Ein Blick auf die EKD und ihre Absichten: EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm ermutigt die Bundeskanzlerin zur Fortsetzung ihres Rechtsbruches in der Asylpolitik (ootb)

(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)

Vorweg: Möge der eine oder andere Besucher die religiösen Aspekte dieser Publi-kation nicht teilen, so möge er doch dies zur Kenntnis nehmen: Wir, (damit meine ich Autoren die hier schreiben oder zitiert werden) auch wenn wir reformierte Christen sind, so sind wir gleichzeitig 1 Milliarde Lichtjahre von dieser Evangelischen Kirche Deutsch-lands entfernt … und schämen uns für die heutige Verkommenheit der Kirche, welche einst die Reformatoren mutig und entschlossen wider die Abgötterei des Katholizis-mus ins Leben riefen,

Die EKD dürfte den Namen Christi nicht mehr im Munde führen – sie hat Christus ein zweites mal gekreuzigt. Hebräer Brief 6 :  4 Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind 5 und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte1 der zukünftigen Weltzeit, 6 und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen! 7 Denn ein Erdreich, das den Regen trinkt, der sich öfters darüber ergießt, und nützliches Gewächs hervorbringt denen, für die es bebaut wird, empfängt Segen von Gott; 8 dasjenige aber, das Dornen und Disteln trägt, ist untauglich und dem Fluch nahe; es wird am Ende verbrannt.

EKD? … Ehemalige Kirche Deutschland!


Christliche Nächstenliebe vs. modernem Pharisäertum

Christliche Nächstenliebe ist ein persönlicher Akt der Liebe einem Menschen gegenüber, der einem in irgend einer Weise nahe steht, das kann ein Nachbar sein, oder ein Mensch mit dem man zufällig ins Gespräch kommt, es kann eine barmherzige Tat sein, einer wildfremden Person gegenüber, ein freundlicher Blick, der einlädt … der Nächste eben, die Person an der man liebevoll handelt steht jedenfalls nahe.

Das moderne Pharisäertum bzw. liberale, bibelferne und bibelentstellende Kirchen möchten die Nächstenliebe umdeuten zu einem Weltumarmungssystem, einem Weltreparatursystem, einem irdischen Reich Gottes in Phantasia, oder einer urbanen Transformation oder gleich einer Gesellschaftstransformation, also einer unpersön-lichen Umgestaltung dieser Welt – dies ist Dominionismus, oder nennen wir es ein politisches System das eine ökumenische Christenheit ersatzweise an die christliche Nächstenliebe stellen möchte und ihren globalen Anspruch an Mitsprache in der UNO oder anderen Institutionen geltend macht. Das ist nicht was Christus uns gelehrt hat!

[mehr zur Transformationstheologie und Bedford-Strohm siehe: Doppeldeutigkeit (Dr. Martin Erdmann)]


DWN berichtet:

Flüchtlinge: Evangelische Kirche fordert Merkel auf, Kurs zu halten

dwnDer Ratsvorsitzende der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm stellt sich in seinem Bericht vor der EKD-Synode in Bremen hinter die bisherige Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Zugleich warnte er die Kanzlerin vor einem Richtungswechsel. Der EKD-Ratsvorsitzende ermutigte die Kanzlerin, „auch unter schwierigen Bedingungen diesen flüchtlingspolitischen Kurs zu halten und der Versuchung zu widerstehen, auf einen Kurs der Abschottung und des Einzäunens von Europa einzuschwenken“. Bitte lesen Sie hier weiter …


Zwei Apostaten unter sich

Bilder entfernt

Zwei Apostaten unter sich:

der römisch-katholische Bischof Marx und EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm


Der EKD-Kritiker Dr. Hans Penner schreibt:

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 10.11.2015

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß die Leitung der Evangelischen Kirche ein islamisches Deutschland anstrebt. Hierfür sprechen folgende Fakten:

1. Der Rat der EKD hat sich zum “zuverlässigen Partner der islamischen Welt” erklärt. Partnerschaft ist Zusammenarbeit. Die islamische Welt tötet jährlich Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen.

2. Sie haben als Landesbischof Ihrer Wertschätzung des Islam öffentlich Ausdruck gegeben.

3. Sie haben es als Landesbischof begrüßt, daß in einem Münchener Abendmahlsgottesdienst ein Imam über den Sieg des Islam gepredigt hat.

4. Sie sind als Landesbischof führendes Mitglied eines Moscheebau-Vereins und wollen mithelfen, daß München ein islamisches Zentrum wird.

5. Es ist anzunehmen, daß Sie als EKD-Ratsvorsitzender die im Grundsätzlichen gleichen theologischen Auffassungen haben wie die EKD-Reformationsbot-schafterin, also ebenso bestreiten, daß Jesus Gottes Sohn ist.

6. Es ist anzunehmen, daß Sie ebenso wie die EKD-Reformationsbotschafterin die Ausbreitung des Islam in Deutschland lebhaft begrüßen.

7. Es ist nicht bekannt, daß Sie gegen die Legitimierung des verfassungswidrigen Islam durch die Bundeskanzlerin Einspruch erhoben hätten.

8. Es ist nicht bekannt, daß Sie gegen die Forderung der Bundeskanzlerin nach einem unlimitierten Eindringen von Islamisten protestiert hätten.

9. Sie bekämpfen Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Landesbischöfe bezeichnen den Islam als „Religion des Friedens“.

10. Sie stehen in dem gegenwärtigen Kulturkonflikt auf der Seite des juden-feindlichen Islam, den Hitler bewundert und mit dem er zusammengearbeitet hatte.

Nach Aussagen des Apostels Johannes ist die Bestreitung der Gottessohnschaft von Jesus das entscheidende Merkmal des antichristlichen Geistes. Diese Eigenschaft ist nicht nur beim Islam erkennbar, sondern auch bei Ihnen und bei der Reformationsbotschafterin. Es muß deshalb bezweifelt werden, daß Mitglieder der Evangelischen Kirche, die Ihr Verhalten befürworten, echte Christen sind.

Dieses Schreiben stelle ich ins Internet (www.fachinfo.eu/bedford.pdf). Wenn meine Aussagen falsch sein sollten, bitte ich um eine begründete Stellungnahme.

In Besorgnis

Hans Penner


Interreligiösität: das wahre Ziel hinter dem Humanitätsgeschwafel

[Auszug aus DER RUF idea SPEKTRUM: bankrott – letzte Ausgabe (S.Schad)]

… Eine Überschrift weckt mein Interesse: Weltweite Evangelische Allianz: Unterstützt die Flüchtlingsarbeit … die Überschrift ist purer Etikettenschwindel: nach überaus spärl-ichen Informationen was die WEA für die ankommenden Flüchtlinge zu tun gedenkt, handelt knapp mehr als die Hälfte des Artikels über die „Vorzüge“ des geplanten  inter-religiösen Tempels HOUSE OF ONE (Berlin) in dem die 3 monotheistischen Religionen einträchtig unter einem Dach koexistieren. Die kaum mehr unterschwellig, sondern eher penetrante Botschaft lautet hier: Die Flüchtlingskrise ist eine Chance für die große Ökumene COEXIST. (siehe zu COEXIST 3 Artikel HIER)


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