Widerstandslos (ootb)

Den nachfolgenden Artikel der Zeitung DIE ZEIT aus dem Jahr 2010, der zum Gegenstand hat, daß der US-Geheimdienst CIA in einer Studie Deutschland für das Jahr 2020 Volksaufstände prognostiziert, möchte ich zum Anlaß nehmen, die Frage zu behandeln, wie sich Christen in Zeiten des Aufruhrs verhalten sollten. Den letzten Impuls für den Versuch diese Frage erfüllend zu beantworten gab mir die Diskssuion mit einem Bruder, die wir in der Sache kontrovers, aber in geschwisterlicher Liebe führten. Diese Frage ist wie fast immer nur korrekt zu beantworten wenn wir die richtige Auslegung der Bibel hierbei berücksichtigen was uns Gott an dieser Stelle gebietet und nicht etwa nur empfiehlt oder gar unserem Gutdünken zur Disposition stellt.

Der kommende Aufstand ist bei gleichbleibendem Tempo der gesellschaftlichen Verän-derungen und der vielen Wirrnisse und Konflikte in unserer gegenwärtigen Zeit nur eine Frage,  wann der Funke von Ländern wie Frankreich, Spanien und Italien zu uns über- springt und Deutsche Bürger nicht mehr nur die Faust in der Tasche ballen, sondern ihrem Unmut öffentlich Luft machen. Auf das Problem, daß manche Konflikte und Unruhen geschürt werden, möchte ich hier nicht näher eingehen, sondern den Versuch machen die Frage über das Verhalten von Christen über das historische Christentum zu beantworten, obwohl es auch manche schweren Entgleisungen gegeben hat, w.z.B. der Genfer Kirchenstaat Calvins, die Mitwirkung von Christen zur Zeit Luthers bei den Bau- ernaufständen, oder die Bestrafungsexzesse der Puritaner z.B. an minderjährigen Dieben.

Es gibt die zahlreichen leuchtenden Beispiele, die geradezu jetzt in unserer heutigen Zeit eine wichtige Bedeutung erhalten, wo alle Welt schreit, daß wir uns gegen die Islamisierung, gegen die Gender-Ideologie oder gegen die GEZ-Gebühren lautstark und sichtbar mit Demonstrationen wehren müssen und mit den weltlichen Absichten und Machenschaften an einem Joch ziehen sollen … schließlich geht es ja um unsere Demokratie!

Ich halte diese Sichtweise, die Maßnahmen ermpfiehlt die über unsere freie Meinungsäußerung hinausgehen für einen schweren Irrtum und möchte Vorbilder aufzeigen die widerstansdlos in christlicher Sanftmut ertragen und hingenommen haben und geschlachtet wurden wie die Lämmer, so wie der HERR JESUS, der Engelscharen hätte befehligen können die ihn aus der Hand der grausamen römischen Gerichtsbarkeit befreit hätten.

Als Er gemartert wurde, litt er doch willig und tat Seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird” (Jesaja 53,7)

bonhoeffer

von den Nationalsozialisten ermordet: Dietrich Bonhoeffer

  • Widerstandslos ließen  Paulus`Zuhörer und Gefährten die Peiniger gewähren, oder berichtete er etwa von einem Proteststurm und großem Geschrei das entstand, als er dies schrieb: “2Kor 11,24 Von den Juden habe ich fünfmal vierzig Streiche weniger einen empfangen; 2Kor 11,25 dreimal bin ich mit Ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden;”
  • Widerstandslos ergaben sich die Christen bis in das 4.Jahrhundert in ihr Schicksal, wenn das grausame römische Imperium sie verfolgte, kreuzigte oder den wilden Tieren in den Arenen zum Fraß vorwarf. Hören wir etwa daß es christliche Bürgerwehren gegeben habe, die sich ggf. auch auf ihre Rechte als römische Bürger berufen hätten und Widerstand leisteten?
  • Widerstandslos fügten sich viele namenlose Christen und Dietrich Bonhoeffer in ihr Ende im KZ und bezeugten dennoch trotz größter Gefahren zuvor ihren Glauben, oder waren sie etwa die Drahtzieher bei dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944?

Man könnte diese Beispiele fortsetzen und fortsetzen, wie sich Christen in Verfolgungen der Hugenotten, der Baptisten, der Mennoniten nach der Reformation bis in das 18. Jhdt. unter Unrechtssystemen, wie dem kommunistischen China, der Sowjet-Union, diversen faschistischen Regimen und unter islamischer Herrschaft, zu jeder Zeit verhalten haben: Widerstandslos und in Sanftmut ertrugen sie ihr Schicksal und priesen den Herrn!

