Kauft nicht bei ALPHA (S.Schad) / Empfehlenswerte Verlage in D/A/CH (NIMM UND LIES)

Kauft nicht bei ALPHA (S.Schad)

Der nachfolgende Beitrag des Bruders Alexander Rempel (NIMM UND LIES), der uns sehr bekannte und weniger bekannte gesunde evangelikale und reformierte Verlage vorstellt hat mich zu folgendem Beitrag angeregt. Schon lange geht mir die Galle hoch, wenn ich die Schaufenster der unzähligen ALPHA-Buch-Shops die unser Land über-ziehen betrachte (siehe hier) … es ist zum Fortlaufen, auch wenn das Etikett christlich stets von den  Betreibern bemüht wird. Was ist mein Ärgernis? Neben den wenigen gesunden Verlagen w.z.B. Betanien und CLV, wird in diesem Shop-Sammelsurium vorwiegend das geboten, was ein ungesundes und ökumenisches Christentum re-präsentiert: Taizé, Anselm Grün, Ratzingers Buch, von extremer Charismatik, emergenten Ergüssen bishin zu jedem Tand, wie z.B. ICHTYS-Schlüsselanhänger und dämlichen Auto-Aufklebern wird in diesen Geschäften alles geboten was Geld bringt.

AL

Ein kurzer Blick auf das Sortiment genügt und die Botschaft ist klar: Hier geht alles! Wenn wir bedenken, daß eines der freimaurerischen Ziele eine Welteinheitskirche ist, eine große Ökumene aller Religionen, dann haben wir mit ALPHA-Buch bereits auch schon dessen Literaturvertrieb dingfest gemacht. Auch das Pyramiden-Symbol, typisch für die Freimaurerei lädt zu Assoziationen ein.

Es gibt Gott sei Dank viele bibeltreue Verlage, die man mit dem Kauf eines Buches unterstützen kann und die nicht um des Geldes Willen, sondern alleine um der Wahrheit des WORTES GOTTES Geltung zu verschaffen, manchmal sogar am Rande der Wirtschaftlichkeit, ihre Arbeit treu verrichten. Deshalb: Kauft nicht bei ALPHA! 

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twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist 12.07.2014

Empfehlenswerte Verlage in D/A/CH

by Alexander RempelAR

 

Vor einiger Zeit habe ich eine Sammlung konservativ-evangelikaler Verlage aus dem deutschsprachigen Raum erstellt. Der Artikel Gute Verlage, gesunde Lehre von wortzentriert.at hat mich dazu bewogen, die Liste etwas zu überarbeiten und hier im Blog vorzustellen.

Wir möch­ten mit der Vor­stel­lung der ver­schie­de­nen Ver­lage auf Lite­ra­tur und Medien hin­wei­sen, die wir grund­sätz­lich gerne emp­feh­len. Gerade klei­nere Ver­lage haben es oft nicht leicht, im gro­ßen Ange­bot evan­ge­li­ka­ler Ver­lage nicht über­se­hen zu wer­den. Es bedeu­tet jedoch nicht, dass wir hin­ten jeder ver­tre­te­nen Lehr­auf­fas­sung der auf­ge­führ­ten Ver­lage ste­hen. Wir bit­ten des­halb um akti­ves Prü­fen  bei der Nut­zung von christ­li­chen Medien.

Wie denkt ihr über die Auswahl? Kennt ihr weitere Verlage die hier nicht fehlen sollten oder gibt es manche, die ihr eher nicht empfehlen könnt? Mehr von diesem Beitrag lesen

12 Kommentare

  1. PS: Lieber Bruder Schad, ich kenne die Bibelstellen über das richten, auf die Sie anspielen und ja, Sie haben recht, dass wir Missstände ansprechen sollen und für die Wahrheit auf- und einstehen sollen. Nur fordert uns die Bibel auf, dass wir das alles in LIEBE tun sollen. Und die kann ich bei Ihrem Artikel überhaupt nicht erkennen.
    Wenn Sie geschrieben hätten: “Es ärgert mich, wenn ich sehe, was in dem onlineshop alpha-buch alles angeboten wird, der sich mit seinem Angebot anscheinend an Christen richtet und was dort alles an Literatur angeboten wird, die in meinem Augen gar nicht mit gesunder Lehre und biblischem Glauben zu tun hat. Muss das sein?…” Dies wäre sachliche, konstruktive Kritik. Aber wie Sie geschrieben haben, dass zeugt nicht von den Eigenschaften, die der Heilige Geist in uns hervorbringen möchte: Freude, Friede, Liebe, Sanftmut, Selbstbeherrschung etc.

