Wer einmal in der Gnade steht, steht in der Gnade für immer (Charles H. Spurgeon)

spurgeon

Ich habe manchen Prediger sagen hören, daß, wenn der Christ ein heiliges Leben führte, er im Testament sei; wenn er sündige, werde er hinausgestoßen; wenn er dann bereue, so werde er wieder angenommen; und wenn er abermals falle, er noch einmal ausgestoßen werde; und also ginge er aus und ein zur Tür der Seligkeit, wie er ein- und ausgeht in sein eigenes Haus. Er ginge zur einen Türe hinein, zur anderen hinaus. Bald wäre er ein Kind Gottes und bald des Satans Kind, jetzt ein Erbe des Himmels und dann ein Erbe der Verdammnis; und ich kenne jemanden, der gesagt hat, obwohl ein Mensch sechzig Jahre lang durch die Gnade ausgeharrt hätte, könnte er doch noch im letzten dahinfallen; wenn er sündigen würde und dann sterben, würde er ewig verloren gehen, und all sein Glaube und all die Liebe, die Gott ihm in vergangenen Tagen erzeigt hätte, würden sein, als wäre es nie gewesen. Ich freue mich doch, daß ich sagen kann, solch eine Ansicht von Gott ist die gleiche, die ich vom Satan habe. An solch einen Gott könnte ich nicht glauben und könnte mich vor ihm nicht beugen. Ein Gott, der heute liebt und morgen haßt; ein Gott, der Verheißungen gibt und doch zuletzt voraussieht, daß der Mensch die Erfüllung nicht an sich erfahren werde; ein Gott, der Verheißungen gibt und doch straft, der gerecht macht und nachher doch verdammt – ist ein Gott, den ich nicht fassen, nicht ertragen kann. Das weiß ich gewiß, solch ein Gott ist nicht der Gott heiliger Schrift, denn der ist unwandelbar und hat die Seinen geliebt, er wird sie lieben bis ans Ende, und wenn er einem Menschen eine Verheißung gegeben hat, so wird die Verheißung erfüllt werden, und wer einmal in der Gnade steht, steht in der Gnade für immer, und wird unfehlbar nach und nach eingehen zur Herrlichkeit.


S.Schad

www.der-ruf.info

29.10 2014

google-plus AntiDominionist

twitter AntiDominionist

youtube AntiDominionist


16 Kommentare

  1. Lieber Bruder Mike,

    vorweg: Ich konnte Ihre e-mail nicht lesen wegen dem 12MB-Dateinahng, bitte noch einmal senden, oder hier posten.

    Meine “seltsame” Argumentation ist eine verkürzte Wiedergabe der Exegese John MacArthurs der sich auf das griechische Wort “erleuchtet” bezog. Selbst (nicht ganz selten) bei manchen Arminianern ist dieser Vers (Hebr. 6, 4) oft kein Streitpunkt, daß Unerlöste angesprochen sind, die sich dem Ruf des Herrn Jesus widersetzen. Lieber Bruder, danke für Deine Ausführungen … wir wissen daß diese Frage ein alter Streitpunkt ist und man an die Exegese wirklich nur mit dem griechischen Urtext herangehen kann. Dave Hunt ( den ich im übrigen sehr schätze ) ist da mit seinen Auslegungsversuchen in seinem letzten Buch (What Love is this?) massiv gescheitert, da er sich vorhalten lassen mußte ( von James White ) daß er des Griechischen nicht mächtig wäre. Ich halte mich im Bezug auf die Auslegung diese Frage an Dr. Roger Liebi, den erwähnte James White und Dr. John MacArthur und halte es für Zeitverschwnedung, daß wir mit unseren Bibeln (Elberfelder oder Schlachter etc.) in deutscher Übersetzung an ein Thema wagen, daß viele Theologen schon beschäftigt hat. Einige von mir sehr hochgeschätzten Brüder ( Dr. Lothar Gassmann, Rudolf Ebertshäuser) sind Arminianer … ich habe kein Problem damit, auch wenn ich von Zeit zu Zeit das Thema aufgreife und Theologen zu Wort kommen lasse, die meine Auffassung wiederspiegeln (Alle des Griechischen mächtig).

