“Was zu weit geht, geht zu weit…” (S.Schad) / WDR: Evangelisch-muslimischer „Gottesdienst“ in Köln

“Was zu weit geht, geht zu weit…” (S. Schad)

Und jeden Tag treiben die großen Landeskirchen eine neue Sau durchs Dorf und nur Wenige schert es. Vorweg: Ich habe es schon mehrfach bezeugt, daß mir an einem guten und liebevollen Umgang mit unseren ausländischen Mitbürgern liegt. Einschlä-gige Erfahrungen durfte ich vor 12 Jahren sammeln, als mich der Pastor einer baptis-tischen Freikirche zu Gesprächen mit Mitgliedern einer kleinen Moschee, die Kontakte zu Deutschen (generell) und Christen(!!!) suchten, hinzuzog. Die Atmosphäre unserer Begegnungen war geprägt von der einerseits ernsten und höflichen, andererseits gast-freundlichen orientalischen Mentalität und guten, sowie auch kontroversen Gesprächen über den Glauben. Wir betraten sogar besuchsweise auf Bitten unserer Gastgeber(selbstverständlich ohne Schuhe) auch die Gebetsräume dieses kleinen türkischen Kulturvereins und einem lieben Bruder der in der Türkei  bereits in der Mission tätig gewesen war, gelang es den Hodscha (vergleichbar in seiner Funktion mit einem Pfarrer) zu einer regelmäßigen gemeinsamen Bibellese (!!!) zu bewegen, mit dem Ausgang, daß der Hodscha seiner Gemeinde die Bibel als ein gutes Buch empfahl (!!!) … so, und jetzt kommt Ihr meine lieben Glaubensgeschwister mit Euren guten Argumenten …  denn, leider hatte der Pastor etwas anderes im Sinn gehabt und eine leidige Podiumsdiskussion mit geladenen Gästen wurde inszeniert, von der ich im Vorfeld abgeraten hatte und welche ich dann später auch boykottierte, die so gar nicht nach den Wünschen der Veranstalter ausging … es wurde gestritten und leider waren die Muslime hinterher sehr gekränkt, Die zarte Pflanze der vertrauensvollen Verbin-dung, die der Missionar und wir in unseren Gesprächen so trefflich genährt hatten, war mit einem mal, von einer leidigen und unnötigen Diskussion. zertrampelt worden.

artmus

Solche Verbindungen, sofern diese dann nicht auch noch zu allem Unnütz von uns selber durch Ungeschick im Vorfeld schon beschädigt werden,  sind sehr kostbar und nicht die Regel, sondern die seltene Ausnahme in einer Welt, die mittlerweile von aus-ländischen Parallelwelten, religionsvermischenden Kirchen und sogar Freikirchen geprägt ist. Es sind Verbindungen die von Liebe geprägt sind und dann auch ggf. Früchte hervorbringen können, nämlich die Bekehrung eines Muslims. Da jedoch die mehrheitlich ungläubigen landeskirchlichen Gemeinschaften die christliche Liebe mit dem ungöttlichen Gebot der Toleranz vertauscht haben, so kommt nur eine faule Frucht hervor, die unheilige Religionsvermischung (mit anschließendem Brunch), wie in dem nachfolgenden Artikel auf erschütternde Weise beschrieben wird.

Zwischen einem “frommen” auf Distanzgehen zu den Muslimen und einer toleranten Religionsvermischung, gibt es immer noch den schmalen Weg der Christenheit freund-liche Beziehungen zu den ausländischen Mitmenschen zu unterhalten. Auch dem Volk Israel war bereits geboten  2. Mo 22,20„Und einen Fremdling sollst du nicht bedrängen und ihn nicht bedrücken, denn Fremdlinge seid ihr im Land Ägypten gewesen.“

Jedoch, “was zu weit geht, das geht zu weit…”, wird jetzt Mancher sagen, denn die Bedrängnis und Bedrückung hat dieser Tage häufig umgekehrte Vorzeichen, der Gast benimmt sich öfters, wie ein tyrannischer Hausherr, der Schwanz wedelt aus religiöser Überheblichkeit und Fanatismus mit dem Hund, sogar von muslimischer “Sittenpolizei”, die ihresgleichen auf deutschen Straßen überwachen, muß man lesen … hierbei und dagegen, werden weder eine (falsche) Toleranz und schon gar keine Mauer der Distanz oder gar Haß, sondern alleine nur die alles überwindende Liebe Christi Abhilfe schaffen können … oder gibt es auch hier wieder eine breite Straße die zum Ziel führt?

