Neue Videobotschaft des Papstes (Dirk Noll)

(Quelle: Dirk Noll www.out-of-the-blue.world)

Ganz aktuell – es gibt eine neue Videobotschaft des Papstes:

Das wahre Gesicht des Papsttums kommt nun immer mehr zum Vorschein. In seiner Videobotschaft vermittelt der Papst, dass man zu allen Göttern in allen Religionen beten kann, egal ob Gott, Allah oder sogar Budda, denn Menschen in allen Religionen sind Gottes Kinder… … so die Botschaft des Papstes. Dies dürfte sogar einige Katholiken irritieren und uns vielleicht die Möglichkeit geben auf den EINEN und WAHREN Gott Jesus Christus hinzuweisen. Es scheint sich wohl auch immer mehr das Urteil der Reformation über das Papsttum zu bestätigen: “Der Papst, der Gaukelsack in Rom, lockt die ganze Welt zu sich… Der Papst setzt sich an die Stelle Gottes und ist in Wahrheit der Antichrist, der die ganze Welt verführt (2.Thess 2), Martin Luther in den Schmalkaldischen Artikeln.


dirkDirk Noll © alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.

6 Kommentare

  1. PRO berichtet:
    Papst empfängt Oscar-Preisträger Martin Scorsese
    Papst Franziskus hat den amerikanischen Starregisseur Martin Scorsese im Vatikan empfangen. Der Filmemacher war in Rom, um seinen neuen Film „Silence“ Mitgliedern des Jesuiten-Ordens vorzustellen. In dem Drama geht es um die Verfolgung von Missionspriestern in Japan im 17. Jahrhundert.

    Wie weit ist es denn mit dem “Stellvertreter Jesu Christi auf Erden” gekommen, dass er diesen Herrn Scorsese empfängt, der für seinen blasphemischen Film “Die letzte Versuchung Christi” bekannt und berüchtigt ist!? Spiegel beschreibt den Inhalt. Hier ein Auszug:

    Jesus geht in den Puff, und seine große Liebe ist eine Hure. Dieser Christus, das wird schnell klar, ist keiner, wie ihn sich die Kirche im Kino wünscht. Der junge Jesus aus Martin Scorseses “Die letzte Versuchung Christi” (1988) mit leidenschaftlicher Hingabe und Föhnfrisur verkörpert – baut Kreuze für die römische Besatzungsmacht, obwohl er weiß, dass seine jüdischen Landsleute an diese Kreuze geschlagen werden. Er fühlt sich zwar von Gott auserwählt, kann jedoch keinen Sinn darin erkennen. Verwirrt und wütend trotzt er den Visionen. Immer wieder zieht es ihn zu seiner Jugendliebe Maria Magdalena ins Freudenhaus.

    http://www.spiegel.de/einestages/skandal-bibelfilme-vom-leben-des-brian-bis-letzte-versuchung-christi-a-1008867.html

    Was will hier der sich Heiliger Vater nenend lassende Papst seinen Gläubigen wohl damit sagen?

    Das ist reine Blasphemie und gehört zur ökumenischen Hure Babylon!

  2. Diese Botschaft ist der einzige Weg zum Frieden. Wer denkt, dass er erst den anderen davon überzeugen muss, dass „seine Religion“ die wahre ist, wird scheitern. Kein Mensch liebt die Belehrung. Und wenn wir uns – egal wie oder wer wir sind – uns für etwas Besseres halten, sind wir auf den verkehrten Weg. Gott alleine urteilt, wer gut oder schlecht ist. Der Mensch ist nie objektiv. Hört auf, den Papst zu verurteilen. Jeder Gedanke, der eine Friedensbotschaft in sich trägt, ist gut.

    1. Sehr geehrter René, BITTE lesen Sie die Bibel und sie werden im Bezug auf die RKK zu anderen Ergebnissen kommen müssen … die Interreligiösität ist Gott ein Greuel!

      1. Sprach der Jude zum Christ und der Christ zum Moslem.
        Also schlagen wir uns weiter die Köpfe ein, so dass die wahre Religion siegt. Aha… Wer glaubt, das Gott so eine Einstellung hat, glaubt nicht an Gott. Auch hier empfehle ich einmal die Bibel zu lesen….

  3. Guten Tag,
    die Worte von D. Noll kann ich nur “unterschreiben”!
    Das Papsttum ist der Antichrist; aus allen Kommentaren und Studienbibeln seit
    Jahrzehnten entfernt bzw. erst gar nicht als alternative Sicht beschrieben.

    Gottes Segen wünscht der
    Pilger

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