Macht über die Finsternis durch Lobpreis? (Baldur Gscheidle)

(Quelle: Baldur Gscheidle www.der-ruf.info)


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8 Kommentare

  1. Interessant hierzu (für die, die Englisch können) das Video von David Cloud ,,The foreign spirit of contemporary worship music” (Der fremde Geist zeitgenössischer Anbetungsmusik), auch mit russischer Übersetzung:
    http://www.wayoflife.org/s3/foreign_spirit.php

    Und zu William Booth (“Why should the devil have all the best Tunes?”)
    muss ich sagen:, dass mich es etwas verwundert wenn mir ein dahergelaufener Methodistenpastor sagen möchte, was gute und schlechte Musik sein soll. Offensichtlich hat er sich nie mit Bachs Musik beschäftigt.sondern nur mit der Musik aus der Gosse sympathisiert. Das Evangelium braucht keinen Köder!

  2. Da halt ich es ganz gerne mit William Booth, dem Gründer und ersten General der Heilsarmee, der sagte: “Why should the devil have all the best Tunes?”.
    Man hat Kneipenlieder genommen, welche die Leute von der Melodie her schon kannten und hat das Evangelium dahinein geschrieben.
    Stell dir vor, wenn durch unsere Musik, Menschen auf diesen grossen, wunderbaren, herrlichen Gott aufmerksam werden, seine Liebe dadurch erfahren, gerettet und zu Jüngern Jesu werden. Die Verpackung ist allenthalben nicht so wichtig, wie der Inhalt.

  3. Warum schreibt ihr den charismatischen Gemeinden nicht selbst eure Bedenken, Ängste und Sorgen bezüglicher dieser Praktiken? Ich verstehe sowieso nicht warum es so viele verschiedene Konfessionen gibt. Eine gute Kirche erkennt man daran das die Mitglieder sich untereinander lieben und dem Geist Christi gehorchen.

    1. schlichte Frage, schlichte Antwort: 1.) wollen viele Gemeinden die Kritik nicht hören 2.) richtet sich DER RUF natürlich immer zuerst an Personen die bereit sind Kritisches zu lesen 3.) Erkennt man eine gute Kirche UNBEDINGT auch an ihrer biblischen Wahrheit

  4. Ja dazu sind wir berufen, auch unsere endzeitliche Generation von Gläubigen, wie uns das Wort sagt. Dazu ermuntert uns auch der Hebräerbrief: „Durch ihn [Christus] laßt uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen!“ (Hebr 13,15). Möge uns der Herr dazu Gnade schenken, bis Er wiederkommt!

  5. Liebe Brüder,

    Gerade angesichts der immer weiter fortschreitenden Durchsäuerung vieler Gemeinden mit den verdorbenen charismatischen Liedern und dem falschen „Lobpreis“ dieser Bewegung ist es für alle Gläubigen, die dem Herrn noch treu dienen wollen, umso wichtiger, an der wahren, lauteren Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit, die der Vater sucht, unbeirrt festzuhalten. Auch in dieser letzten Zeit der Verwirrung und Verfälschung des Echten gilt das Wort unseres Herrn Jesus: „Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,23-24). und hier zu ein Link http://www.das-wort-der-wahrheit.de/praktiken-5

  6. was für ein unglaublicher Blödsinn was diese ganzen Pfingst,- charismatischen Gemeinden praktizieren.
    Obwohl sie selbst sagen “Rockmusik ist vom Teufel” benutzen sie die selbe Art von Musik in ihren “”Gottes”diensten” (haha!)

    Das ist genau das selbe was alle Schamanen praktizieren, Musik einsetzen um böse Geister zu verjagen, fehlt nur noch das die Pfingstler,- mit Kuhglocken und Trommeln polternd durch die Städte/Dörfer ziehen, am besten mit Holzmasken um territoriale Finsterniss-Mächte zu verjagen, so wies in manchen Gegenden an Fasching/Karneval gemacht wird.
    Das Gedankengut, um nicht zu sagen treibende Kraft in jenen Pseudo-Christengemeinden, ist aber genau das selbe wie in jenen heidnischen Ritual-Praktiken.
    Pure Magie/Zauberei !

    “An den Früchten werdet ihr sie erkennen”, wenn man an all die anderen Praktiken und Begleiterscheinungen in jenen Gemeinden denkt muß man kein Genie sein um drauf zu kommen welcher Geist damals in der Azusa-Street seinen Samen gesät hat.

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