Verpflichtet uns das Kreuz Jesu nicht zur Liebe? (S.Schad) / 13 Fragen an uns Christen bzgl. der aktuellen Islamdebatte (Markus Gscheidle)

Verpflichtet uns das Kreuz Jesu nicht zur Liebe? (S.Schad)

Hat unser HERR JESUS nicht alle Sünden am Kreuz getragen damit jeder Sünder mit Gott versöhnt werden kann und somit JEDER Götzendiener, gleich welche Vergehen er begangen hat und welcher Religion oder Gottesverneinung er angehört haben mag, ausnahmslos begnadigt werden kann? Gilt diese Gnade plötzlich nicht mehr, weil sich viele Menschen durch den aufstrebenden Islam und eine kulturelle Veränderung die ihre Ursachen in einer verfehlten, ich möchte eher sagen perversen, Politik der Regierenden manifestiert und die Bürger des Landes nicht nur irritiert, sondern ihnen auch z.T. schweres Unbill beschert?

Gelten etwa nicht die 2 Gebote die unser HERR, unser ERLÖSER,  unser RETTER JESUS CHRISTUS uns aufgetragen hat in jeder Weise zu leben?

DornenkroneMatt 22 37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«.3 38 Das ist das erste und größte Gebot. 39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.4 40 An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.

Gelten diese Gebote plötzlich nicht mehr, weil unsere Welt augenscheinlich in Unordnung gerät und heidnische Religionen scheinbar überhand nehmen?

Liebe Geschwister, die aktuellen Fragen der gesellschaftlichen Ereignisse kann man weder mit PEGIDA und der Untersuchung aller Verbrechen diverser Terrororganisa-tionen lösen und schon gar nicht, so wie uns dies eine abgefallene Christenheit einre-den möchte, durch eine Religionsvermischung, sondern nur alleine in der Liebe Christi.

Meine (etwas provokante) Frage lautet: Was wählst Du? Kulturkampf und PEGIDA, oder die bedingungslose Liebe zu allen sündigen Menschen gleich welcher Religion?

Ein kongenialer Bruder leidet an der selben Frage … kongenial bedeutet geistesver-wandt und ist nicht daran zu bemessen ob eine Frage nur mit einem Geniestreich, oder besonderem theologischem Wissen beantwortet werden kann, sondern ausschließ-lich nur in der Geistesverwandtschaft, in der Erkenntnis Christi, unter Kindern Gottes gelöst werden kann: Liebst Du, oder läßt Du Dich ebenfalls anstecken von der Lieb-losigkeit einer Welt und vieler Christen deren Liebe erkaltet wegen dem Überhandneh-men der Gesetzlosigkeit und Umständen die Gott bereitet (vergleiche Matt 24,12)? Liebst Du, oder bist Du nur aus kulturellen Gründen ein Christ?

13 weitere bohrende Fragen möchte Dir ein Bruder stellen über dessen Zuschrift ich mich außerordentlich gefreut habe … ich habe Geschwister gebeten und gerufen, ihre Zeugnisse, ihre Auffassungen, ihre Kritik, ihre Beurteilungen hier abzugeben … ich werde das selbstverständlich stets redaktionell prüfen. “Der Ruf” ist keineswegs eine  “happy-clappy”-Veranstaltung und wenn Du Gott dafür danken möchtest daß Du heute einen Parkplatz im überfüllten Parkhaus gefunden hast, dann tue das bitte an anderer Stelle, hier gilt eine Deutlichkeit und Schärfe, die sich viele Brüder die publizistisch und in einem akademisch theologischen Sinne tätig sind nicht leisten können, das bewahre ich hier und somit ist mir jeder Bruder, zeugnishaft auch eine Schwester, stets willkom-men, der/die eine gewürzte Rede hat, in biblischer Wahrheit und Erkenntnis gegründet ist, keine übertriebenen theologischen Fragen aufwirft und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen von der Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi zeugt.


S.Schad

www.der-ruf.info

17.02.2015

google-plus AntiDominionist

twitter AntiDominionist

youtube AntiDominionist


13 Fragen an uns Christen bzgl. der aktuellen Islamdebatte (Markus Gscheidle)

Lieber Bruder Siegfried,

ich möchte hier einmal ein paar Gedanken und Fragen ans uns, die wir uns zu den “wiedergeborenen, bibeltreuen Christen” zählen bzgl. der “Islam-wie -er-wirklich-ist-PEGIDA-hat-berechtigte-Fragen-an-die-Politik”-Debatte unter uns äußern, denn ich habe langsam den Eindruck, dass gerade wir bibeltreue Christen uns langsam und unmerklich einer Akzentverschiebung hingeben, die uns, dem Evangelium und den Muslimen in unserem Land nicht nützt.

1) Information über das wahre Wesen des Islams und der praktischen Umsetzung des Korans in die Realität ist gut und richtig, sofern das Maß stimmt!
Kennen wir das “richtige Maß”?

2) Was fangen wir mit all den Informationen an?
    a) spornt und das zur Liebe zu den Muslimen an, oder erzeugt es Abneigung; evtl. sogar Hass?
    b) tendieren wir dazu, die Muslime durch eine gelebte Abwehrhaltung “bekämpfen zu wollen” –   dann wären wir den Wirkungen der Anti-Muslim-Propaganda erlegen
    c) wollen wir diese Informationen Muslimen, denen wir begegnen brutal um die Ohren hauen, oder wollen wir im Gespräch (so es denn überhaupt stattfindet) hören, wie Muslime über ihren eigenen Glauben/den IS denken?