    1. Nun, gibt es ja auch einen heiligen Zorn wie wir von unserem HERRN JESUS wissen, als er die Tempelhändler unsanft vertrieb und der packt mich eben, wenn ich diesen Buchhandel mit allem was sich (unberechtigt) christlich nennt sehe. Der konstruktive Aspekt des Artikels ist Ihnen offensichtlich entgangen: es werden zahlreiche Verlage aufgeführt die nur bibeltreue Literatur vertreiben.

  2. gestern habe ich “zufällig” Johannes 8, 2-11 gelesen. Eine Frau wird von einer Gruppe Schriftgelehrter und Pharisäer, also nach deren Selbstverständnis “Hüter des Glaubens” in einer Zeit, wo die Mehrheit der Juden nicht nach dem mosaischen Gesetz lebte, heute würden wir sagen: vom Glauben abgefallen war, völlig zu Recht des Ehebruchs angeklagt. Und was forderte Gott selbst als Strafe dafür? Steinigung und damit Tod. Jesus hat gesagt, dass nicht ein Komma vom Gesetz vergehen wird. Dass er nicht gekommen ist, das Gesetz aufzuheben. Und dass ER gekommen ist, den Willen des Vaters zu tun. Und drückte sich der Wille Gottes nicht im Gesetz aus? Also Tod für die Frau (nebenbei: was war mit dem Mann?)
    Aber was tut Jesus? Er lässt Gnade vor Recht ergehen. Er sagt sinngemäß, dass zu verurteilen die das Recht haben, die nie gesündigt haben (und da nach Seiner Definition Ehebruch schon in Gedanken anfängt, wird es wohl keinen der Ankläger gegeben haben, der nicht schon Ehebruch begangen hatte). Und Er gibt den “Hütern des Gesetzes” die Möglichkeit, ohne Gesichtsverlust das Feld zu räumen. Und verurteilt die Frau nicht. Später führt Er dann noch aus, dass Er nicht gekommen ist um zu richten, sondern zu suchen, was verloren ist. Und dass das Wort unser Richter sein wird. So verstehe ich es auch: Wir sollen nicht richten, sondern dies das Wort tun lassen. Wir sollen das Wort reden und predigen und ermahnen. Und der Heilige Geist überführt unsere Herzen durch das Wort.
    Jesus sagt, wir sollen von IHM lernen. Denn er ist von Herzen demütig und sanftmütig.
    Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
    Das ist das Wort Gottes, kein post-moderner Relativismus.

  3. Lieber Bruder Schad,

    zum Verständnis: Ich arbeite nicht bei ALPHA und bin auch kein Buchhändler.
    Natrülich ist niemand gewzungen, Bücher wie die eines Papstes verkaufen zu müssen. Jeder Buchhändler kann sein Sortiment selbst bestimmen und muss selbst die Grenzen ziehen, was er verantworten kann und will, und was nicht. Und dies vor seinem Schöpfer verantworten.

    Wenn Sie der Meinung sind, bei der Fülle von Autoren, die Sie schon namentlich benannt haben, darüber richten zu können, was gut und biblisch und was nicht gut und unbiblisch ist, dann kann ich nur sagen: Hut ab. Dann müssen Sie ja ständig auf dem Laufenden sein über die aktuellen Erscheinungen und deren Inhalt und unermütlich auf biblische Kompatibilität prüfen.
    Dem widerspricht schon mal die Aussage, dass Sie Kenneth Copeland und Ökumene zusammenbringen. Das zeigt, dass Sie Kenneth Copeland gar nicht gelesen haben können. Damit sprechen Sie sich selbst die Kompetenz ab für das, was Sie mit diesem Blog und diesem Beitrag bezwecken.
    Zum Beispiel schreibt Kenneth Copeland:
    “Wir glauben an die Wassertaufe, an die Taufe im Heiligen Geist als Ausdruck der Wiedergeburt, an das Sprechen in Zungen wie der Heilige Geist es jedem einzelnen eingibt (Apostelgeschichte 2:4), an die Gaben des Geistes und an den Beweis der Frucht des Geistes. Wir glauben, dass dies alles den Gläubigen zur Verfügung steht.”
    (http://www.kcm-de.org/was-wir-glauben/)