… und verachten uns viele Muslime nicht zurecht für unsere sittenlose und verkom-mene aber ach-so-tolerante abendländische (Un)Kultur? Wissen die meisten Muslime überhaupt was echte Christen sind? Sie haben nur wenige Chancen dazu, wenn sie Dich nicht bald zu Gesicht bekommen, lieber Bruder und liebe Schwester in Christus!


S.Schad

www.der-ruf.info

15.03 2015

google-plus AntiDominionist

twitter AntiDominionist

youtube AntiDominionist


WDR: Evangelisch-muslimischer „Gottesdienst“ in Köln:

„Seite an Seite in dieser Welt stehen“

Von Lars Krupp

Muslime und Christen werden am Sonntag (15.05.2015) einen gemeinsamen Gottesdienst in der Kölner Lutherkirche feiern. Mit der Feier wollen Pfarrer Hans Mörtter und Imamin Rabeya Müller ein Zeichen für mehr Toleranz setzen. Manche Gläubige dürften sich durch die Veranstaltung vor den Kopf gestoßen fühlen. Diskussionen sind also absehbar.

bitte hier weiterlesen … (der link wurde vom Betreiber entfernt – S.Schad)

2 Kommentare

  1. Bei den meisten Sekten ist der Herr Jesus Christus nicht Gott.

    John Meldau: Der Messias in beiden Testamenten
    Eine außergewöhnliche Tatsache hebt Jesus Christus unter allen anderen Persönlichkeiten der Weltgeschichte heraus: Seine Geburt, sein Leben, sein Tod und seine Auferstehung waren in vielen Einzelheiten bereits Jahrhunderte im voraus prophezeit worden.
    Meldau zeichnet die faszinierende Spur des Messias in beiden Testamenten nach. Dabei wird klar, dass dieser bereits im Alten Testament als Sohn Gottes, als Messias, als Retter der Welt angekündigt wurde und im Neuen Testament alles erfüllt hat, “was geschrieben steht.”
    http://www.clkv.ch/

    ….. Ex. Ich kämpfte für Allah, Johanna Al-Sain, 8.90 €
    Untertitel: Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit. Johanna ist in einer “ganz normalen”,
    christlich geprägten deutschen Familie aufgewachsen. Sie sucht inneren Frieden, findet ihn
    aber nicht in der Kirche, sondern im Islam. Aktiv setzt sie sich für ihren neuen Glauben ein,
    bis sie in einer Lebenskrise schließlich zum Glauben an Jesus Christus findet. Ein
    spannender, authentischer Lebensbericht.
    ….. Ex. Mein Schwager – ein Märtyrer, Wolfgang Häde, 9.90 €
    Untertitel: Die Geschichte des türkischen Christen Necati Aydin. Aydin wurde am 18.4.2007 in der türkischen Stadt Malatya mit zwei anderen Christen überfallen, gefoltert und ermordet. Grund: Sie haben ihren christlichen Glauben offen geteilt.
    http://www.orientdienst.de/muslime/medien-literatur/deutsche-literatur/

    Allah ist nicht Gott Video für Christen und Moslems
    CleopaROMANIA

    Video für Moslems und Christen
    Es kann nur einen Gott geben
    Es gibt viele Menschen in letzter Zeit, die versuchen Zweifel zu schüren, indem sie Behauptungen aufstellen und sagen Jesus sei nicht Gott, er ist nur ein Prophet oder ein Engel. Dieses Video ist für Moslems, Juden und Christen geeignet. Belegt Jesus in der Heiligen Schrift im Alten – und Neuen Testament. Fakten, die jedem Moslem, Juden und Christen zu denken geben und nicht widerlegt werden können, da Jesus im alten Testament vielerorts prophezeit wurde.

    Allah ist nicht Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. 2. Mose 3,6 Ich bin der Gott deines Vaters.

    Allah ist nicht Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. 2. Mose 3,6 Ich bin der Gott deines Vaters.