Liebe Leser, Ihr versteht schon worauf ich hinaus will, oder? Gerade heute, als ich diesen Artikel schon Stunden zuvor begonnen hatte, erhielt ich Dr. Lothar Gassmann’s news- letter über die Früchte des Heiligen Geistes in einem Gotteskind (siehe hier). Wie ist es aber bestellt um die Früchte des Heiligen Geistes die da neben anderen heißen Sanftmut, Friedfertigkeit, Nächstenliebe und eine Frucht die kein ungläubiger Mensch auch nur nachahmen könnte, die Feindesliebe … wo sind diese Früchte, wenn Christen am liebsten das Schwert schwingen würden, wenn es um die neuesten Horrornachrichten der ISIS und die Mitbürger, die mit dem Salafismus sympathisieren geht? Wo sind diese Früchte, wenn Christen zu Protestkundgebungen und Demonstrationen  für Bürgerrechte, oder gegen soziale Ungerechtigkeiten laufen und hernach feststellen müssen, daß sie an einem beinahe-Bürgerkrieg teilgenommen haben … ich übertreibe? Keineswegs!

1987_startbahnwest_dpa

Trauer wegen eines Polizistendoppelmords bei einer Startbahn-West-Demonstration

Meine Generation war äußerst protestfreudig und jahrelang begleiteten mich aus erster Hand die Nachrichten, was in den jarelang währenden Protesten in den 80ern  auf der Startbahn-West am Frankfurter Flughafen wieder losgewesen wäre. Dort herrschte vorübergehend Mord- und Totschlagstimmung mit der Folge zweier Todesopfer im Polizeidienst und unzähliger Verletzter sowohl auf Seiten der Demonstranten als auch der Ordnungskräfte (siehe Wikipedia-Artikel hier). Aus erster Hand hörte ich Berichte von zumeist Jugendlichen die sich mit Stahlkugelschleudern (Zwillen) und nägelgespickten Latten bewaffnet hatten, auf der anderen Seite der Frontlinie hörte ich von einem 45-jährigen Polzeihauptkommissar der nach diesem Terror gesundheitlichen Schaden nahm und seinen Dienst nicht mehr versehen konnte (außer auf einer Schreibstube), wie sich die Polizeirekruten vor den extrem brutal geführten Auseinandersetzungen seitens der Demonstranten, (wörtlichst) in die Uniformen machten vor lauter Angst und Panik.

Startbahn West Demonstration

Bürgerkrieg am Frankfurter Flughafen in den 1980ern

Seit den letzten Bürgerkriegen der AKW-Gegner, die mit Gewalt versuchten Baustopps gegen Kernkraftwerke zu erzwingen, oder Transporte von Kernbrennstäben zu verhindern, ist es lange Zeit recht ruhig in Deutschland gewesen. Das wird jedoch nach allen negativen Entwicklungen in unserer Gesellschaft nicht so bleiben – soviel ist gewiß!

Wo wirst Du sein, wenn Unruhen in unserer Heimat entstehen? Wirst Du mit Deinen geistlichen Waffen im Gebetskämmerlein kämpfen und vor dem Thron Gottes ringen   und klagen, oder Seite an Seite mir den Menschen dieser Welt solidarisch rebellieren?


(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


00TB-picAutor ootb © alle Rechte vorbehalten.

VKhttps://new.vk.com/out_of_the_blue.world


newhaederootbcloudfooter


Europa am Scheideweg und die Armseligkeit des Staates der Dichter und Denker (DIE ZEIT)

w2020bk

CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU
Von Julien Germain 20.09.2010, 09.15 Uhr

Was lange gärt, wird endlich Wut: Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Bitte hier weiterlesen

5 Kommentare

  1. Klasse.Danke für den Text und den brillanten Kommentar. Diese Seite ist ein großer Segen…regt zum Nachdenken an…..bringt auf den Boden (Boden Christi)…ich kann Gott gar nicht genug dafür DANKEN!
    🙂

  2. Danke, habe es gestern Abend noch gelesen. Ich bin deiner Meinung, wenn Du schreibst, dass wir uns im kommenden Bürgerkrieg/Volksaufstände als Christen nicht beteiligen sollen. Christen sind nicht dazu aufgerufen Gewalt mit Gegengewalt zu begegnen denn wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert fallen, wie Jesus sagte.

