Zuwanderungswahnsinn: „Das war erst der Schneeball. Die Lawine kommt noch“ (Pastor Jakob Tscharntke) / Kommentar (ootb)

Zuwanderungswahnsinn: „Das war erst der Schneeball. Die Lawine kommt noch“ (Pastor Jakob Tscharntke)

(Quelle: Pastor Jakob Tscharntke www.efk-riedlingen.de)

So hatte ich es gesagt in der Predigt vom 11.10.2015. Nun wird diese Aussage ganz offiziell bestätigt vom bayrischen Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU). Er stellt fest, daß wir wohl erst am Anfang der Zuwanderungskrise stehen. Er sieht noch weit größere Zuwanderungsströme auf Deutschland zukommen. „Erst zehn Prozent der in Syrien und Irak ausgelösten Fluchtwelle ist bei uns angekommen„, sagte der Politiker der „Bild am Sonntag“ (BamS). Acht bis zehn Millionen Menschen seien noch unterwegs. Und er verweist auf ein anderes Phänomen, das von unseren Medien und Politikern, zumindest soweit ich es wahrgenommen habe, völlig unter den Teppich gekehrt wurde: „In der Sahara sollen bis zu einer Million Menschen auf der Flucht gestorben sein. Das zeigt die ganze Dramatik.Da werden uns regelmäßig ein paar im Mittelmeer Ertrunkene tränenrührend medial vor die Augen gehalten. Daß eine gigantische Menge der nach Deutschland Gelockten auf dem Weg durch die Sahara stirbt, das ist andeutungsweise da und dort schon durchgesickert, wurde aber meines Wissens nie medial groß herausgestellt. Es zeigt die brutale Menschenverachtung derer, die Deutschland und Europa durch Überfremdung und Islamisierung zerstören wollen. Mit Nächstenliebe hat das alles gar nichts zu tun. Weder das Wohl der Zuwanderer und noch viel weniger das Wohl der Deutschen und Europäer haben die für den Zuwanderungsirrsinn Verantwortlichen im Sinne, sondern, bis zum Erweis des Gegenteils müssen wir wohl davon ausgehen: ausschließlich Leid und Zerstörung wollen sie schaffen!
Und dann will uns Müller bewegen, uns fatalistisch in das Schicksal unserer Vernichtung zu ergeben: „Die Menschen werden uns nicht fragen, ob sie kommen können„, meint Müller. Damit hat er zwar Recht. Aber damit lenkt er nur von seiner Verantwortung ab und der unserer Politiker insgesamt. Die Menschen werden uns nicht fragen, ob sie kommen können. Aber wir können ihnen signalisieren, ob sie bei uns willkommen sind. Und die Staaten Europas haben nicht nur das Recht, sie haben gegenüber ihren Bürgern, auch im Schengen-Abkommen festgelegt, die Pflicht!, die Außengrenzen Europas zu schützen.
Aber das wollen sie ja gar nicht. Sie wollen, bis zum Erweis des Gegenteils müssen wir das wohl annehmen, Chaos und Zerstörung, Gewalt und bürgerkriegsähnliche Zustände bei uns. Wohin die Reise geht, davon hat die Silvesternacht schon einen deutlichen Vorgeschmack geliefert.

Tscharntke_Jakob


Kommentar (ootb)

Heute Nacht geschah etwas ungewöhnliches: Ich hatte im Sinn etwas über unbeug-same Christen zu schreiben, die massive Widerstände erfahren und trotzdem der Anfechtung aufzugeben widerstehen, der obige Artikel war in meinem Browser bereits geöffnet, als mich ganz plötzlich die Geschichte Dietrich Bonhoeffers überfiel, der von den Nazis im KZ ermordet wurde und ich schrieb entgegen meiner ursprünglichen Absicht Pastor Jakob Tscharntke ein wenig zu porträtieren ein paar Zeilen über Bonhoeffer: Wir werden uns niemals beugen [außer vor Gott] (ootb)

Nun möchte ich meiner ursprünglichen Absicht nachkommen und über Pastor Jakob Tscharntke sprechen: Von Brüdern w.z.B. Dr. Lothar Gassmann, Dr. Martin Erdmann oder Rudolf Ebertshäuser sind wir es gewohnt, daß sie sich unbequem äußern und gegen den Strom des Mainstream-Evangelikalismus schwimmen. Neu sind plötzlich auftretende Stimmen aus den Allianzkirchen wie Pfarrer Olaf Latzel (EKD) und Pastor Jakob Tscharntke (BEFG), die mit Ihrem Vortrag sogar die Staatsanwaltschaften auf den Plan rufen und eine seit der Nazizeit vergessene Variante der juristischen Belangung, Verfolgung erdulden müssen. Als Verfolgung können wir bereits die durch die Mainstream-Medien fortgesetzte persönliche Herabsetzung, Diffamierung und Beleidigung letzerer Männer Gottes bezeichnen – das ist eine neue Dimension (oder auch zugleich eine alte)!

