القرآن (S.Schad) / Kirche fördert Islamisierung (Dr. Hans Penner)

Muß man diesen Vers erst erklären – oder geht es auch ohne Erklärung und Exegese? Das erste Merkmal eines Christen ist – er LIEBT und er HASST nicht:

Mt 5,44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, [segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen,] und betet für die, die euch [beleidigen und] verfolgen,

An mehreren Stellen habe ich ausgedrückt, daß mich die Militanz vieler Christen abstößt … und es geht gewiß nicht darum uns mit unseren Feinden gemein zu machen – es geht lediglich darum, sie als Gottlose, als Diejenigen die wahrscheinlich zur Hölle fahren wer- den, wenn sie nicht umkehren wie Du,  zu lieben und ihr Bestes, Ihre Errettung zu wün- schen … oder? Salafisten sind unangenehm, ja, sie haben keine Berechtigung vor dem HERRN JESUS CHRISTUS ihre satanische Religion auszuüben. Ist dies aber ein Grund, Christi Gebot der Liebe zu mißachten und unseren Auftrag eigenmächtig zu verändern?

Zum Thema:

Der Koran oder Qur’an [qurˈʔaːn] (arabisch ‏القرآن‎ al-qurʾān ‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Gottes (arab. Allah) an den Propheten Mohammed enthält, vermittelt durch „Verbalinspiration“ des Engel Gabriel („Diktatverständnis“ des Korans).

Korankaess

القرآن‎ – der Koran – Margot Käßmann

Da ich in meinem Leben schon mit sehr vielen Muslimen gesprochen habe und heute aktuell auch noch spreche (zuletzt gestern) habe ich mich auch eingehend informiert was der Koran sagt –  verkürzt soviel: In allem gebotenen Respekt  vor dem Menschen, sage ich jedem Muslim, dem Sinn nach und in aller Diskretion, daß seine Religion schizophre- ne Züge aufweist: Als der “Prophet” Mohammed noch den Anschluß an das Judentum suchte, sagte er, daß die Juden das Buch hätten (den Talmud) und pries das Judentum an. Als Mohammed  noch den Anschluß, oder sagen wir vielmehr Akzeptanz für seine (jüdische) Sekte suchte, sagte er in früheren Suren (Versen), daß seine Nachfolger den Christen nacheifern sollten, denn sie hätten die Liebe. Als Mohammed sah, daß weder Juden noch Christen ihn als Propheten anerkennen wollten , proklamierte er Gewalt … tötet sie … hieß es in den späteren Versen. Jeder Moslem der diese Fakten leugnet kennt entweder den Koran nicht (das ist die weit überwiegende Mehrheit, nach meiner Erfahrung ) oder er lügt (das sind die Leute die uns den Koran als Friedensreligion verkaufen möchten, obwohl sie es besser wissen). Ich verbürge mich für diese Aussage und werde diesbezüglich noch eine längere Abhandlung schreiben (z.T. m. 3. Quellen).

Fazit: Der Koran ist an vielen Stellen in sich (sogar extrem)  widersprüchlich.

Wenn wir allerdings den Römerbrief wirklich ernst nehmen, dann wissen wir, daß Alles und Jeder  der nicht aus der Wahrheit geboren ist, ein Kind des Teufels ist … ob  Atheist, Namenschrist, Hinduist, Buddhist, oder gleich welchem dämonischen Bekenntnis er zu- gehört. Was habe wir also zu tun? Wir sollen die Kinder des Teufels lieben und nicht etwa hassen, verachten, erniedrigen, bekämpfen und uns erheben, weil sie das gleiche tun … denk mal darüber nach, ehe Du Dich über ISIS empörst, die Dich Dank der Gnade Gottes noch nicht enthauptet haben, oder Dich in eine Arena mit den Löwen geworfen haben.


S.Schad

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11.11 2014

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Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 07.11.2014
Frau Dr. Margot Käßmann

Sehr geehrter Frau Dr. Käßmann,

in Deutschland findet ein Kulturkonflikt statt zwischen Christentum und Islam. Der Islam dringt in Deutschland unaufhaltsam vor. In einem Artikel in Chrismon 06/2013 haben Sie sich als prominente Repräsentantin der Evangelischen Kirche in Deutschland auf die Seite des Islam gestellt.