    Herzliche Grüße und Gottes Segen

    P.S.: Ich greife einem der nächsten Artikel der bald erscheint etwas vor die über A.W. Tozer kolpoertiert wurde:

    Cliff Westergreen erzählt, wie er sich auf seine theologische Ausbildung im Nyack College vorbereitete: “Eine Frage brannte ihm auf dem Herzen, und so machte er sich auf zu A. W. Tozer und fragte ihn: ‘Kannst du mir einen Rat in Bezug auf die Frage Calvinismus gegen Arminianismus geben?’ Und ich werde den Rat, den er mir gab, niemals vergessen. Er sagte: ‘Mein Sohn, wenn du auf das College gehst, wirst du herausfinden, dass sich all die Jungs in einem Zimmer zusammenfinden und Abend für Abend über den Arminianismus und Calvinismus diskutieren werden. Geh in dein Zimmer und begegne Gott. Am Ende deiner vier Jahre wirst du ein Stück vorangekommen sein, und sie werden noch immer da sein, wo sie begonnen haben, denn schlauere Köpfe als der deine haben mit diesem Problem gekämpft und sind zu keinen zufriedenstellenden Schlussfolgerungen gekommen. Lerne stattdessen Gott zu kennen.'”

    Nachtrag: Kein Calvinist bestreitet den Abfall … wir wissen, daß Unkraut im Weizen ist, daß Unerrettete die Reihen der Gemeinden mehr oder manchmal weniger füllen.

  2. Lieber Bruder S. Schad, das mag in der Tat jeder vor dem HERRN allein verantworten, auch Br. L. Gassmann. Wenn jemand aus der Herde SEINER Schafe (!!) allerdings solche massiven Zweifel an seinem Heil aus einer solchen Lehre bekommt, dann ist das m. E. weder christlich noch vorbildlich noch (weiter) zumutbar. Br. Gassmann sollte hier sehr aufpassen, was der HERR Jesus Christus selbst über ‘Ärgernisse’ oder ‘Anstoß zur Sünde’ gesagt hat, die man den ‘Kleinen’ gibt und was ER davon hält – wenn LG selbst ein Lehrer des Evangeliums (Jak 3, 1!) sein will: Markus 9, 42 / Lukas 17, 2. DAS nennst Du “übertrieben” – ?

    Vielleicht ist es ja gerade mein/unser ‘Radikalismus’ im HERRN, dass wir weder mit unserem Heil, noch mit unserer Freiheit in Christus, noch mit unserer Sündhaftigkeit, noch mit Irrlehren aller Art etc. Probleme haben noch jemals hatten – wenn auch wir von Prüfungen und Versuchungen nicht verschont bleiben. Für mich/uns genügt eben einfach SEINE GNADE (2. Kor 12. 9) – und das ganz einfach JEDEN TAG NEU (Kla 3, 23). Und wenn uns eine “Lehre” eines anerkannten “Lehrers” der biblisch zugesicherten (wohl aber verpflichtenden!) Freiheit des Christus beraubt, dann folgen wir ihr nicht (weiter) nach, sondern ALLEIN DEM HERRN. So machen wir das und wir haben keine Probleme. Bei Gott ist eben immer alles sehr einfach – im Unterschied zu Menschen. Maranatha, lieber Bruder! 🙂

    1. Liebe Schwester, ich sage es noch einmal und in aller Freundlichkeit: Ich finde daß es Dir nicht zusteht, den Bruder Gassmann in der Weise zu kritisieren. Als bibeltreue Frau weißt Du sicherlich, daß Du in Lehrfragen Deinen Ehemann befragen solltest, aber Kritik an einem anerkannten Bruder ist Dir gewiß nicht gestattet. Ich danke Dir für Deine Verständnis für meine offenen Worte.

