Verax-newsletter: Dr Martin Erdmanns Reise durch Australien und Neu-Seeland

(Quelle: Dr. Martin Erdmann http://www.veraxinstitut.ch)

Nachdem ich im vergangenen Monat fast 30 tausend Kilometer gereist bin, mich in vier verschiedenen Zeitzonen aufgehalten habe (die Zeitdifferenz zwischen Neuseeland und der Ostküste Amerikas beträgt bekanntlich 18 Stunden) und obendrein noch zweimal krank wurde, konzentrierte ich mich seit meiner Rückkehr in die USA auf die Bearbeitung des Videos meiner Dienstreise. Dieses habe ich nun fertiggestellt.

Das Video wird euch den besten Eindruck vermitteln, was ich im November an christlichen Diensten getan habe. Natürlich ist dies nur eine Zusammenfassung; es ist viel mehr geschehen. In etwas mehr als drei Wochen hielt ich 16 Predigten und Vorträge, neben stundenlangen Seelsorgegesprächen. Der Herr Jesus gibt die geistliche Frucht Gott zur Ehre.

Danke für alle Gebete!

freedomlt

Die Schmerzen, die das Augenbluten am dritten Tag nach meiner Ankunft in Brisbane (AU) verursachten, hielten mich die ganze Nacht wach. Die meiste Zeit sass ich auf einem Stuhl, anstatt im Bett zu liegen. Einen Tag später hörte das Bluten mitsamt den Schmerzen wieder auf. Im Moment habe ich keinerlei Beschwerden im Auge. Ich weiß, dass viel für mich gebetet wurde, denn ich sehe diese Episode als ein Versuch der Gegenseite an, mich gleich zu Anfang der Dienstreise schachmatt zu setzen.

Als ich die fünf Vorträge und eine Predigt in Melbourne (AU) hinter mich gebracht hatte, legte mich die Grippe flach (hohes Fieber, Husten, Schnupfen und Übelkeit). Deshalb musste ich mich an meinen freien Tagen ins Bett legen. Am Tag des Abflugs nach Auckland (NZ) ging es mir wieder besser. Nur noch ein Schnupfen verursachte etwas Unbehagen. In Auckland bekam ich dann einen starken Sonnenbrand im Gesicht und an den Armen (dort ist bald Sommer). Trotzdem konnte ich in Neuseeland alle Dienste wahrnehmen und das viele Herumfahren war eher erholsam als anstrengend. Ich habe viel im Auto oder im Bus geschlafen, um die Nachtruhe in den schlaflosen Nächten nachzuholen).

Im Großen und Ganzen erfuhr ich die Gnade Gottes während dieser Dienstreise auf Schritt und Tritt. Fast alle Vorträge dauerten doppelt so lang, wie es auf dem Programm stand, weil die Gemeinden immer mehr über die diversen geistlichen Themen hören wollten. Das tiefe Verlangen der dortigen Christen, sich eingehend mit biblischer Wahrheit zu befassen, war die reine Freude, wenn auch etwas kräfteraubend. Überall wurde der Wunsch geäußert, dass ich bald wiederkommen sollte, das nächste Mal am besten mit Joy. Jede Gastfamilie war ausserordentlich freundlich zu mir. Nebenbei durfte ich auch schön Touristenattraktionen in Ballarat, Rotorua und an anderen Orten sehen.

Jetzt versuche ich, wieder eine etwas normalere Gangart in Greenville, SC einzulegen; d.h., das Erledigen von Aufgaben im Buero zuhause.


avatarklein

Eingestellt von S.Schad © Dr. Martin Erdmann alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.

 

facebookDer Ruf an die Gemeinde Christi

youtube S. Schad

Bitte besuchen Sie auch unseren Internetauftritt mit den Schwerpunkten Dominionismus / Gesellschaftstransformation, Ökumene und NWO / Neue Weltordnung und Eschatologie,  www.out-of-the-blue.world – die Einleitung & These zu diesem Blog bitte HIER lesen.


Kommentar verfassen