Vernetzung von Ev. Allianz, Ev. Kirche, Freimaurer, New-Age und UNO (Baldur Gscheidle)

Vernetzung von Ev. Allianz, Ev. Kirche, Freimaurer, New-Age und UNO

                                                                           

Deutsche Evangelische Allianz

Im Jahr 1846 wurde die Evangelische Allianz[1] und im Anschluss auch der EC, YMCA/CVJM sowie auch die Deutsche Studenten Mission gegründet.[2] 1895 der Christliche Studentenweltbund. Laut dem ökumenischen Katechismus wurzelt der Weltkirchenrat in diesen drei christlichen Organisationen.

Erich Beyreuther erwähnt in seinem Buch, „Der Weg der Evangelischen Allianz in Deutschland“: „Wir sind gehalten, unseren von den Vätern der Evangelischen Allianz seit 1846 eingeschlagenen Weg beizubehalten: Allianz ist eine Einheitsbewegung, die gläubige Brüder und Schwestern aus allen Kirchen, Freikirchen und Gemeinschaften umfasst – Ökumene ist eine Einheitsbewegung, die die verschiedenen Kirchen und Freikirchen auf der Welt mit dazu entsandten Delegierten umfasst.[3]

Paul Deitenbeck äußert sich zum Allianztag am 9. September 1965: Es gibt keinen Christen, der nicht irgendeine Glaubensherberge (Kirche) angehört, er sei denn ein Schwärmer. Die Allianz ist eine Bruderschaft und nicht eine Gemeinschaft von Kirchen. Die Ökumene ist nötig.[4]

  1. Beyreuther schreibt in seinen Anmerkungen: Die Evangelische Allianz ist eine Bruderschaft von Christusgläubigen aus Landeskirchen, Freikirchen, innerkirchlichen Gemeinschaften und freien werken, die im Glauben persönliche Lebensgemeinschaft mit Jesus haben. Sie unterscheidet sich daher von der Ökumene.[5] Diese verschiedenen Aussagen klingen allerdings recht widersprüchlich.

Die Evangelische Allianz wurde im Jahr 1846 in London im größten Freimaurer Tempel der Stadt, der Freemason’s Hall, gegründet. Dies beschreibt Karl Heinz Voigt in seinem Buch über die Evangelische Allianz.[6]

Vom 01.10. – 03.10.1845 berief Thomas Chalmers die erste vorbereitende Konferenz nach Liverpool ein. Die Gründungskonferenz fand dann am 19.08.1846 um 10 Uhr im Freimaurer-Tempel „Freemason Hall“ in London statt. Zum Vorsitzenden der Gründungsversammlung wurde Sir Eardley Culling gewählt, der unter die Väter der Evangelischen Allianz gezählt wird, obwohl er politisches Mitglied der liberalen Partei!) Englands war. Er forderte schon damals Gleichberechtigung aller Religionen. Die erste internationale Allianzkonferenz auf deutschem Boden war 1857 in Berlin. Die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) stand von Anfang an unter der Schirmherrschaft des Preußischen Königshauses, das immer Protektor der Preußischen Großloge. [7]

Die Sitzungen der Londoner Allianz fanden über lange Jahre in dieser Loge statt. Dies berichtet Erich Erich Erich Beyreuther in seiner Arbeit über den Werdegang der Evangelischen Allianz.[8]

Der wichtigste Mitbegründer der EA war Thomas Chalmers.[9] Er gehörte nach Auskunft der Großloge von Schottland seit 1800 zur Freimaurerloge No 101 in Forfarshire. Chalmers war der wichtigste Begründer der Evangelischen Allianz. (Siehe auch)  [10]

Dies erwähnt auch Thomas Schirrmacher. Er schreibt unter dem Pseudonym Hermann Neuer in seinem Buch „Die Freimaurer Religion der Mächtigen“: [11]

schigolioSchirrmacher & Bergoglio

In Preußen und Großbritannien wie auch in anderen Ländern waren es die formellen Oberhäupter der Evangelischen Kirchen, die zugleich der Freimaurerei vorstanden und in Großbritannien nicht nur das Königshaus, sondern ungezählte Bischöfe und Erzbischöfe de anglikanischen Kirche, die einer Freimaurerloge angehörten, ganz abgesehen davon, dass zwei Geistliche am Anfang der Geschichte der Freimaurerei  ab 1717 stehen.[12]

Schirrmacher über sich selbst:

Prof. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher (geb. 1960) ist Sprecher für Menschenrechte der Weltweiten Evangelischen Allianz, die weltweit etwa 400 Mio. evangelische Christen vertritt und Direktor von deren 2006 gegründeten Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (Bonn, Kapstadt, Colombo). Er ist  Geschäftsführer des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutschen und der Österreichischen Evangelischen Allianz. Dazu Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte.[13]

Mittlerweile gehört er allerdings selbst zum System. [14]

Die Nähe zur FM wird von offiziellen Stellen der Evangelischen Allianz bagatellisiert und abgestritten, viele (religiöse) Vereine hätten schließlich in dieser „Masonic Hall“ ihre Tagungen abgehalten, weil diese eben die einzige Halle mit einer entsprechenden Größe war.

  1. Hauzenberger schreibt: „Beschuldigungen der angedeuteten Art blieben nicht aus, besonders die im Blick auf die in Berlin geplante weltweite Allianzkonferenz von 1857“. [15]

Dagegen ist im Internationalen Freimaurer Lexikon unter dem Stichwort Hall zu lesen:

Man bezeichnet im heutigen angelsächsischem Sprachgebrauch als Masonic Hall ein Gebäude, das ausschließlich freimaurerischen Zwecken dient, während als Masonic Building Gebäude bezeichnet werden, die auch an profane Betriebe und andere mehr, Räume abgeben.[16]

 

Man kann sich die sicher berechtigte Frage stellen, ob diese anderen Mitbenutzer der „Hall“ nicht ebenso der Freimaurerei recht nahe stehende Organisationen und Vereine waren und sind. Ich denke, dieser Schluss liegt nahe. Ist doch Großbritannien ein Land, das eine sehr hohe Zahl an Freimaurerlogen und Logenmitgliedern besitzt.