    Außerdem sprechen Sie christlichen Buchhandelskunden ihre Mündigkeit ab. Muss man denn Buchhändlern und Kunden vorschreiben, was sie verkaufen bzw. kaufen sollten? Sagt nicht die Bibel, dass wir alles prüfen sollen, und das Beste behalten? Sie sagt nicht, prüft alles, und dann zieht gegen alles, was ihr für nicht gut befindet, in den Heiligen Krieg!
    Ich kann mich immer noch nicht ganz dem Eindruck erwehren, dass Ihr Feindbild Ihre Glaubensgeschwister sind. Paulus schreibt, dass unser geistlicher Kampf gegen Mächte und Gewalten geht, nicht gegen Menschen.
    Wir sollten uns auf Jesus konzentrieren und nicht darauf, was unser Nächster alles falsch macht. Wir sollten zuerst den Balken in unserem eigenen Auge entfernen, bevor wir den Splitter in des Nächsten Auge suchen.

    1. Wir werden mit Ihrer Haltung des post-modernen Relativismus keinerlei Grundlage für einen Dialog finden – ich bedauere. Den aus dem Kontext gerissenen Bibelworten “Richtet nicht” und “Bewahrt das Gute” stehen sehr viele Verse gegenüber ALLES zu beurteilen, Irrlehren abzuweisen und Unwahrheit nicht zu dulden. Da Ermahnen kein Richten ist, darf sich jeder ALPHA-Shop-Franchisingnehmer und alle die mit dem Geschäftsmodell sympathisieren ermahnt fühlen alleine nur der biblischen Wahrheit zu dienen.

  4. ich finde die Art und Weise, wie über ALPHA hier geschrieben wird, für einen (anscheiend) bekennenden Christen sehr problematisch. Wie man erkennen kann, ist der Artikel offensichtlich nicht in einer wohlwollenden Absicht mit sachlicher Kritik geschrieben, sondern polemisch und man könnte fast sagen bösartig. Bevor man so etwas schreibt, sollte man sich mal ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen.
    Z.B. das ALPHA-Logo ist eine Ableitung aus dem Chrischona-Logo, das einen grauen Berg mit roter Spitze (Chrischona-Berg) dastellt. Vielleicht ist es etwas unglücklich gewählt, aber die Unterstellung der Freimaurerei ist absurd.
    Sehr geehrter Herr Schad, ich könnte genauso fragen, warum die Hintergrundfarbe Ihres Blogs Schwarz ist. Sollten wir als Christen nicht im Licht leben? Wäre Weiß nicht angebrachter?
    Zitat S.Schad:
    “…bishin zu jedem Tand, wie z.B. ICHTYS-Schlüsselanhänger und dämlichen Auto-Aufklebern wird in diesen Geschäften alles geboten was Geld bringt.”
    Dass man, um eine christliche Buchhandlung überhaupt betreiben zu können, auch Bücher verkaufen muss, hinter denen man inhaltlich nicht immer stehen kann, gehört dazu. Wie will man sonst die Christen der unterschiedlichen Gemeinden bedienen können? Und nur, weil man so verschiedene Kunden hat, ist doch das Sortiment so breit aufgestellt. Das hat doch nichts mit “Welteinheitskirche” zu tun oder “Ökumene aller Religionen”, sondern den vielfältigen Wünschen der Kunden vor Ort. Wer das nicht möchte, kann doch gern zum Gemeindebüchertisch gehen, der sicherlich nur die Titel vorrätig hält, die von der Gemeinde auch inhaltlich vertreten werden.
    Sehr geehrter Herr Schad, sollte man nicht froh sein, dass es überhaupt noch Buchläden gibt, die Bücher von Verlage wie CLV oder Bethanien führen? So mancher Christ würde solche Bücher sonst gar nicht finden oder entdecken.
    Zum Stichwort “Tand”:
    Sehr geehrter Herr Schad, haben Sie mal darüber nachgedacht, wie wertvoll solcher “Tand” sein kann, wenn man z.B. in der missionarischen Kinderarbeit kleine DInge wie Taschenlampen an Kinder aus atheistischen Elternhäusern verschenken kann, mit dem Aufspruch: “Jesus liebt Dich”, die die Kinder immer wieder daran erinnern?
    Zitat S.Schad:
    “Es gibt Gott sei Dank viele bibeltreue Verlage, die man mit dem Kauf eines Buches unterstützen kann und die nicht um des Geldes Willen, sondern alleine um der Wahrheit des WORTES GOTTES Geltung zu verschaffen, manchmal sogar am Rande der Wirtschaftlichkeit, ihre Arbeit treu verrichten.”
    1. ALPHA ist kein Verlag sondern eine Buchhandelskette, bei der man auch Bücher der “bibeltreuen” Verlage kaufen kann.
    2. SIe werden mit Sicherheit bei ALPHA keinen Mitarbeiter finden, vom Geschäftsführer bis zur Aushilfe, der rein aus monetären Gründen dort arbeitet. Im Buchhandel kann nicht reich werden und wer dort arbeitet, arbeitet aus Überzeugung und nimmt bewusst einen geringen Verdienst im Kauf, um Menschen gute Literatur ans Herz zu legen, die zum Glauben führt, ermutigt oder zum Dienst befähigt. Oft sind ALPHA-Läden und andere christliche Buchländen auch Leuchttürme für Jesus in einem säkularen Umfeld und wir können froh sein über jede christliche Buchhandlung, die noch existiert. Denn fast allen Buchhandlungen, egal ob christlich oder nicht, haben mit der Wirtschaftlichkeit zu kämpfen.