Der Islam ist nach seinem Selbstverständnis die Unterwerfung unter den im Koran unabänderlich festgelegten Willen der islamischen Gottheit. Der Koran ist für jeden Moslem bei Strafe verbindlich. Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:

– Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
– Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
– Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung ( www.fachinfo.eu/fi034.pdf).
– Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam (www.fachinfo.eu/fi033.pdf).
– Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
– Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind (www.fachinfo.eu/fi042.pdf).
– Der Islam fordert Tierquälerei, die in Deutschland verboten ist.
– Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
– Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Sie propagieren die Illusion, es könne “ein deutscher Islam entstehen, demokratiefähig, die Werte von Freiheit und Gleichheit vertreten(d), die für unsere Gesellschaft so wichtig sind”. Ist das Unkenntnis oder gezielte Irreführung? Ein solcher Islam wäre kein Islam, weil er im Widerspruch zur islamischen Gottheit stünde. Sie übersehen, daß sich Moslems im “dar al harb” konträr verhalten zu denen im “dar al islam”. Sobald der “deutsche Islam” die Macht hat, ist die Demokratie verdampft.

Sie schreiben: “Ich freue mich, dass Lehrerinnen und Lehrer für Islam in Deutschland ausgebildet werden… Dieser Glaube darf und muss reflektiert weitergegeben und unterrichtet werden. Alles andere wäre ein Irrweg“. Mit dieser Einstellung fordern und fördern Sie die totalitäre Ideologie des Islam, der täglich Christen ermordet.

Mit Ihrer Unterstützung islamischer Lehrstühle torpedieren Sie die geistige Grundlage unserer Universitäten, nämlich die Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung, die beide im Islam verboten sind.

Aus dem Kontext Ihrer Veröffentlichungen (u. a. SPIEGEL-Interview 30/2013) geht Ihre Auffassung hervor, daß Jesus der Sohn des Joseph war, daß seine Kreuzigung keine Erlösungsbedeutung hatte und daß er nicht leiblich auferstanden ist. Damit erklären Sie das Glaubensbekenntnis der Christen für falsch und bekunden, daß Sie keine Christin sind. Christen, die am reformatorischen Schriftverständnis festhalten und die Hypothese der Selbstorganisation der Materie ablehnen, diskriminieren Sie als ungebildet.

Ich verbreite dieses Schreiben ( www.fachinfo.eu/kaessmann.pdf). Mitglieder der Evangelischen Kirche sollten sich überlegen, wen und was sie damit unterstützen.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

3 Kommentare

  1. European-American Evangelistic
    Die Geschichte von Mohammed und dem Islam

    Es gibt mehr als 100 Verse im Koran, die den Einsatz von Gewalt befürworten um den Islam zu verbreiten. Es gibt exakt 123 Verse im Koran über Töten und Kämpfen.

    Die Hauptabsicht dieses Artikels ist es, Christen zu warnen, die möglicherweise in den Islam hinein “getäuscht” werden weil sie nicht über alle Fakten verfügen. Das ist eine Angelegenheit großer Besorgnis. Wenn du Jesus ablehnst und die Erlösung, die er möglich gemacht hat und stattdessen dem Islam folgst, steht deine gesamte Erlösung (wo du die Ewigkeit verbringen wirst) auf dem Spiel. …
    http://www.eaec-de.org/Islam1.html

  2. Wer den Koran unterstützt, in welcher Form auch immer, hat ihn nicht verstanden. Er schaue sich einmal die Charta der Hamas an
    “Der Prophet – Andacht u. Frieden Allahs sei mit ihm – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!”
    und vergleiche diese mit der Charta der Muslime in Deutschland. (Die intelligentere Form der Unterwanderung des Islam im Westen auf friedliche Art. (Aber Friede nur mit Gleichgesinnten, sh. Punkt 8; Darauf scheinen die Amtskirchen hereinzufallen.
    Traurig, traurig.

  3. Militanz besteht bei mir nicht aus Schadenfreude, dass andere verlorengehen und in die Hölle fahren, sondern eher darin, dass ich massiv auf die einzigste Wahrheit, nämlich Jesus Christus hinweise. Da kann es mir auch schon mal passieren, dass ich innerlich sehr wütend werde, besonders wenn man Äußerungen über Margot Käßmann oder J.M. liest.

    Ich kann meinen Nächsten lieben, allerdings habe ich da bei Menschen wie die Käßmann, die Jesus und Gottes Wort verleugnet, noch ganz enorme Schwierigkeiten.

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