Mission oder Transformation? (Dr. Martin Erdmann) / Vorbemerkung (Siegfried Schad)

(Quelle: Siegfried Schad www.der-ruf.info)


Vorbemerkung

Weshalb hat das (in Allianzkreisen) allgegenwärtige Thema der Gesellschaftstransfor-mation, das von den höchsten Kreisen der Deutschen Evangelischen Allianz und ihren Mitgliedern voran getrieben wird, namentlich auch dem Vorsitzenden der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) Prof. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacherin, in den letzten Monaten kaum mehr Eingang auf meinen Blogs gefunden? Haben die Themen, die mein im Frühjahr 2015 stillgelegter Blog www.dominionismus.info  behandelte, keine Relevanz mehr? Ganz im Gegenteil! Was zuvor aussah wie ein schweres Fieber , hat sich nach aktueller Diagnose zu einem unheilbaren Tumor entwickelt. Woher also dann die Nachrichtenlücke? … das ist sehr einfach … es gibt nur sehr, sehr wenige kompetente Stimmen zu diesem Thema, voran ist hier der vielseitig engagierte Dr. Martin Erdmann zu nennen, der mit seinem Buch “Der Griff zur Macht” (siehe BUCH-SHOP) aufdeckte was sich schleichend im Evange-likalismus etabliert hatte und dessen Video-Reihen (siehe HIER) erschreckende Dia-gnosen des Fieberkurvenverlaufs im sogg. Evangelikalismus dieser Tage hervorbrachten.

Als weitere maßgebliche Stimmen, die zu den Themen Gesellschaftstransformation, Missiologie und Dominionismus wertvolle apologetische Aufklärungsarbeit geleistet haben, sind Rudolf Ebertshäuser mit seinem Buch “Zerstörerisches Wachstum” (siehe BUCH-SHOP) und Georg Walter mit seinem (leider eingestellten) Blog zu benennen.

Agenda

Meine Arbeit und die postings der Artikel von Dr. Martin Erdamann, Georg Walter und Rudolf Ebertshäuser auf www.dominionismus.info, sind zusammen mit den Inhalten meines Blogs www.neue-weltordnung.info auf den seit Herbst 2015 existenten Blog https://out-of-the-blue.world eingeflossen. Warum diese Fusion? …werden manche fragen … “bitte halten Sie sich jetzt fest” … und überprüfen Sie an Hand verschiedener Publikationen meine These: Die Transformationstheologie ist der “christliche” und ökumenische Beitrag zu den UNO-Agenda 21-Zielen der Errichtung einer Weltreligion und dem Diktat eines Weltkommunismus.

Siegfried Schad © alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.


Mission oder Transformation? (Dr. Martin Erdmann)

(Quelle: Dr. Martin Erdmann www.veraxinstitut.ch)

Dr. Martin Erdmann, 5. Juni 2016

Rezension der Schrift „Mission und Theologie“

In der vom Martin Bucer Seminar herausgegebenen Publikation „Zeitschrift für Theologie und Gesellschaft“ (Ausgabe 1/2016)[1] rezensiert Ron Kubsch das Buch von Harald D. Seubert, Mission und Transformation: Beiträge zu neueren Debatten in der Missionswissenschaft (Studien zur Theologie und Bibel, Wien: LIT, 2015). Zutreffend stellt Kubsch in den beiden ersten Abschnitten seiner kurzen Rezension fest, dass die missionale Theologie in den zurückliegenden Jahren „weltweit für Aufsehen gesorgt“ hat. Natürlich hätte er auch noch deutlicher hervorheben können, dass diese Theologie von ihren Kritikern äußerst kontrovers empfunden wurde und weiterhin ein explosives Gemisch von unterschiedlichen Meinungen hervorbringt. Der Grund für den Wirbel, der um die Gesellschaftstransformation entstanden ist, nennt der Rezensent in seiner nächsten Aussage:

„Ihre Vertreter leiten aus der Reich Gottes-Perspektive die kirchliche Verpflichtung ab, die Gesellschaft zu verändern, zum Beispiel, indem sie sich für den Umweltschutz oder ‚soziale Gerechtigkeit‘ einsetzen.“

Kubschirr

Ron Kubsch (Projektion: Prof. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher)

Konfliktreiche Debatte über die Gültigkeit der Gesellschaftstransformation als Missionsauftrag

