[Update: Petition siehe unten ]Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderunsproblematik um? (Pastor Jakob Tscharntke) Vorbemerkung(S.Schad)

Vorbemerkung (S.Schad)

Kaum redet ein bekennender Christ Tacheles, schon steht der Staatsanwalt auf dem Plan (siehe neben unzähligen anderen Publikationen, diesen Verriß des nachfolgenden Vortrags):


Die Schwäbische schreibt:

Riedlingen: Kanzlerin Merkel als “Handlangerin des Bösen”

Riedlingen sz Als Unbedarfter könnte man meinen, dass in Deutschland das Leben trotz der Flüchtlingskrise und der vielen Zuwanderer im Großen und Ganzen nicht aus den Fugen geraten ist. Aber wer Pastor Jakob Tscharntke bei seiner Predigt am Sonntag in der evangelischen Freikirche in der Eichenau hörte, weiß es nun besser: Die Endzeit ist angebrochen, die Flüchtlingskrise ist nur ein Baustein davon. Bürgerkrieg droht, das Reich des Anti-Christen ist nahe. Und Kanzlerin Merkel ist ein Handlanger des Bösen. Nun hilft nur noch Beten, sagt Tscharntke. Und meint dies wörtlich.


pastor

Naziähnliche Gesinnung, Staatsanwalt … ja, das ist was unserer kanzlerinhöriger Presse einfällt, immer der selbe Schmutz der geworfen wird, kaum daß jemand die Wahrheit anspricht!
Sie sollten sich den Vortrag von Pastor Jakob Tscharntke nicht entgehen lassen … dieser Vortrag verdient die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, denn so etwas hören wir nur noch sehr selten.

Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderunsproblematik um? (Pastor Jakob Tscharntke)


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23.10 2015

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Newsletter Dr. Lothar Gassmann:

Betreff: Keine Strafverfolgung von Pastor Jakob Tscharntke und das bleibende Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Religionsausübung | Unterschreiben Sie die Petition

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe soeben die Petition Keine Strafverfolgung von Pastor Jakob Tscharntke und das bleibende Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Religionsausübung” an Oberbürgermeister Daniel Rapp unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:

http://citizengo.org/de/30612-keine-strafverfolgung-von-pastor-jakob-tscharntke-und-das-bleibende-recht-auf-freie?tc=gm&tcid=16926322

Ich kenne Pfr. Tscharntke seit meinem Theologiestudium persönlich.

Er ist ein mutiger Mann und war etliche Jahre Pfarrer der ersten Gemeinde der neuen Bekennenden Kirche in Neuwied.

Auch wenn ich mich nicht mit jeder Formulierung in seiner Predigt hundertprozentig identifizieren kann, so sollte doch die Glaubens- und Meinungsfreiheit in unserem Land erhalten bleiben.

Deshalb habe ich die Petition unterzeichnet und empfehle sie auch Ihnen zur Unterzeichnung.

Ihr Lothar Gassmann

www.L-Gassmann.de

6 Kommentare

  1. Pastor Tscharntke – ein Hetzer?
    Habe mit Erstaunen die Berichte mit der reißerischen Überschrift gelesen: „Pastor einer Freikirche hetzt gegen Flüchtlinge“! Was mir hier sowie auch in anderen Publikationen aufgefallen ist, dass immer wieder Bilder dazu veröffentlicht werden, wo fremdenfeindliche Parolen, an die Wand geschmierte Hakenkreuze und angebrannte Mülltonnen zu sehen sind. Hier soll also impliziert werden, dass dies das Werk von Pastor Tscharntke ist, oder er der Verantwortliche dafür ist.
    Ich empfinde dies als eine infame Stimmungsmache gegen ihn! Es gibt dazu keinen Beweis für seine Beteiligung! Vielleicht ist das auch eine “fals flag”. Ich habe die beiden Predigten angehört und konnte von einer Hetzrede dabei nichts vernehmen. Es erweckt den Eindruck, dass die Journalisten weder die Predigten angehört, noch ein Interview mit dem Pastor gehabt haben. Wie es aussieht, wurde der Text von einer Nachrichten-Agentur deutschlandweit verbreitet.
    Die Predigten erhalten im Land und darüber hinaus große Zustimmung und wurden bereits zu Zehntausenden (!) heruntergeladen und angehört. Ein Blick auf die Website der Gemeinde genügt, um dies festzustellen. (Predigtarchiv * http://www.efk-riedlingen.de/.
    Es ist leider umgekehrt, dass eine ganze Meute, leider auch Angehörige einer großen Partei gegen den Pastor zu Felde ziehen und versuchen ihn mundtot zu machen. Soll wohl das Recht auf freie Meinungsäußerung mit dem Hinweis auf „Volksverhetzung“ ausgehebelt werden – Strafandrohung bis zu 5 Jahren Haft?
    Ein Theologe aus Ravensburg, Herr Stefan Weinert hat Strafanzeige gegen den Pastor erstattet und auch eine Petition gegen ihn im Internet veröffentlicht. Bisher jedoch nur 15 Unterschriften erhalten.
    (https://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-derdeutsche-bundestag-deutscher-bundestag-und-bundesrat-%C3%A4nderung-erg%C3%A4nzung-des-artikel-16-gg-und-der-130-166-stgb/u/13724844)
    Pastor Tscharntke hat lediglich darauf hingewiesen, was geschehen „kann“. Und vieles davon ist schon eingetroffen. Bei den Berichten in den Abendnachrichten, kann jeder sehen, welches Chaos gerade in ganz Europa herrscht. Militär soll die Grenzen schützen, Zäune werden hochgezogen, die EU droht zu zerbrechen! Die Wege der Flüchtlinge sind gesäumt von Müll und Exkrementen die niemand wegräumt. Es herrscht „Seuchengefahr!“
    Da verschwinden tausende von Asylanten mit unbekanntem Ziel – keiner weiß wo sie sich aufhalten. Geld spielt dabei offenbar keine Rolle. Viele Politiker wenden sich gegen diese unsinnige Politik, sogar der Grüne Boris Palmer hat die Nase voll. Sind jetzt alle die eine andere Politik wollen fremdenfeindliche Hetzer und Nazis? Und nun hackt man auf dem Pastor herum, als ob dieser ein Schwerverbrecher wäre!
    Epoch Times, Mittwoch, 28. Oktober 2015: Asylkritischer Pastor Tscharntke: Jetzt will ihn auch die Stadt totschweigen: Über den unbequemen Pfarrer aus Ravensburg, der mit einer Volksverhetzungsanzeige zum Schweigen gebracht werden soll, gibt es Neuigkeiten: Die Stadt Riedlingen, wo seine Gemeinde beheimatet ist, will seinen Namen in Zukunft aus den Kirchlichen Mitteilungen streichen. Hier im O-Ton:
    „Heute habe ich erfahren, daß in Zukunft mein Name nicht mehr erscheinen soll bei den Kirchlichen Mitteilungen im Riedlinger Mitteilungsblatt, dem Amtsblatt unserer Stadt. Der politische Druck auf mich und unsere Gemeinde nimmt also zu. Wer dahintersteckt, werde ich morgen im Gespräch mit dem Bürgermeister erfahren.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylkritischer-pastor-tscharntke-jetzt-will-ihn-auch-die-stadt-totschweigen-a1279724.html
    Ich hätte von den Journalisten etwas mehr Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und Objektivität erwartet, anstatt gegen ihn zu hetzen!