Im Buch „Die Freimaurer“ von Eugen Lennhoff wird erwähnt, dass es in USA Logen u.a. für Rotarier und ebenfalls für Mitglieder des YMCA / CVJM gibt.[17]

Der Gründer des Roten Kreuzes und Mitbegründer des CVJM, Henri Dunant, war Freimaurer. Er hatte sich nach seinem Tode verbrennen lassen.[18]

Das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg berichtet zum 150 jährigen Jubiläum der Evangelischen Allianz, dass Dunant der erste Sekretär der Schweizer Evangelischen Allianz war.[19]

Die Freimaurerei sowie auch die Evangelische Allianz wurden schon 1854 von dem evan­gelischen, orthodox protestantischen Pfarrer Hengstenberg in seiner Zeitung heftig an­gegriffen. Er stieß auf erbitterten Widerstand des preußischen Königs, dem späteren Kaiser Willhelm I., der schon als Prinz Protektor der preußischen Freimaurerei war. Auch der Pietist Friedrich von Oertzen reihte sich hier gegen die freimaurerische Verbindung der Allianz ein; er war jedoch in seinen Angriffen zurückhaltender.[20]

Wissenswert ist nun, dass sowohl das Internationale Freimaurer-Lexikon[21] als auch in Schriften der Evangelischen Allianz[22] Hengstenberg als Feind und Gegner sowohl von Freimaurerei als auch der Evangelischen Allianz bezeichnen.[23]

… Pfarrer Stahl und Hengstenberg hatten den freimaurerischen Hintergrund erkannt und davor gewarnt. Dann wurden sie vom Allianz-Präsident Eardley mit „engherzige Pharisäer“ abgetan und die Unterwanderung nahm ihren Lauf.[24]

Er und ein paar Wenige hatten damals bemerkt, was gespielt wurde. Wie man heute sehen kann, mit Erfolg. Alle Mühen der warnenden Stimmen waren vergebens. Es gibt sicher keinen Lebensbereich mehr, welcher nicht dem Einfluss dieser mächtigen Gruppierungen irgendwie ausgesetzt ist.

Sehr bemerkenswert und aufschlussreich ist eine Anzeige, die in der Freimauerzeitschrift „HUMANITÄT“ erschien: Hier warb der Bach-Verlag F. Hänssler, einst Neuhausen-Stuttgart, für sein Jahrhundert-Paket zum Bachjahr 1984.[25] Da kann man schon mehr als erstaunt darüber sein, solche Verbindungen zu entdecken.

Die Freimaurer geben sich in der Öffentlichkeit als der Humanität verpflichtet, der Mensch ist die allein ausschlaggebende Mitte. Sie plädieren dem Äußeren nach für Toleranz aller Religionen, sind aber ein verschworener Geheimbund, der das Ziel hat, eine Welt zu schaffen, eine Welt ohne Jesus Christus, politisch sowie auch religiös. Wie weit ihnen das schon gelungen ist, kann man an den Erfolgen dieser Einheitsbestrebungen der Kirchen und Religionen sowie auch der Völkergemeinschaft im politischen Bereich ablesen. Man denke an das Vereinte Europa oder die UNO, sowie den Weltkirchenrat; sie alle sind auf das engste miteinander verbunden und verflochten. Die UNO wird als die große Weltloge der Freimaurerei bezeichnet, mit ihrem Sitz im Glaspalast in New York.[26]/[27]

 

 

UNO kann auch als „Universal Nation of Oneness“ gelesen werden. Das ist die „Universale Nation der Einheit.“[28]

Zu den Freimaurern gehören auch die verschiedenen Service Clubs Die so genannten Service-Clubs wie z.B.: Rotary, Lions, Zonta, Inner-Wheel, Kiwanis, Civitan, Zonta, Sooptimist, Round Table, Ambassador, FiftyOne, Ladies’Circle, Interact, Totaract, Leo, Kiwanis-Junior, Henry Dunant-Club oder les Vieux-Grenadiers de Genève und viele andere mehr, sind die verlängerten Arme der Freimaurerlogen. Sie sind sozusagen das Fußvolk der Freimaurer.

Die Service-Clubmitglieder (wie die Rotarier…) verrichten zwar keine Tempelrituale, wie sie in den Logen praktiziert werden, wirken aber ganz im Geist der Freimaurer-Loge. … Die Freimauer wollen mittels menschlicher Anstrengungen einen besseren Menschen und eine bessere Gesellschaft schaffen. Ganz im Sinne der Selbsterlösung, ohne Gott, und vor allem ohne Jesus Christus. … Die Freimaurer wollen, dass die Christen in jeder Beziehung toleranter werden, damit sie alles in allem miteinander vereinen und vermischen können. Dazu wird die Sünde bagatellisiert und das Gute mit dem Bösen vermischt. [29]

In christlichen Ländern liegt in der Regel eine Bibel auf dem Altar der FM-Loge oder in dem Tempel. In islamischen Ländern der Koran, in anderen Religionen deren entsprechendes heiliges Buch auf.                              Im FM- Lexikon steht unter dem Stichwort Bibel folgendes:

 