      In geschwisterlicher Liebe
      Siegfried

  3. Noch einmal der Versuch, etwas ist schiefgelaufen mit dem Eintrag, evtl. Sonderzeichen?):

    @ Michael Schürg

    als kleine Stärkung den Tagesvers von heute (CSV-Verlag Kalender 2014 „Der HERR ist nahe“), bei dem ich an Deinen Blogeintrag denken musste: „…die ihr durch Gottes Macht durch Glauben bewahrt werdet zur Errettung, die bereit ist, in der letzten Zeit offenbart zu werden.“ (1. Petr 1, 5) Dieses Wort richtet der Apostel Petrus an die Gläubigen aus den Juden, denen ja sein Dienst ganz besonders galt. Von jeher war ihre Erwartung gewesen, dass „der Christus“, ihr Messias, sie in die Herrlickeit seines Königreiches einführen würde. Nun war der HERR Jesus gekommen, aber sein Reich war noch nicht in Herrlichkeit erschienen. Vorerst trug es den Charakter eines Geheimnisses. Und alle, die Ihm im Glauben angehörten, waren Fremdlinge und wurden von ihrer Umgebung angefeindet wir Er selbst. – Der Gedanke, dass „der Christus leiden musste“ und dass die Herrlichkeit „danach“ kommen würde, war nicht nur für die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus und für die elf Apostel schwer zu fassen (Lk 24, 21-27), sonder musste allen gläubigen Juden immer wieder vorgestellt werden, damit sie nicht mutlos wurden. – Wenn Petrus daher von ‚Errettung’ spricht, denkt er immer an das Ende des Glaubenslaufs, der letztlich in die Offenbarung Jesu Christi in Herrlichkeit einmündet. Die Errettung der SEELE trägt der Gläubige JETZT SCHON davon, aber die Errettung des LEIBES steht NOCH AUS. Bei Petrus ist dieser Gedanke der ZENTRALPUNKT seines Hirtendienstes. Und auch der Apostel Paulus erwähnt diesen Aspekt (Römer 8, 18-23)

    meine Hinzufügung: der HERR übrigens auch (Lk 21, 19) – damit ist nicht gemeint, dass der Mensch dieses ‚Ausharren’ (oder seine Errettung) bewirken könne, denn immer gilt: Johannes 1, 13 und Philipper 2, 13!

    Was für eine herrliche Zusicherung ist dieses heutige Wort auch für uns! Die Macht Gottes verbürgt sich dafür, dass wir als Gläubige das Ziel erreichen werden: die Errettung in ihrer vollen Entfaltung, wie sie am Ende offenbart werden wird. Der Glaube führt uns diesem Ziel entgegen, aber unsere SICHERHEIT liegt in der HAND GOTTES selbst!

    Soweit der Tagesvers von heute – was allerdings Deine „Gemeinde“ angeht, so rate ich Dir, sie schnell zu verlassen, denn dort predigt man dir tatsächlich UN-Heil! Nicht nur, dass Du demnach in beständiger Furcht vor dem Verlust deines Heils durch Jesus Christus leben musst, solche Lehre macht dich auch (wieder?) abhängig von Menschen und (toten) Werken. Dann kannst Du auch gleich zu den Römisch-katholischen gehen…  Mit dem Jakobusbrief übrigens hatte auch schon Luther seine Probleme, er verstand die Logik aus seinem Ex-Katholizismus heraus verständlicherweise nicht gut. Jakobus sagt aber nur, dass ein bloßes Bekennertum nicht ausreicht, wenn nicht das Herz durch den Glauben an Jesus Christus so zubereitet ist, dass automatisch (!!) daraus die guten Früchte als Werke des Glaubens kommen. WAHRER Glaube ist deshalb immer mit den Werken (Gottes) verbunden, aber als FOLGE dessen, nicht als Voraussetzung dafür. Wenn deine „Gemeinde“ dich geistlich wachsen lassen würde, dann könntest du das auch viel besser und schneller verstehen.

    Noch etwas: Ich habe die persönliche Erfahrung gemacht, dass besonders Brüder von dem Problem der Heils-UN-Sicherheit betroffen sind, denn auf den ‚Helm des Heils’ drischt der Satan wohl gerne bei ihnen drauf, deshalb muss gerade dieser besonders gut auf dem Kopf sitzen (Epheser 6, 17!) und darf nicht hin und her wackeln. 😉 Und zuletzt noch: Sei gewiss, dass wenn Du Dir so viele düstere Gedanken um die Verlierbarkeit des Heils machst, Du es garantiert nicht verlieren kannst, denn nur wahrhaft Errettete tun das überhaupt. — LG und Friede Dir!

