Vernetzung von Ev. Allianz, Ev. Kirche, Freimaurer, New-Age und UNO (Baldur Gscheidle)

Vernetzung von Ev. Allianz, Ev. Kirche, Freimaurer, New-Age und UNO

                                                                           

Deutsche Evangelische Allianz

Im Jahr 1846 wurde die Evangelische Allianz[1] und im Anschluss auch der EC, YMCA/CVJM sowie auch die Deutsche Studenten Mission gegründet.[2] 1895 der Christliche Studentenweltbund. Laut dem ökumenischen Katechismus wurzelt der Weltkirchenrat in diesen drei christlichen Organisationen.

Erich Beyreuther erwähnt in seinem Buch, „Der Weg der Evangelischen Allianz in Deutschland“: „Wir sind gehalten, unseren von den Vätern der Evangelischen Allianz seit 1846 eingeschlagenen Weg beizubehalten: Allianz ist eine Einheitsbewegung, die gläubige Brüder und Schwestern aus allen Kirchen, Freikirchen und Gemeinschaften umfasst – Ökumene ist eine Einheitsbewegung, die die verschiedenen Kirchen und Freikirchen auf der Welt mit dazu entsandten Delegierten umfasst.[3]

Paul Deitenbeck äußert sich zum Allianztag am 9. September 1965: Es gibt keinen Christen, der nicht irgendeine Glaubensherberge (Kirche) angehört, er sei denn ein Schwärmer. Die Allianz ist eine Bruderschaft und nicht eine Gemeinschaft von Kirchen. Die Ökumene ist nötig.[4]

  1. Beyreuther schreibt in seinen Anmerkungen: Die Evangelische Allianz ist eine Bruderschaft von Christusgläubigen aus Landeskirchen, Freikirchen, innerkirchlichen Gemeinschaften und freien werken, die im Glauben persönliche Lebensgemeinschaft mit Jesus haben. Sie unterscheidet sich daher von der Ökumene.[5] Diese verschiedenen Aussagen klingen allerdings recht widersprüchlich.

 

Die Evangelische Allianz wurde im Jahr 1846 in London im größten Freimaurer Tempel der Stadt, der Freemason’s Hall, gegründet. Dies beschreibt Karl Heinz Voigt in seinem Buch über die Evangelische Allianz.[6]

 

Vom 01.10. – 03.10.1845 berief Thomas Chalmers die erste vorbereitende Konferenz nach Liverpool ein. Die Gründungskonferenz fand dann am 19.08.1846 um 10 Uhr im Freimaurer-Tempel „Freemason Hall“ in London statt. Zum Vorsitzenden der Gründungsversammlung wurde Sir Eardley Culling gewählt, der unter die Väter der Evangelischen Allianz gezählt wird, obwohl er politisches Mitglied der liberalen Partei!) Englands war. Er forderte schon damals Gleichberechtigung aller Religionen. Die erste internationale Allianzkonferenz auf deutschem Boden war 1857 in Berlin. Die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) stand von Anfang an unter der Schirmherrschaft des Preußischen Königshauses, das immer Protektor der Preußischen Großloge. [7]

 

Die Sitzungen der Londoner Allianz fanden über lange Jahre in dieser Loge statt. Dies berichtet Erich Erich Erich Beyreuther in seiner Arbeit über den Werdegang der Evangelischen Allianz.[8]

 

Der wichtigste Mitbegründer der EA war Thomas Chalmers.[9] Er gehörte nach Auskunft der Großloge von Schottland seit 1800 zur Freimaurerloge No 101 in Forfarshire. Chalmers war der wichtigste Begründer der Evangelischen Allianz. (Siehe auch)  [10]

 

Dies erwähnt auch Thomas Schirrmacher. Er schreibt unter dem Pseudonym Hermann Neuer in seinem Buch „Die Freimaurer Religion der Mächtigen“: [11]

schigolioSchirrmacher & Bergoglio

 

In Preußen und Großbritannien wie auch in anderen Ländern waren es die formellen Oberhäupter der Evangelischen Kirchen, die zugleich der Freimaurerei vorstanden und in Großbritannien nicht nur das Königshaus, sondern ungezählte Bischöfe und Erzbischöfe de anglikanischen Kirche, die einer Freimaurerloge angehörten, ganz abgesehen davon, dass zwei Geistliche am Anfang der Geschichte der Freimaurerei  ab 1717 stehen.[12]