Die Bibel hat in den heutigen FM Logen keinerlei dogmatische, sondern nur symbolische Bedeutung, wobei es dem Einzelnen freigestellt ist, in ihr das heilige, religiös verpflichtende Buch, oder die auf jahrhundertelanger Entwicklung begründete, allgemein verpflichtende Sittenlehre, also ein ethisches Dokument zu erblicken. Dass in der Bibel ihrer Entstehung nach zahlreiche Erzählungen, Legenden und Fabeln enthalten sind, die der heutigen Sittenlehre nicht mehr entsprechen, kann den Wert dieses Buches in keiner Weise herabsetzen. In Frankreich wurde 1877 vom »Grand Orient de France« gleichzeitig mit der Streichung des A. B a. W., des Allmächtigen Baumeisters aller Welten aus der Verfassung, und den Ritualen, auch die Bibel abgeschafft.[30]

Das, man kann schon sagen, besonders Makabre an der ganzen Sache ist, dass einer der Hauptinitiatoren und die treibende Kraft dieser Entscheidung, ein protestantischer französischer Pfarrer war. Sein Name:               Pfr. Desmons. Der Bericht über den Vorgang ist hinreichend von Seiten der Freimaurer dokumentiert.[31]                     „Desmons war es, der den Grande Orient de France vor allem dazu bewog, das Symbol des A.B.a.W.[32],            als seiner Auffassung von unbedingter Gewissensfreiheit widersprechend, fallen zu lassen.“

Bemerkenswert ist, dass die Weltweite Evangelische Allianz jetzt einen ständigen Beobachterstatus bei der UNO besitzt.[33]

Dasselbe gilt auch für die Baptisten, die Methodisten, den YMCA/CVJM und die meisten Freikirchen.                    Die Heilsarmee, die Konferenz Europäischer Kirchen, KEK, der Lutherische Weltbund, der Reformierte Weltbund, alle sind über den WCC, den Ökumenischen Rat der Kirchen, mit den Organisationen der UNO, oft sogar mehrfach, verknüpft. Ebenso sind auch der „Heilige Stuhl“ sowie die Katholische Weltunion der Presse bei der UNO vertreten. Die Christlich Demokratische Internationale, sowie auch die Sozialistische Internationale sind hier ebenfalls repräsentiert.[34]

Auch die Herrnhuter Brüdergemeine ist hier noch zu nennen: Sie hat ebenfalls enge Verbindungen zur Freimaurerei.[35]

Ihr deutscher Zweig ist festes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), beteiligt sich am Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) und ist sowohl assoziiertes Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Gastmitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) und steht der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) nahe. [36]

Seit die EKD 1990 in Brüssel ihr Büro einrichtete, gibt es einen informellen, aber regelmäßigen Dialog zwischen den Landeskirchen und der „Europäischen Kommission“ der EU … Die Kirchen sind besonders gefragt, wenn es um das Zusammenleben der verschiedenen volklichen, kulturellen und religiösen Gemeinschaften in unserem Erdteil geht. Der Präsident der Kommission sähe es deshalb gern, wenn die Kirchen das Gespräch zwischen Christen Muslimen und Juden vorantrieben.

Bei bestimmten Themen fragt die Kommission bei der Europäischen Ökumenischen Kommission für Kirche und Gesellschaft (EECCS) an, zu deren beratenden Mitgliedern auch die Deutsche Evangelische Allianz gehört. Es geht um das Förderprogramm: „Eine Seele für Europa.“ [37]

Die EU ist wiederum mit der UNO vielfach vernetzt. Die UNO hat es sich zur Aufgabe gemacht, die ganze Menschheit global in ihrem Sinne zu erziehen. So sagt R. Muller, ein hoher UNO Beamter, über die Gruppe der neuen Welt Diener, ihre Aufgabe sei es, die öffentliche Meinung zu formen, um so die Grundlage für die schließlich zu erreichende Einheit der Welt zu schaffen. R. Muller schreibt weiter:[38]

Die UNO begann als eine Art globales Gehirn zu arbeiten. Das Ziel ist im Blick auf das nächste Jahrhundert Harmonie zwischen den Nationen, Rassen, Kulturen und Religionen herzustellen. Mit der Verwirklichung dieses Zieles wird es gelungen sein, den Himmel auf die Erde zu bringen, die gesamte Menschheit zu einem großen Ganzen zu verschmelzen.[39]

Nochmals zur Evangelischen Allianz:

Die EA wurde  gebildet, um der Zersplitterung in der evangelikalen Welt entgegen zu wirken, um die von Jesus in Joh 17 erbetene Einheit der Christen herzustellen. Dabei wird heute auch von einer Einheit in „versöhnter Verschiedenheit“ gesprochen. In den Leitlinien zur Zusammenarbeit mit den verschiedenen so genannten evangelikalen Glaubensrichtungen wird gefordert, dass keiner sein „Sonderglaubensgut“ gegenüber den anderen hervorhebt.[40]

Dadurch wird falsche Lehre zum „Sonderglaubensgut und Frömmigkeitsstil“ bagatelliisiert, das heißt, es gibt keine absolute biblische Wahrheit mehr. Man einigt sich auf einen schmalen Grundkonsens. Wahrheit hat eine große Bandbreite bekommen und unterliegt nur noch der menschlichen Beliebigkeit. Sollte es nun ein reiner Zufall sein, dass ausgerechnet die Evangelische Allianz dieses Schlagwort „Einheit in der Vielfalt“ nicht nur als Buchtitel herausgegeben, sondern auch als Programm für sich formuliert hat? [41]