    1. ich würde das nicht gleich so übertreuben, liebe Schwester – deshalb muß man eine bibeltreue Gemeinde nicht verlassen, auch wenn sie eine arminianische Prägung hat. Dr. Lothar Gassmann, der die Möglichkeit des Heilsverlusts lehrt sagt dazu ” daß er mit jedem Geschwister Gemeinschaft haben kann, daß in dieser Frage eine andere Erkenntnis hat” … ich finde diese Haltung vorbildhaft!

  4. Ich möchte an dieser Stelle an Lukas 15 erinnern, der Herr geht den seinen nach und Er bringt sie sicher ans Ziel. Unsere Werke als Erlöste werden nur einen Einfluss auf den Lohn haben, niemals aber auf die Erlösung selbst, das würde das vollkommene Opfer Jesu abwerten. Ich habe lange Zeit die Lehre der Verlierbarkeit des Heils für die Richtige gehalten, aber wenn diese stimmen würde, dann wäre ich nach meinem Verständnis von Hebräer 6 für immer verloren. Ich bin aber von meinem verkehrten Weg wieder umgekehrt, denn der Herr ist mir nachgegangen. Nachdem ich Buße getan habe hat der Herr mein Leben wieder reichlich gesegnet. Für Kinder Gottes ist das Heil nicht verlierbar, wenn” niemand sie aus meiner Hand reißen” kann, dann wir selber auch nicht, denn niemand bedeutet niemand!
    Gottes Segen

  5. Liebe Geschwister, bitte nicht so hitzig… 😉 Freut euch doch, dass IHR nicht (mehr) aus der Gnade fallen könnt, in der ihr steht (Römer 5, 2)! Wer dazu noch etwas mehr biblisch und nicht emotional fundierte Information braucht, findet sie auch bei William MacDonald “Sicher in Gottes Hand” http://clv-server.de/pdf/255274.pdf sowie exzellent auch von Erwin Lutzer erklärt in “Einig in der Wahrheit?” (leider hier nicht als PDF, aber bei W. Bühne im Sonderangebot auf http://www.leseplatz.de). Eine besonders einleuchtende Erklärung der doppelten Prädestination gibt es auch hier zu lesen, leider ohne Autorschaftsangabe, aber prüft es im Geist, es ist wahr: http://cms.reformiert-ronsdorf.de/attachments/083_DoppeltePraedestination.pdf

    Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass man Calvin total missverstanden hat. Was er analysierte, war und ist eindeutig biblisch. Oder gehört etwa Sprüche 16, 4 und andere Aussagen zu diesem Thema nicht (mehr) in das Wort Gottes hinein?? Unterschätzt nicht die Souveränität Gottes, beugt euch lieber darunter und jubelt über SEINE GNADE gegen euch, die ihr auch einst Feinde Gottes wart. Der Missionsauftrag für uns Erlöste bleibt davon übrigens völlig unberührt!

  6. … aber, wenn man sich anstrengen muss, dann leben wir doch aus eigener Kraft… geht es denn nicht auch darum, aus Liebe Gehorsam zu ueben und somit zum echten Nachfolger Jesu zu werden ? … das Gericht ereilt uns ja auch.
    Hebr. 9, 27.
    Und das Anstrengen – dem ich durchaus zugeneigt bin – gelingt doch viel besser, wenn ich weiss, dass mich Seine Hand festhält … und dass wenn ich meine Suenden bereue, Er mir immer wieder vergibt… ich glaube, wenn jemand in Suende verharrt, zB, ist die Frage, ob derjenige wirklich errettet war ???
    ..nur so ein paar Gedanken …
    Zitat A. Fruchtenbaum aus dem Artikel:
    “Man wird durch Glauben gerettet, aber durch Gehorsam wird man Juenger.”
    Und von W. Plock aus demselben Heft zum Thema ob ein wiedergeborener Christ wieder verloren gehen kann:
    “Die vornehmste und stärkste Voraussetzung fuer den Gehorsam ist die Liebe.”
    Ich möchte es mit Jakobus halten ( zumal ich auch noch nicht lange gläubig bin, um mich nicht zu verwirren oder verwirren zu lassen, denn das eigene Studieren und Nachpruefen dauert einfach lange ): jeden Tag Gott um Weisheit bitten. Die Er, wie Jakobus sagt, denen gerne reichlich gibt, die ihn darum bitten.