Als Beispiel dafür, dass diese konfliktreiche Debatte um das „Für“ oder „Wider“ der Gesellschaftstransformation auch in Deutschland geführt wird, erwähnt Kubsch die Durchführung der Jahrestagung des Arbeitskreises für evangelikale Mission in Herrenberg zum Thema „Evangelisation und Transformation“, zu der der Vorsitzende der AfeM[2] Prof. Dr. mult. Thomas Schirrmacher Anfangs des Jahres 2013 eingeladen hatte. Ron Kubsch war selbst einer der Referenten bei dieser Veranstaltung. Damals sprach er sich in seinem Vortrag im Einklang mit der Meinung von zwei anderen Referenten, dem Rektor der Internationale Hochschule Liebenzell Prof. Dr. Volker Gäckle und dem durch „Pro Christ“ bekannt gewordenen Evangelisten Ulrich Parzany, grundsätzlich gegen die Gesellschaftstransformation aus. Auf der Seite der Befürworter standen Prof. Dr. Tobias Faix, Prof. Dr. Johannes Reimer und Prof. Dr. Thomas Schirrmacher. Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes Pfarrer Michael Diener nahm, obgleich er ebenfalls ein Befürworter der Gesellschaftstransformation ist, eine vermittelnde Rolle ein, wie in seinem in dem Sammelband der Tagung Evangelisation und Transformation: zwei Münzen oder eine Münze mit zwei Seiten? veröffentlichten „Grußwort im Auftrag der Deutschen Evangelischen Allianz“ und in dem Bericht des „listening teams“, zu dem er gehörte, erkennbar wird. Doch gerade darin wird die Strategie der Befürworter der Gesellschaftstransformation erkennbar, indem sie versuchen, die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden Positionen herunterzuspielen oder sogar wegzureden. Dabei bemühen sie sich, die Gesellschaftstransformation als legitime Ergänzung zur Evangelisation plausibel zu machen. Als Christ könne man, ja müsse man sogar beides befürworten und praktizieren. Wer sich nur für das eine oder andere entscheidet, würde der Mission der Gemeinde Jesu ein Korsett auferlegen, das viel zu eng sei. Letztlich würde man vor Gott schuldig werden, wenn man die gesamte Palette dessen nicht in Betracht zieht, was Jesus Christus seinen Nachfolgern als obersten Auftrag erteilt hat, nämlich das Königreich Gottes in dieser Welt aufzurichten. Der Erfolg dieser Strategie wird jedoch nur oberflächliche Resultate bewirken und von kurzer Dauer sein, denn die fundamentalen Differenzen der gegenseitigen Ansichten lassen sich nun einmal nicht hinreichend übertünchen. Wenn dies so wäre, hätte man schon längst aufgehört, diese Debatte zu führen, und die Veröffentlichung des Buches Mission und Transformation wäre unnötig gewesen. Die Publikation dieses Buches deutet unmissverständlich darauf bin, dass die Verschleierungsstrategie gescheitert ist.

Verschleierungsstrategie der Befürworter der Gesellschaftstransformation

Schon der Titel der Publikation Evangelisation und Transformation, statt Evangelisation oder Transformation, lässt darauf schließen, dass die Herausgeber Robert Badenberg und Friedemann Knödler den Ausgang der Debatte zwischen diesen beiden konträren Positionen im Sinne des Veranstalters Prof. Dr. Thomas Schirrmacher deuteten: eine Münze mit zwei Seiten. Dennoch wird dem sorgfältigen Leser der Umstand nicht verborgen bleiben, dass es bei dieser Debatte keineswegs um zwei nuancierte Positionen geht, die miteinander im regen Gedankenaustausch aller an dieser Diskussion Beteiligten harmonisiert werden können, sondern um konträr zueinander stehende Sichtweisen. Aber gerade diesem leicht zu gewinnenden Eindruck widerspricht Prof. Dr. Thomas Schirrmacher entschieden in der „Einführung in diese Diskussion“ und in seinem eigenen Vortrag „Das biblische Mandat, die Welt zu retten – innerlich wie äußerlich – ganz privat und ganz global“. Gleich zu Anfang seines Vortrags zitiert er aus John Warwick Montgomerys Buch Christians in the Public Square. Law, Gospel, and Public Policy zustimmend folgende Aussage und gibt damit deutlich zu verstehen, wie er sich selbst in dieser Debatte positioniert:

„Wenn jemand weiß, was das Christentum wirklich ist, weiß er automatisch und per Definition, dass es von seinen Anhängern erwartet, aktiv sozialen Übeln zu widerstehen und Anstrengungen zu unternehmen, menschliche Not zu lindern.“[3]