Nun gebraucht neuerdings auch die Katholische Kirche diesen Ausdruck. Der Katholikentag 1998 in Mainz stand unter dem Leitwort „Gebt Zeugnis von eurer Hoffnung“. Die Arbeitsgemeinschaft Marianischer Vereinigungen (AMV) war dabei mit dem Ziel, Maria als Helferin für die Neuevangelisierung ins Bewusstsein zu rufen. Zugleich wollte sie die ‚Einheit in der Vielfalt‘ der Marianischen Bewegung deutlich machen.“ [42]

Unter der Überschrift „Visionen für einen Pietismus 2000“ berichtet idea zum 150 jährigen Jubiläum der Evangelischen Gesellschaft in Deutschland (anwesend u.a. Chr. Morgner):

„Der künftige Pietismus wird, so der pietistische Theologe Hansjörg Bräumer eine grüne Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes sein. Er solle die Schöpfung bewahren und alles vermeiden, was das von Gott Geschaffene verletze oder zerstöre.“ [43]

In idea wird von einem Treffen der Weltweiten Evangelischen Allianz mit dem religiösen Oberhaupt des tibetanischen Buddhismus, dem Dalai Lama, berichtet.[44]

Er ist nach buddhistischem Glauben die Wiedergeburt seines verstorbenen Vorgängers. Buddhisten verehren ihn als lebenden Gottkönig. Der Buddhismus ist eine der okkultesten Bewegungen schlechthin.

Rolf Hille, der Vorsitzende der DEA, war mit auf diesem Treffen und hatte diese Begegnung befürwortet. Die Kritik der Bekenntnisbewegung an diesem Treffen wurde von der DEA zurückgewiesen. „Schließlich habe die UNO das Engagement der Weltweiten Evangelischen Allianz dadurch anerkannt, dass sie der WEA-Kommission (WEF) für Religionsfreiheit den Status als UN-Menschenrechtsorganisation verliehen haben.“ [45] So Rolf Hille.

Schweizer Evangelische Allianz löst sich von der Freimaurerei

Am 8.3.1999 hat die SEA ein offizielles Schuldbekenntnis über ihre Verbindung der Evangelischen Allianz zur Freimaurerei abgelegt. Der Zentral Vorstand der SEA, Deutsche Sektion, hat sich im „Lihn“ in Filzbach mit folgendem Gebet von den Machenschaften der und Verbindungen zur Freimaurerei losgesagt:

Wir entsagen dem okkulten Freimaurertum und erklären, dass wir als Vertreter der SEA-DS uns allein dem dreieinigen Gott der Bibel und seinen Grundsätzen verpflichtet wissen. Wir tun Buße und stellen uns unter die Schuld der unserer Vorgänger, wo sie durch Arroganz, Besserwisserei, Hochmut und Verschleierung dem Reich der Finsternis Raum gewährt haben. Wir brechen im Namen von Jesus Christus den Fluch des Freimaurertums über der Evangelischen Allianz-Bewegung. Wir erbitten die Führung des Heiligen Geistes zur Einheit des Leibes Christi und zum Wohle aller Menschen im Sinne des Evangeliums.

Anschließend sind die entsprechenden Unterschriften des Zentral Vorstandes in Faksimile wiedergegeben.[46]

 

Nun hat sich auch idea mit dieser Lossage der SEA von der Freimaurerei befaßt.[47]

Allerdings wird hier die ganze Angelegenheit beträchtlich heruntergespielt und bagatellisiert. Rolf Hille, damals 1.Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, meinte:

„Die einzige Verbindung der Allianz zur Freimaurerei war, dass die EA 1846 in einem Londoner Freimaurer Lokal gegründet wurde.“

 

Dieses „Lokal“ war in der Tat jedoch wie oben schon erwähnt, der größte damalige Freimaurertempel in London! In diesem Tempel waren die 904 Gründungsmitglieder der Evangelischen Allianz 1846 beieinander. Dieser Freimauertempel war die Geburtsstätte der EA. Ob wohl damals die Apostel die „Gemeinde“ auch in einem heidnischen Götzentempel gegründet hätten?

Das schon angeführte FM- Lexikon gibt auch über den FM- Tempel erschöpfende Auskunft wie es unter den Freimaurern dort zuging:

In ungewöhnlich feierlicher Weise wurde am 27. Dezember 1813 in einer großartigen Versammlung die „United Grand Lodge“ geschaffen. Diese „Grand Assembly“ wird mit Recht der größte Tage der englischen Freimaurerei bezeichnet. In feierlicher Prozession hielten die beiden Großlogen in den Festtempel der Freemasons Hall ihren Einzug.

Unter Orgelklängen wurde die „Ewige Union“ von den beiderseitigen Großkaplänen, den Reverends Dr. Barry und Dr. Coghlan, verkündet und von der Riesengemeinde mit brausendem „So mote it be!“[48] aufgenommen.

 

1883 zerstörte eine Feuersbrunst das 1784 erbaute Großlogenhaus, die Freemasons Hall. Der Tempel wurde wieder aufgebaut, erwies sich aber bald als zu klein. So wurde ein neuer Maurertempel errichtet, die „Masonic Peace Memorial Hall“, die im Mai 1931 teilweise bezogen werden konnte.[49]

 

Wie sieht es heute aus?

                                                                                                                                    

Ein Großteil der Bischöfe und Bischöfinnen der EKD, sowie auch die Bischöfe der RKK gehören dem freimaurerischen Rotary Club an.

Aus der EKD, nur um einige Namen zu nennen: Heinrich Bedford-Strohm, Margot Käßmann, Wolfgang Huber, Kirsten Fehrs, Jochen Bohl, Heinrich Herrmanns, Ralf Meister.