    Ich möchte nur daran erinnern, dass unser Feind der Widersacher ist, nicht unsere Glaubensgeschwister. Und ganz nebenbei schreibt Paulus: (Gal 6,1) “Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt wird, so bringt ihr, die Geistlichen, einen solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht. Und dabei gib auf dich selbst acht, dass nicht auch du versucht wirst!” Ich kann zwar nicht wirklichen einen sachlichen Fehltritt von ALPHA erkennen, Sie Herr Schad sind da anscheinend anderer Meinung. Von einem Geist der Snaftmut kann ich in diesem Artikel allerdings nichts erkennen.

    1. Sehr geehrter Herr Jahn,
      aus welchem Grund soll ich denn wohlwollend schreiben, wenn ich in einem solchen Bücherladen JEDE Irrlehre und JEDEN “Wolf im Schafspelz” vorfinden kann?
      Ich bin das Risiko mit dem Verdacht einer möglichen Nähe zur Freimaurerei bewußt eingegangen, da muß man sich nur mit der Gründungsgeschichte der Evangelischen Allianz auseinandergesetzt haben, da liegt diese Frage und der Anfangsverdacht gar nicht mehr fern.
      Zu den Farben meiner Blogs? Es gibt keinen Grund etwas anderes außer dem unverfälschteen Wort Gottes im strahlenden Licht zu sehen … dieser Blog befasst sich vorrangig mit Abfallstendenzen … ein düsteres Thema und daher auch ein düsteres Lay-out.

      Wieso gehört “das dazu” daß man Bücher verkauft mit deren Inhalt man nicht übereinstimmt? Das ist ja der Kern meiner Kritik: KOMMERZ geht vor WAHRHEIT. Es steht ja nirgendwo geschrieben, daß wir ein Recht auf Existenz haben, als beispielweise Buchhändler, um dann beide Augen zuzudrücken wenn Anselm Grün, Margot Käßmann oder Papst Benedikt ein Buch geschrieben haben und ihre Lügen verbreiten … sie offenbaren einen wirklich selbstgerechten Pragmatismus, das muß ich sagen!

      Was hat denn dieses Sammelsurium an Bekenntnissen in solchen Bücherläden anderes zu sagen, als daß Kenneth Copeland und der Papst (siehe jüngste Publikationen) alle einer großen Kirche angehören … diese Literatur repräsentiert doch den ganzen Ökumene-Gedanken und dessen Bestrebungen (die der freimaurerischen Ideologie entspringen). Wenn der Kunde ein bißchen mehr Buddhismus möchte, verkaufen Sie das dann auch?

      NEIN, man muß nicht (“überhaupt” schon gar nicht ) froh sein, daß gesunde Verlage, die auch ohne ALPHA auskämen in diesem “Jahrmarkt der Möglichkeiten” noch vertrieben werden … ich wage die Prognose, daß wirlich bibeltreue Verlage ihre Bücher bald nicht mehr neben Brian McLaren, Rick Warren und anderen “Apologeten” des Abfalls stehen haben möchten.

      Zu Ihrem Gedanken, daß Taschenlampen bei der Missionierung von Kindern eine Rolle spielen könnten, möchte ich nur sagen: Werden das dann künftig die Teelicht-Christen sein, die auf ebenso bescheidener Flamme ihren Glauben leben? “JESUS liebt Dich?” … auf der Taschenlampe? Ist das Mission? Ist das Evangelisation?