Ron Kubsch beschreibt im Rückblick den Zweck dieser Tagung dahingehend, dass man dort „um den Wert und das Profil der Gesellschaftstransformation gerungen“ habe. Bei jener Debatte ging es aber gerade nicht darum, den Wert und das Profil der Gesellschaftstransformation genauer zu definieren, sondern darum, ob diese überhaupt im Hinblick auf den Missionsauftrag der Gemeinde Jesu von Belang sei. Entgegen dem Resümee der beiden Befürworter der Gesellschaftstransformation, Prof. Dr. Thomas Schirrmacher und Präses Michael Diener, kam es bei dieser Tagung zu keiner Annäherung der beiden konträren Meinungen, wenn man sich sorgfältig die Referate der Befürworter und Dissidenten der Gesellschaftstransformation durchliest. Die Frage, wie sich Ron Kubsch heute zu diesem Thema äußern würde, beantwortet er in dieser Rezension nicht. Doch seine abschließende Aussage lässt die Vermutungen aufkommen, dass er sich der Meinung seines Arbeitgebers Prof. Dr. Thomas Schirrmacher mittlerweile angeschlossen hat.

„Der Band führt ausgewogen in die Hauptposition der aktuellen Missionswissenschaft ein und ist somit ein wichtiger Beitrag im Klärungsprozess.“

Mission und Gesellschaftstransformation stehen sich als konträre Positionen gegenüber

Man muss sich die in diesem Sammelband leicht überarbeiteten Vorträge der Ringvorlesung an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel überhaupt nicht akribisch durchlesen, um sofort feststellen zu können, dass sich erneut zwei völlig konträre Meinungen einander gegenüberstehen. Keineswegs gibt es „die Hauptposition der aktuellen Missionswissenschaft“. Und somit kann dieser Band keine ausgewogene Darlegung dieser einen Hauptposition sein. Geklärt wird letztlich nur eines, nämlich dass es keine Hauptposition gibt, die sich nicht mit einer gleichfalls vehement vorgetragenen Gegenposition auseinandersetzen müsste. Die Referate der Ringvorlesung in Basel brachten eigentlich nur erneut die Tatsache zum Vorschein, dass der Graben zwischen den geäußerten konträren Meinungen unüberwindbar ist. Somit kann der von diesem Band geleistete „wichtige Beitrag im Klärungsprozess“ einzig der sein, dass die vorgegaukelte Konsensmeinung von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher und Präses Michael Diener keine Substanz in der Realität besitzt.

Namhafte deutsche Missiologen stellen sich konkret gegen die Gesellschaftstransformation

Dass dies so ist, zeigt auch die Reaktion von Prof. Dr. Peter Beyerhaus, einem Teilnehmer der AfeM-Tagung in Herrenberg. In der Einführung zum „Tübinger Pfingst-Aufruf zur Erneuerung eines biblisch-heilsgeschichtlichen Missionsverständnisses“, den Prof. Beyerhaus verfasste, steht folgendes:

„Am 1. und 2. März 2013 fand in Gomaringen bei Tübingen unter dem Namen Rolf Scheffbuch – Symposium eine Arbeitstagung von Missionswissenschaftlern und Missionsfreunden statt. Trägerin war die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (International Christian Network) mit ihrem Institut Diakrisis.“

Diese genau zwei Monate nach der AfeM-Tagung durchgeführte Arbeitstagung in Gomaringen fand deshalb statt, weil Prof. Beyerhaus als Leiter des Instituts Diakrisis die Gegenposition zur Gesellschaftstransformation deutlich zum Ausdruck bringen wollte; etwas, was er auf der AfeM-Tagung im Ganzen schmerzlich vermisste. Prof. Dr. Gäckle wurde als Referent zu dieser Veranstaltung eingeladen, ließ sich aber entschuldigen. Er erlaubte es jedoch, dass sein fundiertes Plädoyer gegen die Gesellschaftstransformation, das er auf der AfeM-Tagung gehalten hatte, vorgelesen wurde. Andere Missiologen, einschließlich Prof. Beyerhaus, sprachen sich unzweideutig gegen die Pervertierung des Missionsauftrages aus, die von den Befürwortern der Gesellschaftstransformation vorgenommen wird. Das Ergebnis der Arbeitstagung fasste Prof. Beyerhaus in dem Pfingstaufruf „Weltevangelisierung oder Weltveränderung?“[4] zusammen und beendet den Ausruf mit folgenden Worten:

„Der Ruf zur Erneuerung in der Mission setzt eine dringend nötige geistliche Erneuerung in Kirchen und Missionen voraus. Zugleich mit dieser Ermutigung richten wir eine dringende Warnung an die gesamte evangelische Missionsbewegung, besonders an die akut vom Transformations-Programm betroffene evangelikale: Möge sie sich davor hüten, durch eine zur Ideologie werdende Geschichtstheologie auf einen verhängnisvollen Irrweg zu geraten. Setzt diese doch, wie wir erkennen, an die Stelle des ewigen Heils das zeitliche soziale Wohl und vergisst, dass die Königsherrschaft Christi nicht von dieser Welt ist (Joh 18, 36).“