 

RKK die Bischöfe Marx, Mixa, Lehmann, Algermissen, Fürst. Sogar Papst Franziskus ist Ehrenmitglied im Rotary Club Buenos Aires.  Franziskus hat auch Verbindung zur jüdischen Loge B’nai B’rith, und kann als eine Art jüdischer Form der Freimaurerei bezeichnet werden. Er veranstaltete 2013 in der katholischen Kathedrale in Buenos Aires ein Interreligiöses Ritual, eine Holocaustgedenkliturgie zum Gedenken an die Opfer der NS- Zeit. [50]

Auch Dr. Michael Diener soll hier noch erwähnt werden. Präses des Gnadauer Verbandes, Vorsitzender der DEA und Mitglied der Synode der EKD. Er wurde jetzt in den Rat der EKD gewählt. Vor seiner Berufung als Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes war er Mitglied im freimaurerischen Rotary Club in Pirmasens. Er wurde mit Wissen der Delegierten über seine Mitgliedschaft beim RC in dieses Amt berufen. Nach Amtsantritt verließ Diener diesen Verein in Pirmasens. Es ist nicht bekannt ob er jetzt einem anderen Ortsverband angehört, jedoch hat er, wie an seinen Äußerungen und an seinem Verhalten ersichtlich, diesen „Maurergeist“ noch in sich. Diener und auch Jürgen Mette haben sich jetzt hinter Bedford-Strohm gestellt, der die unselige Asylpolitik der Bundeskanzlerin Frau Merkel befürwortete.

Einige Mitglieder der Bundesregierung im RC:

Angela Merkel, Helmut Kohl, Norbert Lammert, Horst Seehofer, Friedrich Merz, Christian Wulff usw.                  Volker Kauder, aus dem Lions Club. Kohl und Merkel sind außerdem Mitglieder der mächtigen jüdischen Loge B’nai B’rith. Zu dieser Loge gehören z. B. Auch Henry Kissinger                                                           

Ebenfalls gilt dies für die Konrad-Adenauer-Stiftung. [51] Diese Stiftung ist ebenfalls eng mit Rotary verbunden.[52] Mächtige  und einflussreiche Personen aus Wirtschaft, Großbanken, den Medien, Justiz, Notare, Ärzte, Pfarrer usw. sind hier miteinander verknüpft und vernetzt.

Zahlreiche Leute aus Politik, Großbanken und  Wirtschaft gehören auch der Atlantik Brücke an. [53] Sie regieren die Welt.In der Tat ist das die Religion der Mächtigen, wie es Thomas Schirrmacher in seinem Buch beschrieben hat.

Allianz und Charismatik

Im Zusammenhang mit dem Toronto-Segen schrieb Christoph Morgner 1995 als Präses des Gnadauer Verbands und Mitglied im Gesamtvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz in idea zum Thema Berliner Erklärung: Wir benötigen keine neue Erklärung. Die alte reicht völlig aus“.

 

„Diese wurde vor allem durch die Vorgänge in Kassel ausgelöst, die ähnlichen Charakter hatten, wie die des ‚Toronto Segens‘ heute. Damals mußte die Polizei einschreiten. Welch eine Schande für das Evangelium! Ich rate allen, die Berliner Erklärung, um derentwillen wir in der Gemeinschaftsbewegung von Pfingstlern und Charismatikern heftig gescholten werden, hervor zu holen und darin gründlich zu lesen. Eine derartige Bewegung als von Gott geschenkt anzuerkennen, ist uns unmöglich“! [54]

 

Während Allianz und Gnadau sich noch mehr oder weniger heftig öffentlich gegen die Aufhebung der Berliner Erklärung wandten, saßen Allianz und Pfingstler schon lange Jahre miteinander am Verhandlungstisch. Im Jahre 1996 war in derselben Zeitschrift unter dem Titel „Ein Jahrhundertereignis“ zu lesen, dass diese trennende BE nun doch endlich sozusagen vom Tisch ist. Alles mit schönen Worten diplomatisch umhüllt und so hingestellt, dass man denken konnte, es ist nun doch alles wieder in bester biblischer Ordnung, diese Kreise sind in sich gegangen und haben sich geändert.

Die außerbiblischen Phänomene und falschen Lehren sind zur Seite gelegt, jetzt kann man wieder ganz neu miteinander beginnen. Pfingst- und charismatische Zeitschriften sprechen dagegen von einem Sieg, einem neuen Aufbruch.

„Endlich ist dieses Hemmnis, die BE vom Tisch.“ Liest man nun die Unterschriften unter diesem neuen Dokument, „Kasseler Erklärung“ genannt, so findet man hier neben Rolf Hille, Hartmut Steeb,                            Peter Strauch auch den schon erwähnten Pfarrer Christoph Morgner![55]                                                              Wer hat Morgner wohl zu einer solch schnellen Änderung seiner Meinung veranlasst?

 

Gerhard Bially schreibt in seiner Zeitschrift Charisma, dass „diese neue Erklärung unter anderem, auch unter dem Druck des Auslandes zustande gekommen“ ist.[56] Ein sehr guter Artikel ist nun von Walter Rominger erschienen.[57] Auch er bestätigt die oben angeführte Aussage.