Lesern meiner Blogs ist meine Haltung bekannt: Wir erheben unsere Stimmen laut, aber wir handeln nicht politisch gegen die Gottlosigkeit und schon gar nicht in der Allianz mit Namenschristen und ungläubigen Menschen. Pastor Jakob Tscharntke hat mutig, wie Johannes der Täufer, die Sünde des Königs benannt, bzw. unsere Regentschaft scharf kritisiert (siehe sein Vortrag unten). Was vor Jahren kaum ein Mensch bemerkt hätte, wenn ein Pastörchen sich zur Tagespolitik vernehmen läßt erzeugt heute einen Sturm. Wir konstatieren, daß die verfassungsmäßig garantierte Freiheit der Meinung und die freie Ausübung der Religion zunehmend verwehrt wird. Wir konstatieren, daß der EU-Moloch und die Deutschland GmbH zunehmend antidemokratische Tendenzen aufweisen. Wir konstatieren, daß unsere Auffassungen als Christen nicht nur nichts mehr gelten, sondern Christen bei Äußerungen zu der gottlosen Gender-Mainstreaming-Ideologie, der (fast vergessenen) Abtreibungsdebatte oder auch unseren (schon etwas mehrheitsfähigeren) Verlautbarungen in der Frage der aktuellen Massenmigration, Haß entgegen schlägt – purer Haß!

Hebr 11,37 sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, sie erlitten den Tod durchs Schwert, sie zogen umher in Schafspelzen und Ziegenfellen, erlitten Mangel, Bedrückung, Mißhandlung;

Wer waren sie? Es waren die Propheten, die ihren Mund auftaten gegen die Sünde im Volk und bei den Königen und dies war ihr Lohn: Sie wurden ermordet. In diesen Zeiten bedarf es vieler solcher Männer Gottes wie Pastor Jakob Tscharntke, denn das Ende der Zeit ist gekommen, der Abfall von Christus unübersehbar und die Not an Rufern in der geistlichen deutschen Wüste groß. Womöglich wird diese neuen Rufer das gleiche Schicksal ereilen, wie einen Dietrich Bonhoeffer und allen Christen der Vergangenheit und Gegenwart die ermordet wurden und täglich in großer Zahl ihr Blut lassen um ihres Zeugnisses für Jesus Christus willen, denn die Verfolgung macht auch vor deutschen Grenzen keinen Halt, wie wir an den Vorzeichen erkennen können.

Joh 12,25 Wer sein Leben liebt, der wird es verlieren; wer aber sein Leben in dieser Welt haßt, wird es zum ewigen Leben bewahren.

Wer verstanden hat sein Leben zu hassen, der wird auch nicht klagen über die Verfolgung die nach Gottes ewigem Ratschluß erfolgt und treu seinen Dienst an der Wahrheit des Evangeliums versehen. Ich wünsche dem tapferen Pastor Tscharntke von ganzem Herzen Gottes Bewahrung und Segen!

[Anm.: ich möchte an dieser Stelle gerne noch den Blog von Pastor Jakob Tscharntke empfehlen der interessante Artikel und Diskussionen enthält: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/ – siehe auch links + channels auf dieser Seite]


siehe auch Artikel:

Christ und Politik: Pfarrer Jakob Tscharntke nach Auftritt bei der AfD im Sperrfeuer der Presse (ootb)

Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderunsproblematik um? (Pastor Jakob Tscharntke) Vorbemerkung (ootb)


ootbEingestellt und kommentiert ootb © Pastor Jakob Tscharntke alle Rechte vorbehalten.

5 Kommentare

  1. Liebe Brüder ootb und matt,

    danke für Eure Worte! Es ist gut, daß wir Christen einander auch auf diesem Wege des Internets Zuspruch geben und ermutigen können.
    Gottes Segen Euch!

  2. “Wer verstanden hat sein Leben zu hassen, der wird auch nicht klagen über die Verfolgung die nach Gottes ewigem Ratschluß erfolgt und treu seinen Dienst an der Wahrheit des Evangeliums versehen. Ich wünsche dem tapferen Pastor Tscharntke von ganzem Herzen Gottes Bewahrung und Segen!”
    Amen!