  7. Ich sitze zwischen zwei Stühlen. In der Gemeinde, wo ich hingehe, wird die Verlierbarkeit des Heils gepredigt. Und zwar kann mich keiner mehr aus seiner Hand reißen, aber ich kann mich selbst von Gott lossagen und ihn verlassen. Im schmalen Weg fand ich folgendes:

    Verlierbarkeit des Heils
    Wenn christliche Lehren Lieder wären, dann wäre die Lehre der Unverlierbarkeit des Heils, das berühmte “Einmal gerettet, immer gerettet”, mit Sicherheit auf Platz 1 der Beliebtheits-Charts des modernen, verweltlichten Christentums! Überall hört man davon, alle haben davon einen Ohrwurm und verbreiten es weiter, wie eine Krankheit. Doch was steckt hinter dieser heute so beliebten Lehre? Die Wahrheit, oder…
    …eine der größten Verführungen der Menschheitsgeschichte? Wer mich kennt weiß, dass ich letzteres glaube. Und das hat seine Gründe! Wenn wir die Bibel zu dem Thema lesen, ist es meines Erachtens eigentlich sehr klar, dass man als wiedergeborener Christ wieder verloren gehen kann! Nicht nur das, die Bibel lehrt sogar klar, dass wir uns anstrengen müssen, um das Heil zu behalten.
    Ich möchte allerdings zuerst die klaren Stellen zeigen, die aussagen, dass man als wiedergeborener Christ wieder verloren gehen kann.
    “Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit, und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!” Hebräer 6,4-6
    Hier steht klar und deutlich dass solche, die einmal “erleuchtet worden sind” und den Heiligen Geist empfangen haben, wieder verloren gehen können! Nun gibt es Irrlehrer, die behaupten, dass in dieser Stelle keine wiedergeborenen Christen gemeint wären. Ich möchte diese Irrlehrer fragen, wie man den Heiligen Geist empfangen und erleuchtet werden kann, ohne wiedergeboren zu werden!? Es ist natürlich offensichtlich, dass dies bloß eine Ausrede ist. Diese Stelle sagt klar, dass Wiedergeborene abfallen und verloren gehen können. Eine weitere klare Stelle finden wir auch im Hebräerbrief:
    “Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig, sondern nur ein schreckliches Erwarten des Gerichts und ein Zorneseifer des Feuers, der die Widerspenstigen verzehren wird.
    Wenn jemand das Gesetz Moses verwirft, muß er ohne Erbarmen sterben auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin; wieviel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen ja den, der sagt: »Die Rache ist mein; ich will vergelten! spricht der Herr«, und weiter: »Der Herr wird sein Volk richten«. Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!” Hebräer 10,26-31
    Diese Stelle sagt klar und deutlich, dass WIR (es spricht hier von Gläubigen), wenn wir mutwillig in Sünde verharren, nur das Gericht und den schrecklichen Zorneseifer Gottes, und somit die ewige Verlorenheit zu erwarten haben! Lieber Leser, lieber Bruder, liebe Schwester: Lass dir von NIEMANDEM einreden, wir könnten als Christen in Sünde leben, ohne, dass uns dies das Heil kosten wird! Es gibt viele Irrlehrer, vornehmlich (aber nicht ausschließlich) sogenannte Calvinisten, die lehren, dass man das Heil nicht mehr verlieren kann, auch dann nicht, wenn man in klarer Sünde lebt! GLAUBE IHNEN NICHT! Sie verführen dich! Denn die Bibel warnt ganz klar vor der Lehre, dass Sünde unserer ewigen Errettung angeblich nichts anhaben kann:
    “Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.” 1.Korinther 6,9-10
    “Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), ein Erbteil hat im Reich des Christus und Gottes. Laßt euch von niemand mit leeren Worten verführen! Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. So werdet nun nicht ihre Mitteilhaber!“ Epheser 5, 5-7
    Lasst euch nicht verführen Geschwister! Die Irrlehrer kommen mit leeren Worten und Schwätzereien und versuchen euch einzureden, dass euch keine Sünde von Gott trennen kann, wenn ihr einmal gerettet wurdet! ES IST LÜGE!! Paulus sagt es an mehreren Stellen klar und deutlich: Ungerechte, Menschen die in Sünde verharren, WERDEN NICHT GERETTET WERDEN! Was sagt er noch? WERDET NICHT IHRE MITTEILHABER! Diese Stellen sind als KLAR an Christen gerichtet! Christen können das Heil wieder verlieren!!! Hüte dich vor der Sünde, denn
    “…der Lohn der Sünde ist der Tod” Römer 6,23
    Hüte dich davor von dem schmalen Weg umzukehren
    Allein die Tatsache, dass Jesus gelehrt hat, dass Errettung ein schmaler Weg ist (Mt.7,14-15) zeigt uns klar, dass Errettung ein Prozess ist! Auch der Hebräerbrief sagt uns klar und deutlich:
    “Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!” Hebräer 12,14