 

Schirrmacher über sich selbst:

 

Prof. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher (geb. 1960) ist Sprecher für Menschenrechte der Weltweiten Evangelischen Allianz, die weltweit etwa 400 Mio. evangelische Christen vertritt und Direktor von deren 2006 gegründeten Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (Bonn, Kapstadt, Colombo). Er ist  Geschäftsführer des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutschen und der Österreichischen Evangelischen Allianz. Dazu Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte.[13]

 

Mittlerweile gehört er allerdings selbst zum System. [14]

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4 Kommentare

  1. @Johannes Reinders
    Sie haben vollkommen Recht. Gemeinschaft ja, unabhängig von der jeweiligen Denomination. Einheit natürlich auch, (Joh. 17,16-21) geht im Sinne unseres HERRN Jesus jedoch nur, wenn die Bibel als alleinige und letzte Autorität anerkannt wird, d.h. bei allen Fragen muss das Wort Gottes das letzte Wort haben. Nur sie bewahrt uns vor Irrlehren und Verführung. Eigene Auslegungen sind, wenn sie nur als Wahrheit behauptet werden, abzulehnen, denn das Wort legt sich selbst aus. Bei strittigen Fragen sollte man zusammen die Bibel studieren, um dann gemeinsam die Wahrheit heraus finden zu können, statt stur auf seiner theologischen Meinung zu beharren, wenn man sie nicht mit der Bibel stichhaltig beweisen kann. Dabei ist es wichtig nicht zusammenhanglos nur eine Stelle zu betrachten, sondern in der ganzen Bibel nach den Antworten zu suchen, welche sich zum jeweiligen Thema äußern, (Kontext) also auch nicht nur in dem einen Kapitel lesen, um was es gerade geht. Noch ein Wort zu Ihrem letzten Satz. Den von Ihnen erwähnten Leuten geht es nicht nur darum zu “leiten”, denn Leitung richtig verstanden ist nichts Verwerfliches. Nein, denen geht es darum über die Geschwister zu herrschen und genau dies ist Anmaßung und steht uns nicht zu. Herrschen kommt von HERR und der ist allein Jesus Christus. Merksatz zum Schluss: Mark 9,35 Und er (Jesus) setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener. Vergl. Matth. 18,1-5;

  2. klasse Arbeit und sehr viele Warnungen. Ich muss mich trotzdem austragen, weil es mich deprimiert. Meine Liebe zum HERRN und seinem Wort ist groß und ich hoffe doch, dass er uns alle leitet und ebenso beschützt von bösen Fehltritten und Verführungen. Viele Einflüsse auf seine Gemeinde sind schadhaft (Pfingtler, Cahrismatik, 7TA, etc.) allerdings bin ich lieber in Liebe verbunden, als alle anzugreifen. Am Ende bliebe keiner mehr als Bruder übrig. ALLE haben Fehler.

  3. Allianz und Ökumene kommen mit ihren Einheitsbestrebungen zu spät. Jesus war schon
    da und hat mit seinem Blut verlorene Sünder erkauft, die sich durch ihren Glauben an
    ihn retten lassen wollen. Sie SIND eins durch dasselbe Blut, das Jesus für alle vergossen
    hat, die es in Anspruch nehmen wollen. Alle anderen gleichen den törichten Jungfrauen,
    die kein Öl in ihren Lampen haben. Sie haben den Namen, dass sie leben und sind doch
    tot. Es ist von höchster Bedeutung, dass wir die Wahrheit von der Einheit des Leibes
    Christi verstehen, und dann verstehen wir auch, warum wir solche Organisationen wie
    Allianz und Ökumene als unbiblisch ablehnen müssen. Kooperation mit andern Gläubigen
    JA, ABER es geht um die Glaubensbasis, die keine menschliche Bevormundung braucht.
    Das Wort Gottes und der Heilige Geist zeigen jedem wahrhaft Gläubigen den Weg, auch
    in die Gemeinschaft miteinander, aber eine Organisation ist doch da völlig überflüssig, wo
    es den Organismus des Leibes Christi gibt. Da entfällt jegliche Hierarchie, und daran
    kann man auf den ersten Blick erkennen, um was es diesen Leuten in Wirklichkeit geht :
    sie wollen leiten. Schaut Euch Matth. 23 an, dann wird klar, was ich meine.

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