Auf der Herbsttagung des Westfälischen Arbeitskreises der Bekenntnisbewegung sagte der stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises, Pfarrer i. R. Otto Pietsch, unter anderem:

 

 

Auch die DEA stehe unter dem Druck des Zeitgeistes, wie die Einbeziehung der Charismatiker in die Ökumene der Evangelikalen zeige. Der Evanglikalismus, wie er sich heute darstellt, habe sich an die Lebensart des Modernismus angepasst. Pietsch kritisierte in diesem Zusammenhang die evangelistischen Konzepte von „ProChrist“ und „Willow Creek“. Das Evan­gelium bedürfe keiner Ergänzung durch zeitgemäße Methoden.[58]

 

Dr. Christoph Morgner, damals Präses des Gnadauer Verbandes, übte Kritik am gegenwärtigen Kurs der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“. Er bezeichnete sie als reine Protestbewegung, die sich auf Dauer selbst zerfleische.[59]

Aus der Zeitschrift Charisma:

„Segen oder Fluch? 100 Jahre Berliner Erklärung“ lautet das Titelthema der Herbstausgabe von Charisma – come Holy Spirit. Die neue Nummer der unabhängigen, jedoch ökumenisch geprägten Abonnementszeitschrift widmet sich einem Jahrhundertthema: der Verwerfung der Pfingstbewegung in der sog. Berliner Erklärung. Gerade im 21. Jahrhundert, in dem das pfingstlich-charismatische Segment der Christenheit weltweit am schnellsten wächst, ist eine Reflexion der BE und eine Aufarbeitung dieser Altlast Gebot der Stunde. Fachleute/geistliche Leiter von „beiden Seiten“ nehmen in dieser 150. Charisma-Ausgabe Stellung:            Pfarrer Swen Schönheit, der einst seine Examensarbeit über dieses Thema schrieb und deshalb auch als Referent zu dem Gebetstag am 15. Sept. 2009 eingeladen wurde, fragt in seinem Gast-Editorial: „Haben wir den Heiligen Geist betrübt?“ „Ja“, antworten Hunderte von engagierten Christen, die sich deshalb auf den Weg nach Berlin machen, um hier (in der gastgebenden „Gemeinde auf dem Weg“ mit Pastor Dr. Wolfhard Margies) am 15. September 2009, also 100 Jahre nach Unterzeichnung jenes umstrittenen Dokuments, um Vergebung und um ein verstärktes Wirken des Heiligen Geistes zu bitten. Mehrere geistliche Leiter/innen, denen es gar nicht darum geht, genannt zu werden, haben während der vergangenen Wochen und Monate das angehängte Gebet verfasst. Es ist aus ihrem Herzen geboren – in der Hoffnung, dass es auch repräsentativ sein möge für viele Christen in unserem Land. Am 15. September 1909 unterzeichneten über 50 geistliche Leiter Deutschlands die „Berliner Erklärung.

Damit wollten sie die nach ihrer Meinung schädlichen Einflüsse einer erwecklichen  Veranstaltungsreihe in Kassel beenden. Von dieser Zeit an zog sich ein tiefer Riss durch die verschiedenen Gemeinschaften der Christen in unserem Land. Seit etwa zwei Jahrzehnten gehen Christen und Gemeinden unterschiedlichster Strömungen wieder stärker aufeinander zu.

Es gab und gibt inzwischen viele Begegnungen, tiefe Versöhnung und konstruktive Zusammenarbeit. Gott sei Dank! Es ging jedoch vor 100 Jahren nicht nur um die zwischenmenschliche Ebene der Beziehung zwischen Glaubensbrüdern, sondern vor allem um die Beziehung zu Gottes Geist. Wir haben den Heiligen Geist betrübt, ihn kontrolliert und Blockaden aufgebaut, die sein Wirken in unserem Land bis heute spürbar einschränken. Wir glauben, Gott will in unserem Land neu seinen Heiligen Geist in seiner ganzen Fülle ausgießen.

Wir laden alle nach Berlin ein, die bereit sind … sich unter die Schuld der Vergangenheit zu stellen und stellvertretende Buße zu tun. …den Heiligen Geist in unserem Land neu willkommen zu heißen. …sich Jesus Christus neu hinzugeben, der Leitung des Heiligen Geistes zu vertrauen und ihm Freiraum zu geben, wie er wirken will und wo er uns hinführen möchte. Wir gehen gemeinsam folgende Schritte …

  1. Wir schauen zurück, beugen uns vor Gott und stellen uns mit unter die Schuld, den Geist Gottes betrübt zu haben. Wir bitten Gott um Vergebung für die Ausgrenzung und Reglementierung seines Geistes.
  1. Wir freuen uns über das, was inzwischen geschehen ist: über die Leiter, die aufeinander zugegangen sind und über Christen, die sich neu für das Wirken des Heiligen Geistes geöffnet haben.
  1. Wir beten: „Komm, Heiliger Geist!“ Wir heißen den Geist Gottes willkommen und bitten ihn, mit seiner ganzen Fülle, seinen Gaben, seinen Früchten und seiner Leitung in Deutschland zu wirken.[60]

Heute sitzen verschiedene charismatische Leiter im Hauptvorstand der DEA. Charismatiker im DEA- Hauptvorstand, weitere sind als Mitglieder aufgeführt.

Im Dezember 2012 teilte idea.de mit: Die Deutsche Evangelische Allianz reagiert auf den Wandel in Kirche und Gesellschaft mit der Berufung von 13 Personen in ihren Hauptvorstand, die für diese veränderte Situation stehen: Sie vertreten Charismatiker, Migranten, Jugend- und Frauenbewegungen. Dass während der Ära des DEA-Vorsitzenden Michael Diener (ehemals Mitglied im Rotary Club Pirmasens- Präses des

Gnadauer Gemeinschaftsverbandes) ein hoher Prozentsatz der Neuberufenen gerade aus dem pfingstlich-charismatischen Aufbruch kommt, ist für Kenner der jüngeren Kirchengeschichte etwas ganz Besonderes (wir verweisen dazu auf unsere Charisma-Ausgaben 98 und 150). Einige dieser neuen Vorstandsmitglieder, die auch mit unserer Zeitschrift enger verbunden sind, möchten wir Ihnen nun vorstellen:

* Richard Aido, New Life Church mit Sitz in Düsseldorf. Er ist der erste Afrikaner, der in den Hauptvorstand der DEA berufen wurde.

