Die Umerziehung der Menschheit (ootb) / [Video] Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht? (Eva Herman)

Die Umerziehung der Menschheit (ootb)

Wer hat ein Interesse an einer Umerziehung der gesamten Menschheit zum Genderismus? Wußten Sie daß David Rockefeller die feministische Frauenrechtsbewegung massiv mit seinem Geld unterstützte? Wem würde eine Destabilisierung der Geschlechterrollen und der Familie von Nutzen sein? Warum schreiben unsere Medien nichts über diese unerhörte Umwälzung? Man möchte diese Fragen eigentlich nur ungern beantworten, sie sind einfach zu unbequem und die böse Ahnung beschleicht einen, daß diese Welt absichtsvoll gelenkt aus ihren Fugen geraten soll und das Böse mehr und mehr zunimmt.

Der nachfolgende Vortrag von Eva Herman erklärt außerordentlich gut, worum es sich bei dem klammheimlich eingeführten Genderismus handelt und wie dieses Krebsgeschwür den Alltag der Menschen z.T. unmerklich beherrscht. Toleranzgesetze sollen diejenigen, die etwas beanstanden zum Schweigen bringen und  bedeuten letztlich, daß Christen für ihre Überzeugungen, w.z.B. der Weigerung, daß ihre Kinder am Sexualkundeunterricht teilnehmen, in Erzwingungshaft genommen werden. Die Christenverfolgung beginnt, das Unrecht wird zum Gesetz und der Gesetzlose, der Anti-Christus ist nicht mehr fern.

Siehe mehrere Artikel und Petitionen zum Thema Gender-Ideologie hier


(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


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Eva Herman – Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?

(Quelle: www.wissensmanufaktur.net)

Vortrag von Eva Herman für die Wissensmanufaktur über die Familie von heute als Auslaufmodell. Wer Kinder hat, wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Ist es ein vorsätzlicher, politischer Plan?
http://www.wissensmanufaktur.net/eva-…

Welche Mutter zuhause bei ihren Kindern bleibt, die wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Was steckt dahinter? Woher kommen diese zerstörerischen Mechanismen, die außerdem Irritation und Verständnislosigkeit zwischen das männliche und weibliche Geschlecht gebracht haben?

Eva Herman bringt in ihrem Vortrag Licht ins Dunkel. Sie schildert die Grundlagen des Gender Mainstream, welches die Journalistin als das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit bezeichnet. Schon gleich nach der Geburt gerät ein kleines Kind in den zersetzenden Kreislauf des derzeitigen Machtsystems: Über seine wahren, natürlichen Bedürfnisse wird politisch korrekt geschwiegen. Weder die zuständigen Politiker noch die Medien informieren die Menschen über die prägende Wichtigkeit der ersten drei Lebensjahre. Zu den natürlichen Ur-Bedürfnissen eines Kindes, um Stabilität und Urvertrauen zu erlangen, gehört die ununterbrochene Nähe zur Mutter, und zwar mindestens in den ersten drei Jahren, ein liebevoller Austausch, Körpernähe, eben Bindung.

Doch hierzulande läuft es anders: Die Erwerbstätigkeit der Frau wurde zum politisch korrekten Heilsplan ausgerufen, die frühkindliche Fremdbetreuung darf nicht mehr hinterfragt werden. Die Geschlechter werden unterdessen diskriminiert: Männer werden umerzogen, sie sollen weicher, „verständnisvoller“ werden, Frauen haben schon längst die Hosen an, sie „kämpfen“ nun für ihre „Eigenständigkeit“, für mehr „Unabhängigkeit“.

All diese verstörenden Entwicklungen laufen offenbar nach einem festen Plan. Ein unheimliches Menschenexperiment hat begonnen, flächendeckend, destruktiv, subversiv. Doch niemand scheint es zu merken. Oder?

Ein Kommentar

  1. Ein bezüglich der sehr frühen Krippenaufbewahrung nicht ausreichend beachtetes Problem (neben zu erwartender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge “learned helpnessless” und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe) ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten. Mangelnde primäre (besonders 0 – 1,5 Jahre) frühkindliche Sprachentwicklung hat oft die Folge von Lese- und Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung. [Auch Migrantenkinder müssen das basale Denken in der jeweiligen Muttersprache beginnen zu lernen].
    (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5 – 6 Jahren (Gründe: Zunahme Krippe/Tagesmütter: 2006 ca. 14%, bereits 2010: 23%;; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).
    Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4]

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