[Auszug] 7.8.2016 – Neunundreißigster Abend der Gebetsinitiative (Pastor Jakob Tscharntke) / Vorbemerkung (ootb)

 Vorbemerkung (ootb)

(Quelle: ootb www.out-of-the-blue.world)

Es sind leider nur sehr wenige Christen die erkennen können, daß wir es dieser Tage nicht etwa mit schlichten politischen Verwerfungen, so wie es sie in jeder Epoche gegeben hat, zu tun haben, sondern daß sich die Gerichtszeichen Gottes mehren und mehren (siehe auch Gericht Gottes über dem “christlichen” Abendland? (ootb)). Aus diesem Grund sollten wir Christen uns auch weniger um den Verfall unserer Demokratie und anderer Fährnisse sorgen, sondern mehr und mehr die unbekehrten Menschen wissen lassen, welche Wahl sie haben … nämlich nur EINE EINZIGE Wahl, die wir als Christen bestens beschreiben können.

Auch für mich persönlich, einem moderaten Patrioten, der über lange Jahre eine gesunde Wertschätzung für unser Land empfand, wird es täglich schwerer ums Herz, wenn ich diesen unfassbaren politischen Verrat erkennen muß, der schon von langer Hand vorbereitet war. Reflexhaft möchte ich manchmal für Augenblicke sehr gerne politisch aktiv werden, etwas verändern und helfen die Zeit zurückzudrehen, um im nächsten Moment mich selber zu ermahnen, daß alleine nur Gottes Gnadenwirken das ultimative Böse was kommen muß, und biblisch offenbart ist, verzögern kann … 

Sehe ich auf Merkel, Hollande, Juncker, Clinton oder Trump, so fällt mir stets der Ausspruch Johannes Calvins ein:

calvin

“Wenn Gott eine Nation richten möchte, dann gibt er ihr böse Herrscher.”


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[Auszug] 7.8.2016 – Neunundreißigster Abend der Gebetsinitiative (Pastor Jakob Tscharntke)

(Quelle: Pastor Jakob Tscharntke http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=1645)

Liebe Mitbeter,

wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Wir haben es mit unvorstellbar bösen Mächten zu tun, die politisch auch in unserem Land nahezu alles unter ihre Gewalt gebracht haben.

Wenn es anders wäre, wären die Ereignisse der vergangenen rund 12 Monate meines Erachtens so schlechterdings nicht möglich.

Auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene allein scheint mir beim besten Willen aller Beteiligten eine Überwindung dieses Bösen und des längst angerichteten Schadens für unser Volk und Vaterland, aber auch für ganz Europa und die übrige Welt, kaum mehr möglich zu sein.

Die Weichen und konkreten Maßnahmen zur Zerstörung jeder Freiheit und jeden Rechts sind bereits zu umfassend gestellt und getroffen auf zig verschiedenen Ebenen und in zig verschiedenen Bereichen. Die geheimen Eliten, wohl vom Fürsten der Finsternis direkt gesteuert, haben die Versklavung der gesamten Menschheit von langer Hand vorbereitet. In diesen Tagen scheinen sie dabei zu sein, ihr schändliches und satanisches Werk, koste es was es wolle, zu vollenden.

Sie scheinen ihre Netze im Hintergrund weitgehend zu Ende gesponnen zu haben und kriechen nun vermehrt aus den Löchern, um die Beute einzusammeln, sprich die Völker Europas und der Erde zu unterjochen und auszusaugen.

Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert: Aber Jakob, dürfen wir denn um Abwendung des Gerichtes Gottes und Bewahrung unseres Volkes überhaupt noch beten? Wenn Gott dieses Gericht beschlossen hat, ist dann ein solches Gebet nicht gegen Gottes Willen?

Nein! Es wäre dann gegen Gottes Willen, wenn wir allein um Bewahrung vor dem Gericht aber nicht zugleich um Umkehr in unserem Volk beten würden. Dann wäre unser Gebet tatsächlich nicht mehr als ein wider-den-Stachel-des-göttlichen-Gerichtes-Löcken. Dann wollten wir Gnade ohne Umkehr. Das Gericht Gottes aber kann allein durch Umkehr aufgehalten werden.

Allerdings dürfen wir um diese Umkehr und um die Aussetzung oder Verschiebung des göttlichen Gerichtes selbst in scheinbar ausweglosen Situationen beten. Mir stehen da direkt zwei biblische Ereignisse vor Augen. Einerseits bewegt mich in diesen Tagen immer wieder Abrahams Ringen vor Gott um Sodom. Ohne die Frage einer konkreten Umkehr in Sodom zu stellen und zu erhoffen, ringt Abraham dem allmächtigen Gott ab, daß dieser den Sündenpfuhl Sodom verschonen würde um 5 Gerechter willen!

Das zweite Ereignis ist Ninive. Gottes Prophet Jona hatte einzig den Auftrag, das von Gott beschlossene Gericht anzukündigen. Er hatte nicht den Auftrag zur Umkehr aufzurufen. Dennoch taten die Menschen in Ninive Buße. Und obwohl sie dafür keine Verheißung hatten, hielt Gott sein Gericht zurück.

Auch wenn das Gericht über die Gottlosigkeit und Unmoral unseres Volks vor Gott fest beschlossene Sache sein sollte, dürfen wir nach dem Vorbild Abrahams beten, daß Gott um der wenigen Gerechten willen unser Volk verschonen möge. Und einige hundert oder tausend oder vielleicht sogar zigtausend werden es in Deutschland wohl noch sein. Von hunderttausend wage ich nicht mehr zu reden.

Deshalb noch einmal diese  betonte Feststellung: wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Laßt uns weiter vor allem darum beten, daß etwa angesichts der islamischen Gewalttaten und des Verhaltens von Teilen unserer Justiz kein unkontrollierter Hass in der Bevölkerung entsteht, sondern sich endlich die Verantwortlichen in den verschiedenen staatlichen Organen besinnen und dem Wahnsinn ein Ende machen. Auf effektive aber grundgesetzgemäße Weise!

Oft steht mir in diesen Tagen die Leipziger Völkerschlacht vor Augen. Gerade die Verantwortlichen in verschiedenen Bereichen mögen sich damit befassen und ihre Verantwortung gegenüber ihrem Volk bedenken. Ich sehe vielfache bedeutende Parallelen. Wahrscheinlich wird wie damals die Zerstörung unseres Volkes und Vaterlandes nur aufgehalten werden können, wenn die Verantwortlichen auch im militärischen Bereich von Gott dazu gebracht werden, im entscheidenden Augenblick auf der Seite ihres Volkes zu stehen.

Dazu nächstes Mal wahrscheinlich ein paar Gedanken mehr.

Für heute die Bitte: laßt uns ein festes Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein. Die Hand Gottes ist auch heute nicht zu schwach, den Mächten des Bösen Einhalt zu gebieten. Selbst dann nicht, wenn menschlich gedacht alles längst zu spät ist. Bei Gott ist kein Ding unmöglich!

Pastor Jakob Tscharntke © alle Rechte vorbehalten.

Ein Kommentar

  1. Lieber ootb, ich freue mich sehr für Br. Tscharntke, dass er nun das Gebet tatsächlich als EINZIGE Kraftquelle der Veränderung bei Christen in einer Gerichtssituation erkennt. Jetzt muss er nur noch darauf kommen, dass das in 2. Petrus 3,12 gebrauchte Wort für den Effekt des Gebetes nicht “aufhalten verzögern” sondern “beschleunigen” heißt. Maranatha! (und zwar sehr bald schon) LG

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