Neues Buch „Soll die Gemeinde die Welt verändern?“ (Rudolf Ebertshäuser)

(Quelle: Rudolf Ebertshäuser www.das-wort-der-wahrheit.de)

In diesen Tagen werden die letzten Arbeiten am Satz meines neuen Buches abgeschlossen, das Ende Mai, Anfang Juni bei der Edition Nehemia erscheinen soll. Es hat den Titel: Soll die Gemeinde die Welt verändern? Das „Soziale Evangelium“ erobert die Evangelikalen, und ist als eine allgemeinverständliche, übersichtliche Darstellung besonders auch für jüngere und vielbeschäftigte Leser geeignet. Es behandelt die Entstehung und Ausbreitung des „Sozialen Evangeliums“ (Social Gospel), das seit über 100 Jahren einen weltweiten massiven und zerstörerischen Einfluß in der Christenheit ausübt.

Soziales Evangelium – das bedeutet, daß das biblische Evangelium von der ewigen Errettung des sündigen Menschen aus Verlorenheit und Gericht durch den Glauben an Jesus Christus und Sein für uns geschehenes Sühnopfer ersetzt wird durch eine falsche Heilsbotschaft von einer diesseitigen Besserstellung und gesellschaftlichen Befreiung des Menschen von Zwängen, Ausbeutung, Armut und Unterdrückung. Diese betrügerische Botschaft war jahrzehntelang die Weltanschauung des liberaltheologischen Ökumenischen Weltrates der Kirchen, während die Evangelikalen zumeist noch an der Verkündigung des biblischen Evangeliums vom ewigen Heil festhielten. Nun aber hat das Soziale Evangelium schon seit einiger Zeit auch die Evangelikalen ergriffen und durchsäuert, sodaß das ökumenische Verständnis von „Mission“ überall eindringt und die klassische Evangelisation verdrängt.

Heute behaupten immer mehr Evangelikale, es sei die Pflicht der Gemeinde, die Welt zu verändern und sich sozialpolitisch zu engagieren. Das ist eben auf das irreführende Denken des Sozialen Evangeliums zurückzuführen. Diese Entwicklung wird in meinem Buch nachgezeichnet, und die falschen Lehren des Sozialen Evangeliums werden von der Bibel her gründlich widerlegt.

Mein neues Buch hat manche Bezüge zu der großen Studie Zerstörerisches Wachstum, und man kann es weitergeben an Geschwister, die das ausführliche Buch vielleicht nicht lesen würden. Zugleich ist es auch eine eigenständige Untersuchung über das Soziale Evangelium, die viel Neues enthält und auch von solchen Gläubigen mit Gewinn gelesen werden kann, die mein ausführliches Buch Zerstörerisches Wachstum schon gelesen haben. Das nun erscheinende Taschenbuch ist recht leicht zu lesen, enthält keine Fußnoten, aber dafür viele interessante Fakten und biblische Argumente, weshalb die Gemeinde sich bewußt der sozialpolitischen Engagements enthalten und stattdessen wie bisher klar das biblische Evangelium der ewigen Errettung durch Christus verkündigen sollte.

Wir hoffen und beten, daß dieses Buch noch manchen Geschwistern die Augen öffnet und dazu breiträgt, daß der heimliche Eroberungszug des Sozialen Evangeliums aufgehalten wird, besonders unter jungen Christen, die häufig recht aufgeschlossen für solches Denken sind. Wir bitten alle Geschwister, denen die Aufklärung über diese ökumenisch-missionalen Irreführungen ein Anliegen ist, für dieses Buch zu beten und die Information oder das Buch selbst wo immer möglich auch an Jugendliche, Gemeindeälteste oder andere interessierte Geschwister weiterzugeben.

Buchauszug:

Die „Micha-Initiative“: Evangelikale im Einsatz für ein „gerechteres Weltsystem“ [PDF]

Leseprobe: Soll die Gemeinde die Welt verändern?

Das Buch bestellen können Sie hier

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twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist 11.05.2014

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