* Frank Bauer (JMEM)   ist der Vorsitzende von Jugend mit einer Mission in Deutschland.

* Henning Dobers, Pfarrer, leitet seit Sommer 2011 die Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der EKD.

* Astrid Eichler,  Pfarrerin aus der ehemaligen DDR ebenfalls GGE.  (Die GGE, ist der „charismatische Flügel innerhalb der evangelischen Landeskirche“).

* Peter Wenz, ordinierter BFP-Pastor  Gospel-Forum Stuttgart mit ca. 4.000 Besuchern pro Wochenende Sprecher des Kreises Charismatischer Leiter in Deutschland. Wenz gehört zur „Wort des Glaubens Bewegung“.

Die Wort-des-Glaubens-Bewegung unterscheidet zwischen zwei Arten von Lehre: Logos und Rhema: Logos sei die vernünftige Rede, das geschriebene Wort der Bibel, theologische Reflexion und Lehre. Rhema hingegen sei das Wort Gottes, das sich „ereignet“. Es bezeichne einen bestimmten ekstatischen Zustand, in dem einem das Wort Gottes bewusst wird. Man erfahre biblische Wahrheiten existentiell, spüre, wie sie für das eigene Leben Bedeutung haben. Dies sei der Zustand, der eigentlich dem Glauben (wie oben definiert) vorausgehe. Recht plötzlich erhalte man einen tieferen oder gar korrigierten Einblick in biblische Zusammenhänge, und es steige der Mut in einem auf, diese auf sein Leben zu beziehen.  [61]

 

Selbstverständnis der DEA-Hauptvorstandes:  Der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz versteht sich als ein geistliches Gremium zur Förderung der Einheit der Gemeinde Jesu, zur Entwicklung

von Initiativen, zur Herausgabe von Stellungnahmen zu aktuellen theologischen und gesellschaftlichen Fragen und zur Pflege der internationalen Beziehungen zur Europäischen und zur Weltweiten Evangelischen Allianz. Er leitet und verantwortet die Arbeit der Deutschen Evangelischen Allianz. Der Hauptvorstand trägt die Dienste der Werke der Evangelischen Allianz mit. Er sucht die Zusammenarbeit mit anderen evangelikalen und evangelistisch-missionarisch ausgerichteten Zusammenschlüssen.

Weitere Mitglieder finden sich unter dem Link:[62]

Eines der Ziele der Freimaurer ist die Untergrabung des Vertrauens in das Christentum inkl. aller christlichen Ideen. Hinter den Kulissen gibt es nicht nur enge Verbindungen zwischen den Religions-/Spirit-/Sektengemeinschaften, sondern ihre Rechtsanwälte arbeiten schon seit Jahren zusammen und informieren sich als Kollegen über Rechtsstreitigkeiten, in denen die unterschiedlichen Gruppierungen verwickelt sind. Um hier effizienter und effektiver wirksam zu werden, wurde 1992 “Firephim” gegründet, die französische Abkürzung für “Föderation religiöser und philosophischer Minderheiten”. Zu den von Firephim vertretenen Gruppierungen zählen u.a. Scientology, die Vereinigungskirche (Moonies), die Raelians (ein UFO-/ Sexcult), keltische Druiden, Satanisten, Transzendentale Meditation, die Memphis- und Misraim-Riten der Freimaurerei, die Zeugen Jehovas, Wicca Occidental, frühere Kinder Gottes, Baha`i.                                                                 28 Freimaurerlogen haben am 7. September 2015 eine offizielle Erklärung zum Flüchtlingsthema herausgegeben. »[…] Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde. […] “Die Übereinstimmung hat ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk”, so Corrispondenza Romana.[…] Das offizielle Logen-Dokument begründet die Forderung nach schrankenloser Zuwanderung mit der Überwindung “nationaler Egoismen” und dem Vorrang nicht näher definierter “allgemeiner Interessen”, die eine “innovative Willkommenspolitik” erfordern würden. Die Logen benennen nicht nur hehre Absichten, sondern sprechen auch eine Warnung aus. Sollten die Regierungen ihre Grenzen nicht offenhalten und damit der freimaurerischen Forderung nicht folgen, werde es zu “Spaltungen und Konflikten” und zu einem “Wiederaufleben der Nationalismen” in Europa kommen.[…]«[63]
Weltpolitik:

Verschiedene Gruppen und Gesellschaften einflussreicher Persönlichkeiten, die auf höchster Ebene Einfluss auf die Weltpolitik nehmen, sollen mit der Freimaurerei in Verbindung stehen. So unter anderen der Club of Rome, die Trilaterale Kommission, der Council on Foreign Relations (CFR), die ‘Bilderberger’, die Round table Gruppen, die B’nai B’rith sowie engere Kreise um die Familien Rothschild und Rockefeller. Diese informellen Gruppen sollen hierarchisch, wie eine Pyramide, geordnet sein. Eine solche Pyramide ist, zusammen mit dem “allsehenden Auge Gottes“ und anderen FM Symbolen, auf der US 1 $ Note abgebildet. Zur Weltfreimaurerei sollen rund 100 Organisationen gehören. [64]

                                            „Quo vadis“ Evangelische Allianz ?                                                                            

                                                          