      Wollen sie mir jetzt zum Schluß sagen, daß die Mitarbeiter aus purem christlichen Idealismus dort arbeiten wegen der GUTEN Literatur von Schirrmacher bis Franziskus … ??? Leuchttürme in der Welt? Was die Welt überhaupt nicht versteht ist daß sogg. Christen mit so vielen unterschiedlichen Stimmen sprechen und ALPHA-shop ist mehr ein Beitrag dies zu untermauern als Hilfe zu geben was GOTT in seinem WORT tatsächlich sagt.

      Sanftmut, Herr Jahn, dort wo sie hingehört, aber auch Unerbittlichkeit dort wo die Wahrheit mit Billigem, oder sogar Anti-Christlichem vertauscht wird.

  5. Lieber Bruder Schad, da traut man ja seinen Augen nicht, wenn man Ihren Eintrag liest. Ihnen kommt die Galle hoch, wenn Sie eine ALPHA Buchhandlung sehen!? Ist Ihnen eigentlich bewusst, was Sie damit sagen und wie lieblos Sie damit über Brüder und Schwestern urteilen, die an diesen Orten hingebungsvoll ihrem Herrn Jesus Christus dienen!? Wie viele von ihnen haben Sie eigentlich persönlich kennen gelernt? Und dann behaupten Sie auch noch, ALPHA wäre ein verlängerter Arm der Freimaurer! Woher nehmen Sie Ihre Überzeugung? Nur weil das ALPHA-Logo ein geteiltes Dreieck enthält (das Sie übrigens unzulässig verfremdet haben)? Ich weiß, dass ALPHA definitiv rein gar nichts mit den Freimaurern zu tun hat. Vielmehr hat das ALPHA-Logo eine Anlehnung sowohl mit dem Anfangsbuchstaben „A“ und ebenso mit dem Logo von dem internationalen Gemeinde- und Missionswerk St. Chrischona, zu dem die ALPHA Buchhandlungen gehören siehe http://www.chrischona.org/ . Sie sollten sich besser informieren, bevor Sie unwahre Behauptungen in die Öffentlichkeit bringen. Offenbar nehmen Sie für sich in Anspruch, unserem HERRN und der reinen Wahrheit näher zu stehen als alle anderen Christen. Ihr Eintrag hier spricht leider eine andere Sprache.

    1. Lieber Bruder Lou Bas,
      ich kann durchaus nachvollziehen, daß dieser Artikel für Viele erst einmal verstörend wirkt. Der Hintergrund ist sehr einfach: Wenn man sich vor Augen hält, daß die Ökumene ein Ziel der Freimaurrei ist und daß die Evangelische Allianz von Freimaurern in einem bekannten Versammlungsort der Freimaurer in London gegründt wurde, dann ist die Frage im Bezug z.B. auf ein christliches Handelsunternehmen, daß einfach alles verbreitet wo das Etikett christlich drauf steht, gar nicht abwegig.
      Ich weiß, daß St. Chrischona dahinter steht und wie es um Chrischon bestellt ist, das schreibt Dr. Martin Erdmann in dem Anhang seines Buches “Der Griff zur Macht – Dominionismus, der evangelikale Weg zu globalem Einfluss”. Wir erfahren dort, unter welchen Umständen der emergente Synkrtist Erwin MacManus zu einer Veranstaltung der Chrischona eingeladen wurde.

      Dn Vorwurf der Lieblosigkeit weise ich zurück, da mein Motiv für Artikel wie diese getrieben sind von der Liebe zur Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi und ich Christen die Augen öffnen möchte, WO die Ökumene in jeglichr Weise schon massiven Einfluß ausübt.

      Wir leben in einem multimedialen Zeitalter – ich habe mit dem Bild, lediglich meine Annahme unterstrichen, daß es so sein könnte. Wenn ich über Michael Diener schreibe, so kann es durchaus sein, daß ich ein Rotarier-Symbol einblende, da Diener bis vor nicht allzu langer Zeit Mitglied der Rotarier war.

      Meine Informationen im Bezug auf den zeitgeistlichen Evangelikalismus sind sichrlich nicht die Schlechtesten, das beweist eine Vielzahl an Lesern auf meinen Blogs. Folgende Bücher möchte ich Ihnen gerne empfehlen, die auf meinen Seiten hinterlegt sind: Der Klassiker:[download] Der fremde Agent [Buch] Die Freimaurerei (Dr. Martin Hohl-Wirz)

      Ich bekenne Ihnen, daß ich vor 2 Jahren womöglich noch empörter als Du auf so einen Artikel reagiert hätte, bis ich mich mit verschiedenen Strömungen des vangelikalismus zu befassen begann.

