römer 3,24-28; Römer 4,5+25; Römer 5,1; Epheser 1,7; Epheser 2,13-16; Kolosser 1,13-14; 1. Johannes 2,2 (in anderen Übersetzungen 1. Johannes 1,12); Offenbarung 1,5.

Der Hebräerbrief beschreibt in wunderbaren Worten unsere völlige Erlösung in CHRISTUS JESUS. Er richtete sich an Jünger, die vom Gesetz des Alten Testamentes beeinflusst wurden und denen zu Unrecht gesagt wurde, dass sie zu der Erlösung, die für sie durch das Blut des Sohnes GOTTES erkauft worden war, etwas hinzutun müssten. Vieles im Hebräerbrief wurde geschrieben, um zu zeigen, dass sie nichts tun konnten, da CHRISTUS alles getan hatte, für alle Zeit.

„…so wird auch der CHRISTUS, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male ohne Beziehung zur Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.“ (Hebräer 9,28)

„…dann sprach er: ‚Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun’ – er nimmt das Erste weg, um das Zweite aufzurichten -. In diesem Willen sind wir geheiligt durch das ein für allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden hinwegnehmen können. Dieser aber hat ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich für immer gesetzt zur Rechten Gottes. Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße. Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht. Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist; denn nachdem er gesagt hat: ‚Dies ist der Bund, den ich für sie errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr, ich werde meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie auch in ihren Sinn schreiben’; und: ‚Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.’ Wo aber Vergebung dieser Sünden ist, gibt es kein Opfer für Sünde mehr. Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch – und einen großen Priester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.“ (Hebräer 10,9-22)

Aus der Sicht des Wortes GOTTES ist es unmöglich, für Reue aufgrund von Sünde nach dem Tod zu argumentieren. Hebräer 9,27 macht genau das klar. „Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht….“

Entweder sind unsere Sünden vor dem Tode völlig vergeben, oder wir tragen ihre Last in alle Ewigkeit, wenn wir sterben. Und noch etwas: Wenn der Geist des Verstorbenen nach seinem eigenen Willen gelebt hätte, ob nun Christ oder nicht, wäre er nicht ins Reich GOTTES gekommen. Galater 5,19-21 richtet sich an Christen und warnt sie vor den Folgen eines fleischlichen Lebens.

JESUS sagte in Matthäus 10,38-39: „…Wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“

Wenn der Geist des Verstorbenen sein Leben nach seinem Willen gelebt hätte, hätte er es schon mal gar nicht bis in den Himmel geschafft.

Seite 135 – Auf dieser Seite sagt der „Apostel Paulus“ Joyner, er (Joyner) sei die Hoffnung für die Gläubigen, mit denen „Paulus“ in der Ewigkeit ist. Die Heilige Schrift sagt uns, dass CHRISTUS allein unsere Hoffnung ist (1. Timotheus 1,1).

Seite 154 – Hier lesen wir etwas sehr Aussagekräftiges. Joyner sagt zu „JESUS“:

„‚Herr, bitte hilf mir, das nicht zu vergessen. Bitte lass mich nicht vergessen, was ich gesehen habe, wenn ich wieder zurück bin!’, bat ich.“

„Der HERR“ antwortet: „Darum bin ich mit dir hier und werde auch bei dir sein, wenn du zurückkehrst.“

„JESUS“ sagt Joyner, er werde dafür sorgen, dass Joyner sich an die Vision eines Mannes, den er auf der Erde kannte, erinnern werde. Würde er nicht auch fähig sein, sicherzustellen, dass Joyner sich an alle Geschehnisse während seiner Entrückung in den „dritten Himmel“ erinnert? So viel zu Joyners Ausreden, er habe ein schlechtes Gedächtnis (Seite 17).

Es gäbe noch viel hinzuzufügen, doch die vielen Widersprüche in dem Buch, gemessen an den biblischen Wahrheiten, sind klar genug.

Wir stehen vor einer alarmierenden Entscheidung. Entweder müssen wir Joyner beim Wort nehmen und ihm glauben, dass er CHRISTUS wirklich von Angesicht zu Angesicht sah, in den dritten Himmel entrückt wurde, mit Engeln und den Geistern der Verstorbenen gesprochen und von ihnen Offenbarung empfangen hat, und dass er eine sehr klare Botschaft empfing, die er für die Kirche mit zurück auf die Erde nehmen sollte. Oder aber wir glauben ihm nicht. Es gibt keine Kompromisslösung. Ein einziger Fehler in einer angeblichen „Offenbarung“ reicht aus, um die ganze Sache anzuzweifeln. GOTT bietet Seiner Kirche keine Vermischung. In „Der Letzte Aufbruch“ treten Joyner, die Engel, die Geister der Verstorbenen, sogar „JESUS“ selbst in Konflikt mit dem Wort GOTTES. Wenn die Bibel uns als einzige schriftliche Aufzeichnung der Gedanken GOTTES und Seiner Weisungen für den Menschen gegeben wurde, müssen wir uns an sie halten. Hier ist keine Neutralität erlaubt.

Es bleibt nur eines, eine „letzte Frage“, wenn man so will: Wenn wir dem Zeugnis eines unbeliebten geistlichen Leiters nicht glauben würden, weil seine Offenbarung von „JESUS“ dem Wort GOTTES widerspricht, sollten wir dann Rick Joyners kleinem Buch Glauben schenken, wenn das Zeugnis in seinem Buch nicht mit der Heiligen Schrift übereinstimmt?

Popularität ist ein schäbiger Ersatz für die Wahrheit.

Brüder und Schwestern, lasst uns dem Wort GOTTES wieder Vorrang geben. Der Segen unseres HERRN JESUS CHRISTUS sei mit Euch.

„Kinder, hütet Euch vor den Götzen!“ (1. Johannes 5,21)

[Alle Schriftstellen wurden aus der Revidierten Elberfelder Bibelübersetzung, 4. Auflage 1993, zitiert]

2 Kommentare

  1. es ist erstaunlich ,wie beliebt dieser autor mit seinen büchern anscheinend ist.danke für die aufklärung.ich habe auchmal das buch der letzte aufbruch angefangen zu lesen,fand es irgendwie merkwürdig und befremdlich,verwirrend…habs dann zur seite gelegt.es ist erschreckend,was alles auf dem christlichen buchmarkt erscheint.da ist man sich manchmal nicht mehr sicher,was man da noch vertrauensvoll lesen kann.da werden glatte irrlehren und verfürungen veröffentlicht.haben die verlage da kein verantwortungsbewusstsein?rick joyner verbreitet ein falsches evangelium,er betreibt rebellion und spaltung .er schafft ein ELITÄRES christentum ,mit seinen falschen prophetien.und viele gläubige hängen seinen lehren ungeprüft an !es ist traurig!wir brauchen mahnende stimmen !lg

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