    Zu meinem schmerzlichen Bedauern kenne ich keine Geschwister in meinem Umfeld, die ein Bewußtsein für diese aktuellen Entwicklungen haben. Sie wollen davon nichts hören, und Fälle wie Latzel und Tscharntke interessieren sie leider so gut wie gar nicht. Das kann man noch akzeptieren. Aber statt den HERRN auch mal z. B. um Stärkung und Bewahrung (bzw. “Endzeitfestigkeit”) angesichts bevorstehender Drangsale zu bitten, wird fast nur für “normale-Welt-Dinge” gebetet, etwa daß Geschwister eine bestimmte Arbeitsstelle bekommen, die sie in Aussicht haben; oder manche Geschwister haben noch große oder langfristige Pläne in dieser Welt. Und wenn man mit Hinweisen auf einen bevorstehenden Finanzsystemcrash kommt und all die sich rapide zusammenbrauenden Übel (unter Verweis darauf, daß wir die Zeichen der Zeit beachten sollen), ist man schlicht “negativ”: Was wissen wir schon, und Zeitpunkte haben uns auch nicht zu interessieren (“Kann auch noch 100 Jahre dauern”, hört man da schon mal), und außerdem werden wir doch (vor-)entrückt…
    Gleichzeitig herrscht ein furchtbar naives Weltbild, als wüßten selbst Christen nicht, daß in dieser Welt alles im Argen liegt unter der Herrschaft des Teufels; und es wird so getan, als könnte man wirklich gar nichts Konkretes wissen (wobei aber gerade die offiziellen Lügen des Weltsystems wie selbstverständlich angenommen werden).
    Angesichts einer solchen Haltung bin ich nicht nur sehr befremdet im Kreis der Geschwister, sondern ich mache mir auch ernsthafte Sorgen um sie. Beten bringt da sicher mehr als Versuche des Diskutierens.
    Es schmerzt, wenn wir Geschwister im HERRN JESUS nicht so richtig eines Sinnes sind, aber was soll man machen?

    1. Lieber Bruder Karsten, WIR haben alle unseren Kampf im Fleisch, die Einen mehr, die Anderen weniger … siehe Dich in aller Demut privilegiert zu verstehen was Andere noch nicht verstanden haben … zudem gilt heute: Laodicea.
      Ich kann Deinen Schmerz verstehen, der einen von Geschwistern entfremdet!
      Danke, mein Bruder in Christus, es tut mir auch öfters gut zu hören, daß einen anderen Bruder das selbe bewegt!

    2. Lieber Karsten ich fühle mit dir.Der Riss geht durch die christlichen Gemeinden und sogar durch die Familien.Das christliche Umfeld wurde vergiftet und in viele Denominationen aufgesplittet die man bei genauen hinsehen auch als Sekten oder Kulte bezeichnen kann.Nur wenige erkennen die kabbalistischen Urheber.Man wird sogleich attakiert als Unruhestifter bezeichnet oder ignoriert wenn man auf die Missstände hinweist.Einigkeit ist nur vorhanden wenn alle auf der politisch korrekten Linie verbleiben.Ich wünsche dir Gelassenheit und denk daran das einer mit Gott in der Mehrheit ist.

  3. Seit der Nazizeit? Das ist die politisch korrekte Variante.Aber auch heute werden Christen, Revisionisten, Dissidenten mit empfindlichen Gelstrafen belegt,werden ausgegrenzt,verlieren ihre akademischen Titel oder Jobs,werden verfemt,von der Antifa geschlagen oder Monate ja Jahre ins Gefängnis gesteckt für die angebliche Leugnung des Holocaust, Antisemitismus, Antikommunismus oder weil sie einfach nicht politisch korrekt sind.Ja es gibt einige Christen unter den Revisionisten.Müssen Schüler beim Pflastern von Stolpersteinen in unseren Fußgängerzonen helfen.Werden Studenten gezwungen marxistische Aktivitäten mitzumachen.Etc.
    Oder gehen sie doch mal als Pastor hin und predigen bestimmte kritische Bibelstellen aus den Elberfelder,Schlachter oder Luther Übersetzungen.Wie z.B.
    Johannes 8:44, 1. Thessalonicher 2:14-16, Matthäus 23, Apostelgeschichte 7:42-60, Micha 3. Oder all die Stellen wo die Juden die Christen verfolgen oder aus Angst vor den Pharisäer Juden schweigen.

    Die Geschichte der deutschen Christen während des Nationalsozialismus dessen 25 Punkte-Programm im Gegensatz zum den 45 Zielen des jüdisch-kommunistischen Manifests kein kriminelles Täterbild aufweist ist eine Geschichte die die Siegermächte und vor allem die Profiteure und Anstifter beider Weltkriege und Revolutionen geschrieben haben.Und so konnte es sein das nicht die Mörder und Urheber des weltweiten atheistischen Kommunismus verurteilt und kriminaliisert wurden sondern ihre Opfer in dreistelliger Millionhöhe.Seit dem gibt es eine neue Theologie. Die Holocaust Theologie!

    Siehe meinen Kommentar zur HT bei JT.
    http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=1126#comment-1280

    The Revisionists – men & women of heart and soul

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