Zeichen der Endzeit: Christenverfolgung (ootb)

(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)

Mt 24,6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Sehet zu, erschrecket nicht; denn dies alles muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.

Mt 24,7 Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben an verschiedenen Orten.

Mt 24,8 Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen.

Mt 24,9 Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen.

koptenErmordung von Kopten in Lybien

Viele Christen müssen verstehen lernen, daß diese Ereignisse nicht einem unseligen Unfall der Geschichte zuzuschreiben sind, sondern der biblischen Prophetie, der Apokalypse (Enthüllung) entsprechen: Mt 24,9 Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen.

Auch wenn Organisationen wie Open Doors mit ihren Hilfen für verfolgte Christen gewiß ihre Legitimation haben mögen, so werden diese dennoch nicht Gottes Ratschluß verändern können und ad absurdum führen … über diesen Widersinn sollten sich Christen im klaren sein. Diese Hilfen haben eine sehr begrenzte Kraft.


gefunden bei Georg Walter :

Die Apokalypse des irakischen Christentums (israelnetz)

Christen und andere „Ungläubige“ zu vernichten ist das erklärte Ziel islamistischer Extremisten im Irak. Eine der ältesten christlichen Kulturen der Welt steht vor dem Aus. Eine Analyse von Johannes Gerloff Bitte HIER WEITERLESEN


[ootb Anm.: ich stimme den im folgenden Artikel geäußerten Schlussfolgerungen ausdrücklich nicht zu (Waffenlieferungen), möchte jedoch der Vollständigkeit halber, auch andere Stimmen, wie die des von mir geschätzten Journalisten Peter Helmes berücksichtigen]

Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen! (Peter Helmes)

Es ist unvorstellbar, was vor der Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare. Bitte hier weiterlesen


ootbAutor ootb © alle Rechte vorbehalten.

3 Kommentare

  1. Was ist richtig, wie sollen Christen angesichts der Greuel in unserem Land sich verhalten.Über eine Rückmeldung von wirklichen Christen, wäre ich dankbar.
    Wir sollen den lieben der uns hasst,wir sollen mit dem der uns auffordert 1 meile zu gehen zwei meilen mitgzugehen, im ZDF gab es am 16.1. die Predigt zum wort des Sonntags, Jesus war ein Gutmensch. Diese gesagten Verse Jesu. Heisst das wir
    sollen unsere Kinder zur Vergewaltigung freigeben und wohl tun denen die uns hassen ?
    Oder wie sollen wir das verstehen. Sind die 10 Gebote nicht auch Gottes Wort. Und wie
    hat Jesus das wirklich gemeint. Sollen wir Angst und Gesetztesüberschreitung der Liebe
    willen zulassen, weil wir den Feind lieben sollen ? Über Eure Meinung wäre ich dankbar.
    Liebe Grüße
    Einsiedel

    1. Ich will einen Versuch wagen, diese komplexe Frage aufzuschlüsseln:

      1.) Zuerst geht es darum, daß wir in unserem persönlichen Bereich das GEGENÜBER nicht hassen, sondern auch dem der uns Schaden zufügt (dem Feind) Gutes tun.
      2.) Das heißt nicht, daß wir Christen unsere Häuser nicht mehr beschützen.
      3.) Außer daß wir unsere Stimmen erheben gegen Unrecht, haben wir keinerlei anderes Mandat politisch etwas zu verändern. Wir ziehen nicht an einem Joch mit der Welt und lassen uns auch nicht in Aufstände jeglicher Art verwickeln.
      4.) die Regierung ist von Gott eingesetzt und hat die Verantwortung das Land zu beschützen, die (schlechte) Regierung kann aber auch als Gericht von Gott gebraucht werden (siehe III. Reich od. Stalin-Terror)

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