    “Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.”
    – Winston Churchill

    1. Lieber Bruder Baldur Gscheidle, vielen Dank für Ihren Beitrag. [ich verstehe nicht wie das passieren konnte, aber ich fand Ihren Beitrag im SPAM-Ordner] Bitte um Entschuldigung für die lange Dauer bis zur Freischaltung!
      Herzliche Grüße und Gottes Segen Ihnen
      S. Schad

  2. Hervorragend! Endlich ein Mann Gottes mit Kenntnis des Weltgeschehens, der in seinen Predigten ganz klar im Licht der Bibel Stellung nimmt zu der Frage, welche Haltung Christen angesichts der aktuellen extremen Geschehnisse einnehmen sollen. Gott schütze ihn.
    Doch auch der Feind schläft nicht, und ich fürchte, die Diktatur greift um sich in Deutschland. Kaum hatte ich gelesen, daß der neue Chef der IG Metall die Firmen auffordert, andersdenkende Arbeitnehmer zu entlassen (siehe http://veraxinstitut.ch/flip/nuntia-20150514/#18), da hörte ich heute Entsprechendes an meinem Arbeitsplatz: der Betrieb (eine Bedindertenwerkstatt, die keine mehr sein will, ihren Namen geändert hat und offensichtlich in einen Leistungs- und Profitbetrieb umgewandelt wird im Zuge der “Inklusion” der UNO) verbietet nun “diskriminierende” und “rechtsradikale” und sonstige beleidigende Äußerungen über “Asylanten”. Wer dem Verbot zuwiderhandelt, wird abgemahnt und ggf. gekündigt. Obwohl das irgendwann kommen mußte, bin ich erschüttert und auch verärgert. Auch sollen T-Shirts an die Beschaftigten verteilt werden mit der Aufschrift “Herzlich willkommen” (an die “Asylanten” bzw. “Flüchtlinge” gerichtet). Ich kann mir die Bemerkung nicht verkneifen: Wie herzerwärmend!
    Nun hege ich weder bösartige Gefühle gegen diese hier fremden Menschen, noch habe ich vor, mich feindlich oder beleidigend über sie zu äußern, Das liegt mir fern! Es ist aber längst kein Geheimnis mehr, was sich hinter diesen Begriffen wie “diskriminierend” und “rechsradikal” im aktuellen Sprachgebrauch, wie ihn die Mainstreammedien uns einhämmern wollen, verbirgt: jede vom System unerwünschte Meinung und Wahrheit soll abgetötet werden, eine Meinungs- und Gesinnungsdiktatur (im Orwell’schen Sinne, soweit ich weiß).wird eingeführt. Wird es noch geduldet werden, wenn ich meine Arbeitskollegen auf ihnen unbekannte Fakten und Absichten hinter hinter der Flutung Europas mit Fremdvölkern hinweise, oder falle ich damit in eine Kategorie, der Fremdenfiendlichkeit = Kündigungsgrund? Darf ich andere noch auffordern, sich genauer zu informieren und sich so ein realistischeres Bild zu machen?
    Als gläubiger Christ sehe ich mich der Wahrhaftigkeit verpflichtet, was ja auch Pastor Tscharntke anspricht, zumal die Folgen dieser völlig verantwortungslosen “Flüchtlingspolitik” verheerend (nicht nur) für das deutsche Volk sein werden.
    Ich meine, bei aller gebotenen Vorsicht, wenn wir uns solchen diktatorischen Anordnungen (Verbot der freien Rede, nach meinem Verständnis!) bedingungslos fügen, handeln wir dem Gebot aus Apostelgeschichte 5,29 zuwider: “Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!” Denn können wir uns über die Realität zum Schweigen verdammen lassen, obwohl wir es besser wissen? Bei aller grundsätzlich gebotenen Vorsicht und Zurückhaltung mit Worten meine ich: Nein! Gelogen und vertuscht wird in der heutigen degenerierten Welt wahrlich genug, zum gewaltigen Schaden der Menschen und Völker.

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