Empfehlung: DWN (ootb) / Die rücksichtlose Globalisierung wird zum Verhängnis für Europa (DWN)

Empfehlung: DWN (ootb)

Nachdem ich das unabhängige, konservativ liberale Magazin DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN jetzt nun mehr ca. 1 Jahr lese, muß ich eine Lanze brechen: Nachdem mir endlich auffiel, wie altehrwürdige Blätter, w.z.B. DER SPIEGEL zu handzahmen Claqueuren der Regierungspolitik und der Lobbies verkommen waren, stieß ich per Zufall auf DWN und den Artikel über den Berufszyniker, Finanzminister Wolfgang Schäuble: Schäuble: „Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende“ – BINGO!

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Artikel DWN vom 16.03.2013

Seither ist dieser kritisch-wohltuende und ausgewogene Journalismus dieser Redaktion, meine Nachrichtenquelle Nr. 1 geworden. Im Unterschied zu manchen anderen unab- hängigen Publikationen fällt  mir sehr angenehm auf, daß man hier das journalistische Handwerk sehr ernst nimmt und auf tendenziöse und exzentrische Auffassungen verzichtet. Was will ich damit sagen? Häufig wird in einigen unabhängigen Medien Unausgewogenheit der Mainstream-Prsse mit eigener Unausgewogenheit begegnet. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Krieg in der Ukraine: Fakt ist unzweifelhaft, daß die westliche Allianz eine unheilvolle Rolle in diesem geschundenen Land spielt. Jedoch kann man links oder rechts vom Pferd fallen, in der Weise, daß Putin zu einem strahlenden Held mutiert, obschon Russland nachweislich Söldner in der Ost-Ukraine einsetzt, die ihr blutiges Handwerk ebenso verstehen wie Blackwater und der, wie wir erst vor wenigen Tagen erfahren durften, zur Zeit jede unabhängige Presse unterdrückt und verboten hat.

Putinversteher? Auch, NEIN DANKE!

Auch ein glühender Anti-Zionismus (bitte nicht zu verwechseln mit Anti-Semitismus!) wie er in manchen unabhängigen Formaten gepflegt wird, trägt nicht zu einem objektiven Bild im Gaza-Konflikt bei. Auch hier erkenne ich in der Redaktion von DWN ein Höchstmaß an Objektivität und eine freundliche Gesinnung gegenüber Israel. Im Impressum unter dem Punkt redaktionelle Ausrichtung ist nachzulesen: Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine offene Gesellschaft, die entschieden gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten auftritt.


(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


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Die Globalisierung ist zu einem Wettbewerb um die niedrigsten Löhne und die schlechtesten sozialen Standards verkommen. Es geht nicht mehr um fairen Wettbewerb, sondern die Ausbeutung der Arbeiter. Die traditionellen Werte Europas wurden von einem internationalen Einheitsbrei abgelöst. Nun droht die Globalisierung, Europa selbst in den Abgrund zu reißen. Bitte hier weiterlesen…

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