    Unter den islamischen 99 Eigenschaften für Allah fehlt der Begriff „Liebe”.
    Keine Botschaft von der „Liebe Gottes” ist im Islam bekannt. Das
    Wort „Vater” fehlt im Koran. Die Lehre des Islam lehnt es ab, Allah Vater
    zu nennen. Eine liebevolle Vater-Kind-Beziehung zwischen Gott und
    den Menschen ist dem muslimischen Denken unvorstellbar. Es würde
    die Heiligkeit Allahs verletzen. So steht in Sure 19:93 geschrieben:
    „Keiner in den Himmeln und auf der Erde darf sich dem Allerbarmer
    anders nahen als ein Sklave.” Mit anderen Worten: niemand darf sich
    Allah in kindlicher Liebe nähern, so, wie wir zu Gott, unserem Vater,
    kommen. Nach der Lehre des Islam entspricht es der souveränen Identität
    Allahs, dass er absolut fern und unnahbar ist.
    Satans Herrschaftsanspruch

    Allah handelt je nach seiner Laune
    Mohammeds Allah verkörpert im Islam alle Macht, die Macht des
    Schöpfers (Sure 59:24). Mohammed übernahm zwar nach dem Vorbild
    von Juden und Christen den Glauben an einen Gott, als Schöpfer des
    Himmels und der Erde und den Richter der ganzen Menschheit. Aber
    anders als der Gott der Bibel ist dieser allmächtige Allah ausschließlich
    ein diktatorischer, totalitärer Herrscher.
    Alle fürchten ihn, nachdem er, für Menschen unkalkulierbar, vergibt,
    wem er will, und Schuld belässt, wie es ihm gerade beliebt. Ja, „Allah
    führt irre, wen er will, und leitet recht, wen er will, und er ist der Mächtige,
    der Weise.” (Sure 14:4; Sure 16:93; Sure 74;31) Allah handelt ganz
    nach seiner Laune, und es gibt eben keine Beziehung zwischen dem
    Handeln Allahs und dem moralischen Leben eines Menschen. „Allah”
    will die Menschen zu Sklaven machen.

    Der Gott der Heiligen Schrift macht Menschen frei
    Der Gott der Heiligen Schrift dagegen offenbart Sich uns gleichermaßen
    durch das Alte wie das Neue Testament. Alle Bücher der Heiligen
    Schrift bilden ein geschlossenes Ganzes und erklären einander. Über
    3000 verbindliche Zusagen gibt uns der HERR! Sein Sohn Jesus Christus
    als Person ist Schöpfungswerkzeug und lebendiges Wort Gottes.
    Vergleichbares kennt der Koran nicht, Unser Herr Jesus Christus erklärt
    auch die Bedeutung der Sklaverei. Er sagt: „Wer sündigt, ist ein
    Sklave der Sünde. Ein Sklave gehört nicht für immer zur Familie.
    Nur der Sohn gehört für immer dazu. Wenn der Sohn Gottes euch
    frei macht, dann seid ihr wirklich frei” (Johannes 8,34-36). Jesus,
    unser menschgewordener Herr und Gott, hat jedoch alle, die glauben
    wollen, mit Seinem kostbaren Blut am Kreuz ein für alle Mal freigemacht
    von der Sklaverei Satans.

    Der „Heilige Krieg” des Islam entspricht nach biblischem Wort dem
    Kampf Satans um seinen Herrschaftsanspruch über die Menschen,
    also dem Kampf der Finsternis gegen das Licht: „Nicht ihr habt die Ungläubigen
    getötet, sondern Allah hat sie getötet” (Sure 8:17).
    Der „Jihad” ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde
    gefragt: „Nenne mir eine Tat, die dem „Jihad” gleich ist?” Mohammed
    antwortete: „Eine solche finde ich nicht!” (Al-Bukhari V4 B52 N44).
    Satan lässt sich -als allmächtigen und allerlistigsten Allah- von den
    Muslimen anbetend verehren. Er schreibt die Geschichte des Islam mit
    Blut, Terror und Verbrechen. Blut soll vergossen werden, bis der Islam die absolute Weltherrschaft innehat.Crusaders

    IST GOTT JESUS?? An: Zeugen Jehovas Mormonen Muslime und Co.
    von SuperAtomus

    Was haben ALLE Religionen gemeinsam??? Sie alle fügten der Heilige Schrift ihre eigenen Bücher und Traditionen hinzu und lassen ihre Anhänger mehr diesen Büchern glauben als GOTTES Wort selbst.

  2. Jesus vs Mohammed
    von EvRa Christ klärt auf
    Muslime sagen, dass Jesus sowie Mohammed Propheten waren. Wenn sie doch beide von Allah gesandt sind, wieso unterscheiden sie sich so sehr?

    100.000 TOTE CHRISTEN PRO JAHR!!!
    von Jesus Liebt Dich
    So euch die Welt haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat.Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum haßt euch die Welt.
    Johannes 15:18

Kommentar verfassen