      Ich betone, daß ich niemanden vor dn Kopf stoßen möchte, allerdings um der Wahrheit willen weiterhin, zuweilen auch unsanft, aufrütteln werde.

      Grüsse & Gottes Segen Dir
      Siegfried

    2. Lieber Bruder Lou Bas,

      ich kann durchaus nachvollziehen, daß dieser Artikel für Viele erst einmal verstörend wirkt. Der Hintergrund ist sehr einfach: Wenn man sich vor Augen hält, daß die Ökumene ein Ziel der Freimaurerei ist und daß die Evangelische Allianz von Freimaurern in einem bekannten Versammlungsort der Freimaurer in London gegründet wurde, dann ist die Frage im Bezug z.B. auf ein christliches Handelsunternehmen, daß einfach alles verbreitet wo das Etikett “christlich” drauf steht, gar nicht abwegig.
      Ich weiß, daß St. Chrischona dahinter steht und wie es um Chrischon bestellt ist, das schreibt Dr. Martin Erdmann in dem Anhang seines Buches “Der Griff zur Macht – Dominionismus, der evangelikale Weg zu globalem Einfluss”. Wir erfahren dort, unter welchen Umständen der emergente Synkretist Erwin MacManus zu einer Veranstaltung der Chrischona eingeladen wurde.

      Den Vorwurf der Lieblosigkeit weise ich zurück, da mein Motiv für Artikel wie diese getrieben sind von der Liebe zur Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi und ich Christen die Augen öffnen möchte, WO die Ökumene in jeglicher Weise schon massiven Einfluß ausübt.

      Wir leben in einem multimedialen Zeitalter – ich habe mit dem Bild, lediglich meine Annahme unterstrichen, daß es so sein könnte. Wenn ich über Michael Diener schreibe, so kann es durchaus sein, daß ich ein Rotarier-Symbol einblende, da Diener bis vor nicht allzu langer Zeit Mitglied der Rotarier war.

      Meine Informationen im Bezug auf den zeitgeistlichen Evangelikalismus sind sicherlich nicht die Schlechtesten, das beweist eine Vielzahl an Lesern auf meinen Blogs. Folgende Bücher möchte ich Ihnen gerne empfehlen, die auf meinen Seiten hinterlegt sind: Der Klassiker:[download] Der fremde Agent [Buch] Die Freimaurerei (Dr. Martin Hohl-Wirz)

      Ich bekenne Ihnen, daß ich vor 2 Jahren womöglich noch empörter als Du auf so einen Artikel reagiert hätte, bis ich mich mit verschiedenen Strömungen des Evangelikalismus zu befassen begann.

      Ich betone, daß ich niemanden vor den Kopf stoßen möchte, allerdings um der Wahrheit willen weiterhin, zuweilen auch unsanft, aufrütteln werde.

      Grüsse & Gottes Segen Dir
      Siegfried

  6. Ganz ehrlich, es sind genau die Verlage wie CLV, Betanien-Verlag und andere, die unmöglich sind. Nicht weil sie den Absolutheitsanspruch von Jesus proklamieren, denn das ist vollkommen richtig, sondern weil sie absolut polemisch sind. Wachsam sein ist notwendig. Keine Frage. Doch in ständigem Alarmismus verfallen ist nicht mal biblisch. Leider werden wesentliche Themen, die auch zum Leben gehören, ausgeblendet oder vergeistlicht, auch und obwohl Gott in seinem Wort darüber spricht. Ja, da lobe ich mir die Bibel, die das Dieseits sehr ernst nimmt und auch hier klare Aussagen hat. Wer schwach im Glauben ist, der mag auf Bücher wie CLV, Betanien-Verlag und Ähnliches zurück greifen und sich dort wohlfühlen. Doch wer differenziert denken kann und seinen von Gott gegebenen Verstand mit einsetzen kann, der braucht keine polemische Literatur, der greift auf Vollwertkost zurück.

    1. Hallo Alexander, ich verstehe nicht ganz was Du damit meinst, wenn Du sagst, daß ein (kompletter) Verlag Polemik betreiben würde … kannst Du mir das erklären?

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