    Aber ich sehe eine Differenz zwischen Widerstand gegen Ungerechtigkeit gegenüber unseren Geschwistern und gegenüber einer Ideologie, die sich unseren Kindern bemächtigen will oder ob wir uns einem Bürgerkrieg/Volksaufstand anschließen, der durch Gewalt gekennzeichnet sein wird.

    Wir leben in einem Staat, in dem uns von Gott die legitimen Möglichkeiten gegeben werden etwas gegen Ungerechtigkeit und einer nicht von Gott gewollten Indoktrination unserer Kinder zu tun, solange wir dies nicht mit Gewalt tun, sondern in Frieden und in der Kraft des Wortes. Denn in Deutschland herrscht die Schulpflicht. Wenn wir unsere Kinder dem Schulsystem entziehen, ohne die schulische Ausbildung selbst zu gewährleisten, machen wir uns strafbar und handeln gegen die von Gott befohlene Unterordnung staatlicher Gesetze. Es gibt daher eine erkennbare Spannung zwischen unserer himmlischen und irdischen Bürgerschaft. Wir sind laut Paulus verpflichtet uns dem herrschenden Staat unterzuorden. Doch nur solange wir dabei nicht gegen den Willen Gottes und seine Gebote agieren.

    Wie sagte Petrus? “Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen!” Wir haben als Lösung um Gottes Willen und seine Gebote und die des Staates gerecht zu werden also nur die Möglichkeit innerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Rahmens des Staates mit öffentlichen Kundgebungen gegen diese Lehrinhalte vorzugehen, ansonsten würden wir uns vor Gott strafbar machen unsere Kinder einem antichristlichen System auszusetzen oder aber dem Staat gegenüber, wenn wir unsere Kinder diesem Lehrsystem entziehen ohne auf der Rechtsgrundlage etwas dagegen zu tun.

    Ich sehe es auch nicht so, dass wir damit an einem Joch mit den Ungläubigen ziehen, wenn wir für den Willen Gottes und seine Gebote einsetzen und gegen die Genderideologie, die Ungerechtigkeit gegenüber unseren Geschwistern eintreten, vielmehr sehe ich es als Kampf gegen den Zeitgeist, der nicht mit Fleisch und Blut ausgetragen wird, sondern mit dem Wort und dem Motiv der von Gott gewollten Zustand der Gerechtigkeit und Heiligung in der Wahrheit und nicht in der Ungerechtigkeit und der lügenhaften und unheiligen Verwirrung des Teufels.

    Wir beten doch: “Dein Wille geschehe im Himmel wie auch auf Erden.” Glaube ist meiner Ansicht nach nicht nur ein “etwas für wahr halten”, sondern auch “das tun, was wir für wahr halten”.

    Zugleich sehe ich solche Demonstationen als Anknüpfungspunkt für Evangelisation. Paulus hat solche Massenaufläufe immer genutzt um das Wort von dem gekreuzigten Christus und seiner Auferstehung zu vekünden und die damit einhergehenden Verheißungen.

    Du hast als Beispiel Bonhoeffer angeführt, der seiner Todesstrafe im Glauben friedlich gegenüberstand – widerstandlos! Richtig! Aber er war nicht widerstandslos gegenüber den Plänen des Nazi-Regimes. Er hat gehandelt um das in seiner Macht stehende gegen diese Ungerechtigkeit zun tun und ich denke so sollten wir auch handeln, solange uns der Staat noch die Möglichkeit dazu lässt ohne dass wir dies gewaltvoll und gegen die Ordnung der Rechtsstaatlichkeit umsetzen, sondern friedlich und mit den legitimen Mitteln die uns Gott zur Verfügung gestellt hat.

    Paulus hat sich ja ebenfalls seine Bürgerrechte zunutze gemacht, um den geplanten Mordanschlag der Juden zu entgehen, indem er sich bei seiner Gefangennahme auf den Kaiser berufen hat. (vgl.Apg 25)

    Es gibt auch eltiche Stellen in der Schrift, in denen es nicht Gottes Wille war, dass wir dem Tod ausgeliefert werden. Es kommt schon der Versuchung des Teufels nahe, Gott zu versuchen und sich widerstandslos Situationen auszusetzen, in denen wir dem Tod ausgeliefert würden. Du führst die biblische Stelle an, die auch schon dem Messias verheißen war, dass wir wie Lämmer an die Schlachtbank geführt werden müssen. Ich bin deshalb bereit für meinen Glauben zu sterben, aber ich bin nicht bereit tatenlos dem Unrecht und den Verführungen zuzusehen, die unsere Geschwister und letzendlich uns alle betreffen. Auch der Teufel, wie Du weißt, benützte die Psalmen, um Jesu in den Tod zu führen (was ich dir jetzt nicht unterstelle).