3) Wer von uns hat gelebte Kontakte zu Muslimen?

4) Wer von uns hat einmal einen Missionseinsatz unter Muslimen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich mitgemacht?

5) Wer von uns war schon einmal in einem Asylantenheim und hat dort Flüchtlinge besucht und ihnen die Liebe Jesus gezeigt durch Anteilnahme?

6) Kann es sein, dass wir hier auf den falschen Zug aufspringen indem wir uns nur noch mit dem (zweifelsfrei vorhandenen) Bösen im Islam beschäftigen?

7) Wird sich an unserer Wahrnehmung bzw. der Situation in Deutschland irgendetwas ändern, wenn wir zwar das alles wissen, aber zuhause bleiben und nur auf die negativen Aspekte (die ja vorhanden sind) fokussiert sind?

8) Wie denkt der Herr Jesus Christus über Muslime?

9) Beten wir für Muslime in Deutschland und für konkrete Begegnungen mit ihnen?

10) Sind wir bereit, Muslime in unser Haus einzuladen und ihnen Freundschaft zu zeigen?

11) Kann es sein, dass die Ausbreitung des Islams im sog. “Abendland” ein Gericht Gottes für unseren gottlosen Kontinent ist?
Und wenn JA, Wie gehen wir mit diesem Wissen um?

12) Kann es sein, dass uns die vielen negativen (der Realität entsprechenden) Informationen daran hindern, unseren Auftrag an den hier lebenden Muslimen in die Praxis umzusetzen?

13) Sind wir bereit, unseren eigenen Lebensstil im Licht der Bibel bzgl. der angesprochenen Fragen kritisch zu hinterfragen und wo nötig Buße zu tun?


Wir haben zwei Möglichkeiten:

1) Weitermachen wie bisher, kritisch sein, aufzeigen, was gefährlich ist, Politiker anschreiben (was im richtigen Maß durchaus angebracht sein mag)

2) Trotz der negativen Nachrichten den Herrn Jesus Christus bitten, uns zu suchenden Muslimen in unserem persönliuchen Umfeld (Arbeit, Nachbarschaft, Wohnort) zu führen und ihnen das Evangelium bezeugen.

Überlassen wir das Demonstrieren der PEGIDA & Co. und kümmern WIR uns um des Herrn Auftrag. Nur dadurch kann der Islam wirksam gestoppt werden, wenn möglichst viele Muslime Jesus finden dürfen.


Wie sollen diese Menschen von Jesus hören, wenn wir nicht zu ihnen gehen?
Persönliches Zeugnis:
Im Jahr 2010 war ich auf einem Missionseinsatz in einer deutschen Großstadt unter Golfarabern – Touristen, als auch Kranke, die sich dort medizinisch behandeln ließen.

Dabei hatten wir die Men-schen in den Einkaufsmeilen angesprochen und waren erstaunt und berührt, welche Begegnun-gen und Gespräche es dort gab. Viele von den Angesprochenen, sind offen für Begegnungen ge-wesen. Von diesen Begegnungen zehre ich noch heute und mein Bild vom den Muslimen hat sich durch diesen Einsatz sehr verändert. Ich sehe in ihnen Menschen, die ohne Jesus verloren gehen!Was wollen wir ausstrahlen? Die Liebe Jesu, oder Ablehnung, weil der Islam so gewalttätig ist?
Es handelt sich hier in erster Linie um Menschen, wie Du und ich! Mit ihren Emotionen und ihren Bedürfnissen.

Auf dem Missionseinsatz habe ich auch gelernt, was ISLAM für Christen bedeuten soll:

I                       Ich
Sincerley         S
erös (im Sinne von “aufrichtig”)
Love                L
iebe
All                    A
lle
Muslims           M
uslime

Rein menschlich gesehen mag der “Point of no return” vielleicht schon erreicht sein, jedoch ist jeder Tag, den wir damit verbringen, vor Schreckensmeldungen zu erzittern (und die uns womöglich noch dazu verleiten, Muslime zu hassen) anstatt hinzugehen um den Muslimen das Evangelium zu bringen in Gottes Augen ein verlorener Tag.

Wie entscheiden wir uns? Raus aus der Comfort-Zone?

Markus Gscheidle

Ein Kommentar

  1. Liebe Muslime..

    Schon wieder kommt ein Muslem zum wahren Gott Jesus Christus
    Jesus Liebt Dich

    Ist der Gott der Bibel, der gleiche Gott wie aus dem Koran? Die Antwort ist eindeutig nein. Denn Jesus sagte: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater den durch mich!

    Joh. 14, 6 “Ich bin DER Weg, “DIE Wahrheit” und DAS Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich”.

    1Joh 5,12 Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.

    Gal 2,20 und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

    Römer 3,21-26
    21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus9 für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 25 Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden 26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist.

    Muslime finden zum wahren Gott: Jesus Christus 1-3
    groepfazEATEN

    2. Korinther 9,15 Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

    Muslime finden zum wahren Gott: Jesus Christus 2-3
    groepfazEATEN

    Ein Moslem erkennt das Jesus Gott ist. Preiset den Herrn Jesus!

    Muslime finden zum wahren Gott: Jesus Christus 3-3
    groepfazEATEN

    Moslem aus Saudi Arabien konventiert zum Christentum.

Kommentar verfassen