    Errettung ist ein Prozess, ein Kampf, ein Lauf der vollendet werden muss. Die Stelle in Hebräer 12 sagt uns zum Beispiel sehr eindrücklich, dass wir uns heiligen müssen, die Sünde ablegen und bekämpfen müssen, um den Herrn letztlich zu sehen. Wenn wir dies nicht tun, werden wir Gott niemals zu Gesicht bekommen! Wir werden verloren gehen! Wie gesagt ist dies ein Prozess, ein Weg…bzw. DER Weg…der SCHMALE Weg! Es gibt etliche Stellen in der Bibel die zeigen, dass man von diesem Weg aber wieder abkommen kann:
    “Denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste. Denn es wäre für sie besser, daß sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als daß sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot. Doch es ist ihnen ergangen nach dem wahren Sprichwort: »Der Hund kehrt wieder um zu dem, was er erbrochen hat, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Schlamm.«” 2. Petrus 2,20-22
    Hast du den Weg der Gerechtigkeit erkannt? Hast du schon ein Mal die Erkenntnis des Herrn gehabt und bist den Befleckungen der Welt entflohen? Dann PASS AUF, dass du dich nicht wieder abkehrst und dich den Befleckungen der Welt wieder hingibst! Geh nicht zurück zu deinen weltlichen Hobbies, von denen dir Gott einmal sagte, dass sie falsch sind und dein Gewissen es dir bezeugt hat! Geh nicht zu alten Gewohnheiten und Sünden zurück, von denen du weißt, dass sie falsch sind! Geh nicht wieder trinken, in die Disko, in den Verein, zur Selbstbefriedigung, zur Unreinheit, zur Unzucht, zur Augenlust, zur Pronographie, zum Materialismus, zum Egoismus, zum Zorn, zur Weltlichkeit! Lass dich von Petrus warnen! Wenn du darin zurückkehrst und überwunden wirst, dann ist dein letzter Zustand schlimmer als bevor du dich bekehrt hast! Du wirst verloren gehen! Sei dir dessen bewusst! Lass dich nicht verführen! Sünde hat ihren Preis! Auch wenn du schon vieles gutes getan hast und wiedergeboren wurdest…HÜTE DICH VOR DER SÜNDE, denn:
    “Den Gerechten wird seine Gerechtigkeit nicht retten an dem Tag, da er sich versündigt” Hesekiel 33,12
    Hörst du auch diese Stimme?
    Jeder Mensch kennt sie. Diese Stimme, die sagt, dass die Sünde keine Konsequenzen haben wird. Es ist eine Stimme im Hinterkopf die “passend” im Moment der Versuchung zu dir sagt: Diese Sünde wird dich nicht von Gott trennen! Diese Stimme spricht die selbe Lüge aus, wie die Lehre der Unverlierbarkeit des Heils: “Die Sünde wird dich nicht von Gott trennen”. Nun, kommt uns diese Lüge nicht bekannt vor? Richtig, es war die erste Lüge des Teufels im Garten, mit welcher er Eva verführte:

    “Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Eßt nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt! Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! ” (1. Mose 3,1-4)

    Der Teufel arbeitet IMMER so, dass er zuerst die Gebote und Anweisungen Gottes hinterfragt. Die vollkommene Lüge des Teufels wird in der Behauptung offenbar: KEINESWEGS WERDET IHR STERBEN! Was sagt der Teufel hier? Keineswegs werdet ihr sterben, wenn ihr sündigt! Keineswegs werdet ihr sterben, wenn ihr Gottes Gebote mißachtet! UND GENAU DAS SAGT AUCH DIE LEHRE DER UdH!!! Es gibt manche Vertreter der UdH die versuchen fromm zu leben, andere sind offensichtliche Sünder! Aber selbst die frommen, oder scheinfrommen Lehrer die die UdH lehren lassen IMMER die Tür für die Sünde SEHR WEIT OFFEN und laden geradzu durch diese Lehre dazu ein zu sündigen! Häufig reden scheinfromme Irrlehrer davon, dass man als Christ natürlich nicht sündigen soll(te), nur um dann mit äußerstem Nachdruck zu betonen, dass uns KEINE SÜNDE von Gott trennen kann. Ich weiß nicht, ob sich die irrlehrenden dessen immer bewusst sind, aber es ist die selbe Taktik die Satan verwendet: Erst Zweifel an Gottes Wort säen, aber dabei recht harmlos wirken, und dann GANZ DEUTLICH GOTTES WORT WIDERSPRECHEN und zur Sünde verführen! Die Behauptung “Einmal gerettet, immer gerettet” ist ein unglaublich flaches Klischee. Aber weitaus schlimmer ist, dass dies eine unglaublich böse Lüge ist, die schon viele Menschen in falscher Sicherheit wiegte und in die ewige Verdammnis kuschelte. Lass dich nicht verführen, Bruder, Schwester! Der Teufel war ein Lügner von Anfang an, und noch heute verführt er Gottes Volk dazu, wie auch schon Adam und Eva, zu sündigen und Gottes Gebote zu brechen, ohne eine Konsequenz zu fürchten. Aber ich wiederhole nochmal was Gott sagt:

    “…der Lohn der Sünde ist der Tod” Römer 6,23

    Fruchtloser Glaube

    Die Bibel verwendet sehr häufig das Bild von Früchten, um das geistliche Leben des Christen zu erklären. Die Bibel lehrt, dass man als Christ Frucht hervorbringen muss, wenn der Glaube echt und rettend sein soll. Diese Frucht ist ein symbolisches Bild für die guten Werke, die wir aus dem Glauben heraus tun, und der Gehorsam gegenüber Jesu Geboten. Jesus bringt das Thema in seinem Gleichnis von der Weinrebe und dem Weinstock klar zum Ausdruck:

    “Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. 3Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 6Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. 7Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. 8Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. 9Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe! 10Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. ” Johannes 15,1-10

    In diesem Abschnitt sagt uns Jesus Folgendes:

    a) Jesus ist der Weinstock, wir sind die Reben. Der Vater ist der Weingärtner.

    b) Wir müssen in Jesus bleiben um Frucht zu bringen.

    c) Wir bleiben in Jesus, indem wir seine Gebote halten

    d) Wenn wir keine Frucht bringen, bzw. nicht seine Gebote halten, dann verdorren wir (geistlicher Tod) und werden weggeworfen und werden verbrannt (die Hölle).