    Wir haben doch einen Auftrag auf Erden, nicht die Welt zu verbessern, sondern uns um unsere Geschwister zu sorgen die Not leiden oder aber auch sie vor Gefahren zu schützen, damit wir gutes tun und sie erst nicht in Not geraten lassen, wenn wir davon wissen und vorallem Zeugen für Christus zu sein.

    Du hast noch auf den Beitrag “Die Frucht des Geistes” von Lothar Gassmann hingewiesen und die diskrepanz zwischen diesen Früchten und der Situation einer Demonstration. Aber in was besteht eigendlich die Frucht des Geistes? -> Eph 5,9 “Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.”

    Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit ermöglichen doch erst den Bestand der Früchte des Geistes.

    Wie mehrfach gesagt, ich bin gegen Gewalt, doch gerade christliche Demonstrationen zeichnen sich doch durch ihre tadellose Friedefertigkeit und Gedult für den Namen Jesu, für Gottes Willen, für die Gerechtigkeit und für die Wahrheit angefeindet zu werden und zu leiden, aus. Ist uns doch von Gott geschenkt, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden d.h. für oder in den Werten des Glaubens zu handeln! Aber wie, wenn wir uns in unser Kämmerchen zurückziehen und uns somit diesem Geschenk und unserem Auftrag entziehen? Daran könnten sich die Menschen dieser Welt ein Beispiel nehmen und vielleicht allein durch diesen Wandel im Geist mit seinen Früchten erkennen, dass der Weg Jesu der richtige ist.

    Wie gesagt, ich bin gegen Bürgerwehren, obwohl uns dieses Rechtssystem diese Möglichkeit zuschreibt, was meines Wissens nach im römischen Reich nicht der Fall war, weshalb der historische Vergleich m.E. hier nicht zutrifft.

    Deine Beispiele anhand der deutschen Geschichte zeigen das Gewaltpotential von Menschen, denen Gottes Wille und die Erkenntnis über ihn selbst unbekannt ist, jedoch verschweigst Du auch die friedlichen Errungeschaften, wie zum Beispiel der Mauerfall, die weitgehenst zeigen, dass wir gemeinsam viel Gutes erreichen könnnen, wenn wir dies mit vorhergehendem Gebet, friedlich und ohne den Einsatz von Gewalt tun.

    Philipper 1,27-30: “Wandelt nur würdig des Evangeliums des Christus, damit ich, sei es, dass ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, dass ihr fest steht in einem Geist und mit einer Seele zusammen für den Glauben des Evangeliums kämpft und euch in nichts von den Widersachern erschrecken lasst, was für sie ein Beweis des Verderbens ist, aber eures Heils, und das von Gott her! Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, da ihr denselben Kampf habt, wie ihr ihn an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.”

    Gottes Segen in Jesus Christus,
    Samuel

    1. Hallo Samuel,
      Ich danke Dir für Deinen brillianten Kommentar. Wir liegen wesentlich näher beieinander als auseinander (als unser vorangegangene facebook-Diskussion erscheinen ließ). Wogegen ich mich vor allem wende ( und Du sicherlich auch) ist eine zunehmende Militanz von Christen … ganz im Zeitgeist, in Heer und Kraft. Wie in vielen Dingen hat uns der HERR JESUS einem Spannungsfeld ausgesetzt, in dem wir nur einen SCHMALEN PFAD gehen können. WO ist unser Gewissen berührt und wo ziehen wir einfach an einem weltlichen Joch mit. Ich habe beabsichtigt ein Beispiel gewählt, das absolut krass ist: Aus einer friedlichen Demonstration gegen Fluglärm wurde Krieg. Es ging so schnell daß die Situation eskalierte ,,, wir haben das vergessen weil es 20-30 Jahre zurückliegt … Stuttgart 21: ein Demonstrant verlor beide Augen nachdem die Polizei ihn direkt mit einem Wasserwerfer traktierte … was hätte daraus werden können? Was könnte werden, wenn Nazis und Ku-Klux-Klan die sich auf der Bildungsplan-Demo in Stuttgart einschlichen? … ich bin der festen Überzeugung, daß es in Deutschland bald rauer zugehen wird. Wir sollten weise sein mit unserem Protest.

      Herzliche Grüße
      Siegfried

Kommentar verfassen