                                                                       Baldur Gscheidle  Überarbeitet  Februar 2016

[1]
Hartmut Steeb, Evangelische Allianz intern Nr. 2/ 1999

[2]
N. Homuth, Dokumente der Unterwanderung S. 29

[3]
Erich Beyreuther, Der Weg der Evangelischen Allianz in Deutschland. S. 126

[4]
Erich Beyreuther, S. 138

[5]
Erich Beyreuther, S. 145/46

[6]
Karl Heinz Voigt „Die Evangelische Allianz als Vorläufer der Ökumene“ . S. 11 Ebenso Erich Brüning, Evangelische Allianz und Freimaurertum   www.demmin-aufwachen.de/…/FreimaurereiunddieEvangelikalen.pdf?t..
http://www.oekumene-live.de/component/option,com_docman/task,doc_view/gid,21/Itemid,34/

[7]                Beyreuther Erich: Der Weg der Evangelischen Allianz, Wuppertal 1969, S. 25

[8]
Erich Beyreuther, Ebenso Hermann Neuer, alias Thomas Schirrmacher S. 39

[9]
Erich Beyreuther, S.9

[10]
Lothar Gassmann

[11]
Neuer„Die Freimaurer Religion der Mächtigen“,  S. 38 – 42 http://www.out-of-the-blue.world/pdf/Aus_kleinen_Steinen_Freimaurer_Religion_der_Maechtigen,aktuell.pdf

[12]
Hermann Neuer / Schirrmacher S. 90

[13]
       http://www.thomasschirrmacher.info/bio/uebermich/   http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Schirrmacher

[14]
       http://www.der-ruf.info/tag/thomas-schirrmacher/  „Wölfe im Schafspelz“

[15]
Hans Hauzenberger, Einheit auf Evangelischer Grundlage S. 319

[16]
Internationales Freimaurer Lexikon von Lennhoff / Posner 1932 S. 659 / 947

[17]
„Die Freimaurer“ von Eugen Lennhoff S. 246 Nachdruck der Ausgabe von 1929, Löcker Verlag 1981

[18]
Internationales Freimaurer Lexikon von Lennhoff / Posner 1932 S. 390, Stichwort Dunant.

[19]
Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg N r. 34, vom 25. August 1996, S. 16 /                                                  ebenso SEA Jubiläumsschrift 1996

[20]
Hermann Neuer, Freimaurerei, die Religion der Mächtigen

[21]
Internationales Freimaurer Lexikon von Lennhoff / Posner 1932, S. 584 / 1257

[22]
Karl Heinz Voigt, „Die Evangelische Allianz als Vorläufer der Ökumene“, S. 31-34

[23]
Internationales Freimaurer Lexikon von Lennhoff / Posner 1932, S. 686 / 12573

[24]
Helmut Finkenstädt in „Vorsicht Endzeit“ o J.

[25]
HUMANITÄT, Nr. 7, Okt./Nov. 1984, S. 15

[26]
Glaubens Nachrichten, N. Homuth, Nr. 1 / 1998

[27]
Regina Hinrichs, Ihr werdet sein wie Gott

[28]
Regina Hinrichs, Ihr werdet sein wie Gott

[29]
      

[30]
Internationales Freimaurer Lexikon von Lennhoff / Posner 1932, S. 175

[31]
ibid. S. 338/584

[32]
„Allmächtiger Baumeister aller Welten“, dieser ist jedoch nicht der Gott der Bibel!

[33]
Fischer Almanach der Internationalen Organisationen

[34]
       idea Nr. 37/1997, S. 9 / NGO Non Government Organisation / Topic Nr. 11 / 1998 S. 4

[35]
       http://www.der-ruf.info/herrnhuter-losungen-brueder-unitaet/#comment-942

[36]  https://de.wikipedia.org/wiki/Herrnhuter_Br%C3%BCdergemeine

[37]
Zeitspiegel Nr. 180, Okt. 1998

[38]
Regina Hinrichs, Ihr werdet sein wie Gott, S. 42

[39]
ibid., S. 27

[40]
Handreichung für die Arbeit der örtlichen Kreise der EA / 1995 // Ev. Allianz Nr. 4 / 1994 S. 10

[41]
Werner Beyer „Einheit in der Vielfalt“

[42]
Maria, Zeichen der Hoffnung, Nr. 2/1999, S. 15

[43]
       idea Nr. 36/1998, S. 8

[44]
       idea Nr. 37/1998

[45]
       idea Nr. 46/1998

[46]
Glaubens Nachrichten N. Homuth, Juni 1999

[47]
       idea Nr. 28 / 29 S. 9. / Topic Nr. 7 / 1999: SEA löst sich vom Fluch der FM

[48]
Schluss freimaurerischer Gebete, entspricht dem Amen. Internationales Freimaurer Lexikon,  S. 51

[49]
ibid. S. 431 ff

[50]
      

[51]  http://www.kas.de/wf/de/71.4891/

[52]  http://www.kas.de/wf/de/33.40534/

[53]  https://zombiewoodproductions.wordpress.com/category/freimaurer-andere-geheime-zirkel/page/2/

[54]
       idea Nr. 13 vom 29.3.1995

[55]
       idea Nr. 27 vom 3. 7. 1996

[56]
Charisma Nr. 98 Okt. 1996

[57]
Informationsbrief der Bekenntnis Bewegung Nr. 193 / 1999

[58]
       idea Nr. 42 / 1999, S. 11

[59]
       idea Nr. 40 / 1999, S. 10

[60]
       www.ggenet.de/?seite=berliner_erklaerung

[61]
       https://de.wikipedia.org/wiki/Wort-des-Glaubens-Bewegung

[62]   http://www.charisma-magazin.eu/test/wp-content/uploads/2013/03/Charisma-164_BONUS-zu-Seite-51_Charismatiker-im-DEA-Vorstand1.pdf

[63]  http://www.muz-online.de/religion/illuminati.html

[64]  http://www.horst-koch.de/freimaurerei-119.html (Martin Hohl-Witz, Die Freimaurerei und Jesus Christus)


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