Ihr verstaatlicht die Familie! (Dr. Norbert Blüm) / Vorbemerkung (ootb)

Vorbemerkung (ootb)

es ist doch verwunderlich wie manches Urgestein von Parteien die uns heute größte Sorgen bereiten die heutige politische Debatte bereichern: So tat dies Egon Bahr (SPD) bis zu seinem kürzlichen Tod, Ex-Staatssekretär Willy Wimmer (CDU) (siehe mehrere Artikel HIER), der nicht nur mit seinen Erfahrungen im Bezug auf Auslandsgeheim-dienste mit erschütternden Neuigkeiten aufwartet (allerdings leider auch seine naiven Vorstellungen vom Papst zum Besten gibt), Jürgen Todenhöfer (CDU) der unter Lebensgefahr ISIS interviewte und sich unermüdlich für den Frieden in Nahost einsetzt und jetzt auch Norbert Blüm (CDU)!

THEEUROPEAN schreibt: Norbert Blüm – Der CDU-Politiker ging mit seinem Ausspruch, „die Rente ist sicher“, in die Geschichte ein. Blüm war unter Helmut Kohl 16 Jahre lang Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Von 1981 bis 1990 und erneut von 1992 bis 2000 war Blüm stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. Der gebürtige Rüsselsheimer trat der Partei 1950 bei. Er hat eine Ausbildung zum Werkzeugmacher bei der Adam Opel AG gemacht und war in diesem Beruf bis 1957 tätig.

Ja, Norbert Blüm, der von Manchem als Herz-Jesu-Marxist verspottet wurde, ging nicht gerade rühmlich in die Geschichte ein, da man mit ihm den Renten-Lügen-Skandal verband. Sein Ausspruch “die Rente ist sicher!”, den er unter dem Druck der neo-liberalen Regierung des Kanzlers Helmut Kohl machte, rief manchen bitteren Lacher hervor und auch den Zorn der betrogenen Rentner. Sehen wir ab von den unrühmlichen Seiten eines Politikers, der nicht immer charaktervoll gehandelt hatte und wenden uns den neuen Tönen zu die das Jetzt und Heute betreffen.

Sehr deutliche Worte findet Dr. Nobert Blüm gegen die heutige neo-marxistische Repression des Staates gegen die Familie, ohne dabei jedoch die Hintergründe der Denkschulen und die Verantwortlichen NGOs und Personen zu benennen – schade!

(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)


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Ihr verstaatlicht die Familie! (Dr. Norbert Blüm)

Über die Enteignung der Kindheit und den pädagogischen Imperialismus des Staates. Eine offene Anklage.

Das meiste, was ich gelernt habe, habe ich nicht in der Schule gelernt. Reden und Singen, Arbeiten und Spielen, Essen und Trinken, Lieben und Trauern, all das beherrsche ich aufgrund außerschulisch erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Techniken guckte ich mir bei anderen ab, und das Verhalten ahmte ich von Vorbildern nach. Schreiben und Lesen und Rechnen sind dagegen wahrscheinlich stärker schulvermittelt. Obwohl bei Licht betrachtet selbst diese Kenntnisse mehr durch externe Nutzung als durch interne Schulung trainiert wurden. Die Praxis ist eben der bevorzugte Schulmeister des Lebens. Das wusste schon der alte Aristoteles.

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