    Es ist also sehr klar, dass wir Gehorsam sein und Frucht bringen müssen, NACHDEM wir an den Weinstock gelangt sind, DAMIT wir nicht abgehauen und ins Feuer geworfen werden. Diese Stelle sagt klar und deutlich, dass man als Christ sein Heil wieder verliert, wenn man in Unbußfertigkeit, Ungehorsam und Sünde verharrt.
    Aber auch Jakobus bringt das Thema auf den Punkt:
    “Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn der Glaube retten? 15Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, 16und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen? 17So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.18Da wird dann einer sagen: »Du hast Glauben, und ich habe Werke. Beweise mir doch deinen Glauben aus deinen Werken, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben beweisen!« 19Du glaubst, daß es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es — und zittern! 20Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, daß der Glaube ohne die Werke tot ist?21Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar darbrachte? 22Siehst du, daß der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war, und daß der Glaube durch die Werkevollkommen wurde? 23Und so erfüllte sich die Schrift, die spricht: »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«, und er wurde ein Freund Gottes genannt. 24So seht ihr nun, daß der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und NICHT durch den Glauben allein.” Jakobus 2,14-24

    Wir sehen in diesem Abschnitt so einiges:

    a) Glaube ohne Werke ist tot!
    b) Glaube ohne Werke kann NICHT retten!
    c) Werke machen den Glauben vollkommen!
    d) Wir werden aus Glauben UND den daraus resultierenden Werken gerechtfertigt, NICHT aus Glauben allein!

    Im Gegensatz zu der Lehre der UdH und der Lehre der Errettung aus Glauben allein, lehrt der Jakobusbrief klar und deutlich, dass wir Werke und gute Früchte hervorbringen müssen um gerettet zu werden! Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass man auch auf dem Weg stehen bleiben kann und nicht mehr die Werke bringt, die Gott von uns verlangt. Dies bestätigt auch der Herr in der Offenbarung:

    “Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott.” Offb. 3,2

    Zu der selben Gemeinde sagt Jesus auch Folgendes:

    “Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.” Offb. 3,5

    Allein aus dieser Stelle wird deutlich, dass die Errettung, NACHDEM sie erlangt wurde, auch wieder verloren gehen kann, indem man nämlich die Sünde und die Welt NICHT überwindet und somit wieder aus dem Buch des Lebens herausgelöscht wird! Bitte, lieber Bruder, liebe Schwester: Mache dir diese Dinge bewusst und glaube nicht den listigen Lügen des Teufels, der dich zur Sünde verleiten will und behauptet du könntest nie wieder verloren gehen.

    Widerstehe dem Teufel, wenn er dir durch scheinbar christliche Bücher und Predigten einflüstern will, dass du nicht mehr verloren gehen kannst und dich die Sünde nicht von ihm trennen kann. Ich habe schon etliche Leute gesehen, welche durch diese falsche Lehre Schiffbruch erlitten haben, bis heute in krasser Sünder leben und sich dennoch in falscher Sicherheit wiegen! Sie werden das Reich Gottes nicht erben, wenn sie nicht Buße tun! Die Gefahr ist real. Hüte dich vor der Lehre der “Unverlierbarkeit des Heils”…Sie ist die Lüge Satans aus dem Garten!

    Was ist nun richtig??????

    1. Hebräer 6, 4 ist ein verkehrtes Beispiel und wird oft in der Argumentation der Arminianer angeführt. Nirgendwo im Wort Gottes steht, daß eine Person in der der Heilige Geist wohnt erleuchtet ist. Dieses “erleuchtet” finden wir nur EINMAL in der Bibel und zwar an dieser Stelle. “teilhaftig geworden sind” und “geschmeckt haben” bedeutet, sie wurden vom Heiligen Geist berührtzur Überführung und haben sich doch widersetzt. (Siehe Kommentar in der John MacArthur Studienbibel) … da brauche ich noch eine Woche bis ich das fertig gelesen habe 😉 … ich komme auf weitere Punkte noch zurück.

      Die moderne Variante des “einmal gerettet immer gerettet” widerlegt Paul Washer sehr treffend, auch wenn er die Lehre des Heilsverlustes entschieden ablehnt.

  8. Hier etwas von Dr Arnold Fruchtebaum zum Thema, gefunden bei KfG:

    An dieser Stelle will ich auch mal danken, fuer viele gute Anregungen und Hinweise.
    Gottes Segen weiterhin.

    1. ja, mir ist die Argumentation von Karl-Hermann Kaufmann bekannt, der sich auch die von mir sehr hochgeschätzten Brüder Dr. Lothar Gassmann und Rudolf Ebertshäuser anschließen und in gleicher Weise argumentieren.

Kommentar verfassen