Presselügen und Manipulationen (S.Schad) / SO KANN DIE PRESSE MIT FOTOS LÜGEN! (Lothar Gassmann)

Presselügen und Manipulationen (S.Schad)

Einer der Gründe warum ich nicht zu der Demonstration der Bildungsplangegner in Stuttgart  am 19.10.2014 mit aufgerufen habe, liegt hier auf der Hand:

Die Gegner der Gender-Ideologie wurden von der Presse in Wort und Bild diffamiert und in die Nähe von Nazis und Ku-Klux-Klan gerückt.

pz

Bericht der Pforzheimer-Zeitung – weitere Propagandabilder siehe hier

Christen werden in die Nähe von Neo-Nazis und Ku-Klux-Klan gerückt – ein Feindbild wird geschaffen und so werden wir alsbald als fundamentalistische Christo-Faschisten gelten, mit entsprechender Verfolgung. Kein Tag vergeht in dem wir in der Mainstream-Presse keine Lügen aufgetischt bekommen: Ukraine, ISIS oder die Wirtschaftspro- gnosen, es ist alles Lüge. Erwarten wir als Christen etwa, eine faire Behandlung durch eine solche Lügenpresse?

Auf POLITICALLY INCORRECT erhalten wir ein objektives Bild – siehe Artikel:

Teilnehmerrekord: 3000 bei “Demo für alle”!

facebook AntiDominionist google-plus AntiDominionist S. Schad www.der-ruf.info

twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist 20.10.2014

 

SO KANN DIE PRESSE MIT FOTOS LÜGEN! (Dr.Lothar Gassmann)

(Quelle: newsletter Dr. Lothar Gassmann)

Lasst Euch das nicht gefallen!

Startet eine Petition gegen den Betrug der Presse oder unterstützt oder gründet unabhängige Presseorgane im Internet und anderswo!

Wir brauchen dringend eine freie Presse!

RIESENSKANDAL: Das läuft heute über säkulare Presseagenturen:

http://www.pz-news.de/foto_fotos,-Demonstration-gegen-den-Bildungsplan-in-Stuttgart-_costart,1_gid,13272.html

Man beachte die Unterschrift der Bilder!

Auf den meisten Fotos sind aber NICHT die Demonstranten von DEMO FÜR ALLE (also wir Christen), sondern die verkleideten GEGENdemonstranten zu sehen, aber es wird behauptet, das seien wir gewesen! Eine infame Lüge!

Wir sind weder Nazis noch Ku-Klux-Klan noch Chaoten noch Merkel-Verleumder!

Außerdem sind die Fotos gezielt so gemacht worden, dass man die wahre Zahl von 3.000 Teilnehmern nicht erkennen kann!

Die wirkliche Kundgebung und Demo kann man sehen auf den Seiten von DEMO FÜR ALLE und PI-News (siehe hier).

Bitte schreibt Leserbriefe an Eure Redaktionen, redet mit den Redakteuren, protestiert oder leitet meinen Leserbrief (siehe unten) weiter!

Euer Lothar Gassmann

 

Leserbrief

 

Nicht 1.000, sondern 3.000 Menschen demonstrierten in Stuttgart gegen den Bildungsplan

 

„1.000 Bildungsplangegner demonstrierten am Sonntag in Stuttgart“ – diese Zahl, die von Pressagenturen verbreitet wird, stimmt nicht! Meine Familie und nahmen selber an der Demonstration gegen den „grün-roten“ Bildungsplan teil. In Wirklichkeit waren wir drei Mal so viele, nämlich ca. 3.000 Menschen, meist Christen, die friedlich gegen die von uns befürchtete Zwangssexualisierung unserer Kinder und Enkel auf die Straße gingen.

Wären die Züge und S-Bahnen ausgerechnet an diesem Tag wegen einem bundesweiten Streik nicht lahmgelegt gewesen, dann wären wir wahrscheinlich noch wesentlich mehr gewesen. Mir persönlich sind etliche Menschen bekannt, die gerne mit dem Zug gekommen wären, aber dann leider absagen mussten, weil die Bahn nicht fuhr.

Noch etwas Skandalöses war während der Demonstration geschehen:

Die ca. 200 Gegendemonstranten, die die 3.000 friedlichen Demonstranten mit Gemeinheiten, Obszönitäten und Gotteslästerungen (vergeblich) zu provozieren versuchten, hatten es geschafft, dass die gesamten technischen Anlagen mitsamt Lautsprecher für die Schlusskundgebung vor dem Sitz der baden-württembergischen Landesregierung nicht aufgebaut werden konnten.

Somit musste die Schlusskundgebung ohne Lautsprecher stattfinden – und nur die Personen, die (wie ich) in unmittelbarer Nähe der Veranstalter standen, konnten die Ansprache mit der Bekanntgabe der Teilnehmerzahlen hören.

Initiatorin Hedwig von Beverfoerde tat stimmlich ihr Bestes, aber es waren aus dem genannten Grund (kein Megaphon) nur ca. 100 Menschen (von den 3.000), die ihre Abschlussrede akustisch verstehen und die wahre Teilnehmerzahl erfahren konnten (während des Umzugs waren die Teilnehmer gezählt worden).

Ein weiterer Skandal: Die linken Gegendemonstranten hatten sich zum Teil als Nazis und rechtsextremer Ku-Klux-Klan verkleidet, in der Nähe des Demonstrationszuges aufgestellt und wurden so von der Presse fotografiert. Von verschiedenen Presseagenturen und Zeitungen werden nun genau diese Fotos verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, die friedlichen Eltern, Großeltern und Kinder, die in Stuttgart friedlich demonstriert haben, seien rechtsradikal. Eine infame Lüge!

Ich wünsche mir, dass bei der nächsten Kundgebung (der Termin steht noch nicht fest) noch viel mehr Menschen kommen und den Politikern zeigen, dass wir nicht gewillt sind, unsere Kinder der Willkür von Gender-Ideologen in Schulen und Kindergärten auszusetzen.

Dr. Lothar Gassmann

Theologe und Publizist

(Autor des Buches „Schützt unsere Kinder!“)

Am Waldsaum 39

75175 Pforzheim

Email: Logass1@t-online.de

Homepage: www.L-Gassmann.de

 

 

 

4 Kommentare

  1. Ich halte auch viel von Udo Ulfkotte, habe mir gerade das Buch “gekaufte Journalisten” besorgt, es aber noch nicht gelesen. Durch seine vielen schlimmen und teilweise schockierenden Erfahrungen in seinem damaligen Berufsleben weiß er, wovon erspricht und ich halte ihn für seriös. Er kam durch seine Veröffentlichungen auch in ziemliche Bedrängnis. Übrigens soll er sich auch als wiedergeborener Christ bekannt haben.

    1. Das ist ein sehr interssanter Aspekt, daß Ulfkotte sich als wiedergeborener Christ bekannt haben soll. Dieser Gedanke ging mir auch schon durch den Kopf. Wer würde sonst so radikal mit seiner Vergangenheit brechen?

  2. Presselügen und Manipulationen haben fast schon unerträgliche Ausmaße angenommen. In einem neu erschienenen Buch enthüllt der ehemalige FAZ-Journalist Udo Ulfkotte (Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken) die Machenschaften hinten dran.

    Ich schätze ihn sehr, da er ebenso kein Blatt vor den Mund nimmt.

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