Phoenix aus der Asche? (ootb)

(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


www.konjunktion.info schreibt in dem hervorragenden Artikel  NWO: Ost und West spielen das gleiche Spiel Der Versuch eines Blicks hinter den Spiegel:

[Auszug]

… Die Illussion, dass mit einem Ende der USA/des westlichen Systems auch eine Neue Weltordnung sein Ende finden wird, ist genau das: eine Illusion.

In Wahrheit ist der Fall der USA ein wichtiger Baustein auf dem Weg hin zu einer Neuen Weltordnung. Schon 1988 lesen wir im Finanzmagazin The Economist, das sich im Besitz der Rothschild-Familie befindet, von einer benötigten wirtschaftlichen „Harmonisierung“. Der Artikel Get Ready For A World Currency By 2018 (Macht euch bereit für eine Eine-Welt-Währung bis 2018) beschreibt die Schaffung einer globalen Währung namens „Phoenix“ über den Zeitraum von drei Jahrzehnten:

Die Phoenix-Zone würde den nationalen Regierungen enge Grenzen setzen. Es würde keine solche Sache mehr geben wie zum Beispiel eine nationale Geldpolitik. Die Versorgung der Welt mit dem Phoenix würde durch eine neue Zentralbank festgelegt werden, vielleicht vom IWF abstammend. Die Weltinflationsrate – und damit in engen Margen die jeweils nationale Inflationsrate – würde den Oberbefehl führen. Jedes Land könnte Steuern und Staatsausgaben dazu verwenden, um temporäre Nachfragerückgänge auszugleichen, aber es müsste sich das Geld leihen anstatt es zu drucken, um das Haushaltsdefizit zu finanzieren. Ohne Rückgriff auf die Inflationssteuer, würden Regierungen und ihre Gläubiger gezwungen sein ihre Anleihe- und Darlehenspläne genauer als heute zu beurteilen. Dies bedeutet einen großen Verlust der Wirtschaftssouveränität, aber die Entwicklungsrichtungen, die den Phoenix so attraktiv machen, beenden die Souveränität auf jeden Fall.
…Der Phoenix würde wahrscheinlich als eine Mischung aus den nationalen Währungen beginnen, so wie die heutigen Sonderziehungsrechte.)

[Auszug Ende] (den ganzen Artikel siehe unten)

Ob es bei der Eröffnung der olympischen Winterspiele in Sotschi, die von Illuminaten und Freimaurersymbolen nur so gespickt war (siehe Artikel auf http://new.euro-med.dk HIER), oder im geplanten NWO-Geldsystem sei, Phoenix, “Ardet ut vivat” (“Er verbrennt, auf daß er lebe”), der mythologische Feuervogel, der sich aus seiner Asche neu erschafft und aus der Leiche des Osiris hervorgekommen sein soll, begleitet unseren von den sogg. Eliten vorgezeichneten Weg in kultischer Weise in die Neue Weltordnung, der Illuminaten, Freimaurer und anderer okkulter Sekten.

phoen

Der nachfolgende Artikel weist stringent logisch und gut dokumentiert auf, daß es im hegelianisch dialektischen globalen Spiel der Eliten keine “good guys” geben kann, denn gleich ob China, Russland oder der Westen, alle beteiligen sich an dem großen Spiel und beugen sich den Regeln der UN, der BIZ, des IWF und der Rothschild-Banken – wir konstatieren: in diesem bösen Spiel gibt es ausschließlich nur “bad guys”.

Es ist eine Illusion, daß mit einem Zerfall der USA, das Thema NWO erledigt wäre, viel mehr ist es so, nach hegelianischer Dialektik, von deren Denken die weltweiten Logen stark beeinflusst sind: Geht die NWO-These USA vermeintlich den Bach runter, so standen schon zuvor einflußreiche Kräfte hinter der Anti-These Russland und/oder China, die mehr und mehr erstarken, jedoch womöglich setzen die NWO-Lenker auf eine (nach hegelianischer Philiosophie) resultierenden Synthese beider divergierender Pole … einem Eurasien von Wladiwostok bis Lissabon. Weshalb wir Christusgläubige uns so sicher sind, daß Europa im Fokus des endzeitlichen Geschehens steht, das beantwortet uns (nicht alleine nur) der Theologe Dr. Lothar Gassmann in seinem Vortrag EUROPA – das neue Römische Reich? vom 06.01.2012 an Hand der biblischen Prophetien.

Fazit: Wir können getrost alle politischen links-rechts-Schemata und das falsche Ost-West-Paradigma (siehe Artikel ootb + konjunktion.info Das falsche Ost/West-Paradigma – ist Putin ein Freiheitsheld wider die NWO? (ootb)) über Bord werfen – sie werden uns nichts nützen, im Gegenteil: diese falschen Denkmuster werden uns gefangen halten und letztlich verwirren. Es gibt keine Hoffnung auf dieser Welt und am wenigsten die Hoffnung auf einen irdischen Welterlöser. Wie ein Phoenix aus der Asche? Es wird eine Zeit geben, die nicht allzu fern und eher nahe ist, die Welt wird in dieser Zeit in Schutt und Asche liegen, jedoch wird aus ihr weder ein dauerhafter Führer verbleiben, noch ein Feuervogel hervorkommen, es wird die Zeit der Wiederkunft Christi sein (siehe EINLEITUNG).

Mat 13, 39 Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit; die Schnitter sind die Engel. 40 Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende dieser Weltzeit.


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konju

NWO: Ost und West spielen das gleiche Spiel – Der Versuch eines Blicks hinter den Spiegel

von Konjunktion • 4. Dezember 2015 • 15 Kommentare • 2.121 Aufrufe •

Vorbemerkung: Dieser Artikel wird vielen ob seiner Schlussfolgerungen nicht gefallen. Ich möchte aber trotzdem um Sachlichkeit bei der Diskussion bitten und darum die aufbereiteten Quellen selbst zu sichten und ggf. andere Belege zu benennen, die meine Sicht der Dinge gerne widerlegen dürfen. Niemand ist vor Fehlern und Irrwegen gefeit.

Vielen erscheint das Schwarz-Weiß-Denken, das Unterscheiden zwischen Gut und Böse, der Glaube an ein Links-West-Paradigma wie ein Glaubenssatz, der zudem durch unsere heutige Polit- und Medienlandschaft tägliche Bestärkung erfährt.

Hier nach medialer Auffassung das Gute (der Westen), dort das Böse (Russland). Hier das Böse (PEGIDA), dort das Gute (Anti-PEGIDA). Es gibt keine Graustufen mehr, keine Nuancen. Nur Schwarz (Osten) und Weiß (Westen). Teile und Herrsche. Divide et Impera.

Doch wir sollten hinter den Spiegel blicken… bitte hier weiterlesen

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