Relevant ist die Erwähnung des Namens Prof. Dr. Beyerhaus deswegen, weil er einer derjenigen war, die von der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel eingeladen wurden, sein Referat gegen die Gesellschaftstransformation während der Ringvorlesung zu geben. Es ist deshalb aufschlussreich, seine Begründung ausführlicher zu zitieren, die er während dieser Ringvorlesung als Grund genannt hat, wieso die Gesellschaftstransformation grundsätzlich abgelehnt werden muss:

„In Joh. 5, 24 versichert Jesus seinen Nachfolgern:

„Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört du [sic.] dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist aus dem Tode ins Leben hinübergegangen.“

Beklagenswerterweise ist in der Missionserklärung von Busan dieses echt christologische und soteriologische Verständnis von „Leben“, ihrem Schlüsselbegriff, verloren gegangen. Es ist hier zu einer universellen Kraft generalisiert worden, die leicht von den Anhängern irgendeiner pantheistischen Religion oder einer Ideologie übernommen werden könnte.

Dieses Konzept von Leben liegt auch der [sic.] der Einführung des Begriffes der „Transformation“ zugrunde, welche in der Genfer Ökumenischen Bewegung nunmehr die zentrale Aufgabe von Weltmission und Evangelisation bildet.

Was uns aber besonders alarmieren muss, ist der Umstand, dass das Gleiche ja auch zunehmend in der weltweiten Bewegung der Evangelikalen stattfindet. Hier besteht zwischen dem Ökumenischen und dem Evangelikalen Missionsverständnis heute kaum noch ein Unterschied. In Busan ist dies sogar ausdrücklich erklärt worden in den an die Plenarversammlung gerichteten Grußworten der als Gäste teilnehmenden Repräsentanten der Weltweiten Evangelikalen Allianz und der Lausanner Bewegung für Weltevangelisation. Ersterer, Dr. Thomas Schirrmacher, Vorsitzender der theologischen Kommission der WEA, versicherte den Veranstaltern, dass diese die Theologie der Busan-Erklärung voll bejahen könne!“[5]

Gesellschaftstransformation ist ein katastrophaler Irrweg

Und somit schließt sich der Kreis zu dem zuvor Gesagten. Die Befürworter der Gesellschaftstransformation, in Deutschland besonders Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Präses Michael Diener, Prof. Dr. Tobias Faix und Prof. Dr. Johannes Reimer, versuchen die grundlegenden Unterschiede zwischen biblischer Evangelisation und ökumenischer Gesellschaftstransformation so weit zu nivellieren, dass man als Christ nur dann innerhalb der Deutschen Evangelischen Allianz ernst genommen wird, wenn man die berechtigten Einwände gegen die Gesellschaftstransformation als Missionsauftrag der Gemeinde Jesu entweder gar nicht bekundet, oder sie reumütig zurücknimmt. Gerade die beiden Sammelbände Evangelisation und Transformation und Mission und Transformation können in der Tat einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass dem an biblischer Mission Interessierten die Augen aufgehen, wie wichtig die von Prof. Beyerhaus ausgesprochene Warnung an die Christen Deutschlands ist, die Gesellschaftstransformation als katastrophalen Irrweg anzusehen.[6]


[1] http://www.bucer.de/uploads/tx_org/gudh_017b_01.pdf

[2] Heute genannt: Evangelischer Arbeitskreis für Mission, Kultur und Religion

[3] John Warwick Montgomery, Christians in the Public Square. Law, Gospel, and Public Policy, Canadian Institute for Law, Theology and Public Policy: Edmonton (CAN), 1996, S. 30.

[4] http://www.ikbg.net/Tuebinger-Pfingstaufruf-2013-Langfassung.pdf

[5] Harald D. Seubert, Mission und Transformation: Beiträge zur neueren Debatten in der Missionswissenschaft (Studien zur Theologie und Bibel, Wien: LIT, 2015) S. 57-58.

[6] Wer sich dafür interessiert, wie das Verax Institut die an der STH Basel stattgefunden Ringvorlesung bewertete, kann sich den Artikel „Skizzen und Beobachtungen eine der Ringvorlesung an der STH Basel“ durchlesen.


AUFRUF-verlasst


avatarklein

Eingestellt von Siegfried Schad © Dr. Martin Erdmann alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.

facebookDer Ruf an die Gemeinde Christi youtube S. Schad

Bitte besuchen Sie auch unseren Internetauftritt mit den Schwerpunkten Dominionismus / Gesellschaftstransformation, Ökumene und NWO / Neue Weltordnung und Eschatologie,         www.out-of-the-blue.world – die Einleitung & These zu diesem Blog bitte HIER lesen.


Kommentar verfassen