UPDATE: EINE BEURTEILUNG DER „EINHEIT IN DER VIELFALT-FESTIVALS“ ANHAND DES SPRING FESTIVALS (Wolfgang Lindemeyer)

(Quelle: Wolfgang Lindemeyer http://haus-gemeinde.de/)


Update zum Artikel über Spring:

Zum Jahr 2017 soll bezüglich dem Festival “Spring” ein kurzes Update erfolgen, was den unten stehenden Artikel nur noch bestärkt.

Als Referenten für Spring 2017 sind wie folgt benannt (https://meinspring.de/mitwirkende/referenten/):

Prof. Johannes Reimer

„Zwischen dem Gottesbild des Alten Testaments und dem Koran bestehen sehr viele Gemeinsamkeiten. Muslime und Christen haben ein fast identisches Gottesbild. Allah und der alttestamentliche Elohim sind ein und derselbe. Der einzige wesentliche Unterschied besteht nur darin, dass Muslime zu dem gnädigen und barmherzigen Allah im Islam keine persönliche Beziehung aufbauen können.“ (Johannes Reimer, topic, Juni 2012 , S.3)

Ansgar Hörsting

Ansgar Hörsting von den Freien Evangelischen Gemeinden, zugleich Präsident der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, kommentierte u.a. so: „Daß Papst Benedikt XVI. zurücktritt, verdient Respekt. (…) Ich werde vor allem seine ‚Jesus-Bücher’ positiv in Erinnerung behalten. Sie sind bemerkenswert, weil sie sowohl die historische als auch die innere Dimension des Glaubens an Jesus Christus vermitteln.“
(http://www.das-wort-der-wahrheit.de/news/newsdetail.php?id=87&nid=43)

Ansgar Hörsting beteiligt sich sonst noch an ökumenischen Projekten die in die Irre führen.

Martin Dreyer

Er ist der Gründer der Jesusfreaks und Initiator der Volxbibel. Auch hat er in dem Buch an den Papst “Lieber Bruder in Rom”, diesen mit “Heiligen Vater bezeichnet.

Auch hatte er sich beim Fernsehsender SAT1 bei einer Kuppelshow beteiligt, wo die Paare sich das erste beim Standesamt treffen und dnach Hochzeit schauen ob sie zusammen passen. Dreyer meinte, dass durch ihn die Beteiligten mit dem Evangelium in Berührung kommen könnten.(Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/medien/detail/streit-um-mitwirkung-eines-pastors-an-einer-tv-kuppelshow-89019.html)

Wer auch seine Biografie gelesen hat, der wird entdecken, dass er auf sehr mystische Weise eines Geistestaufe erhielt.

Dr. Michael Diener

Zu Michael Diener lässt sich zur Genüge bei Lothar Gassmann, Rudolf Ebertshäuser oder bei Siegfried Schad nachlesen (https://www.der-ruf.info/?s=Diener)

springsolala

EINE BEURTEILUNG DER „EINHEIT IN DER VIELFALT-FESTIVALS“ ANHAND DES SPRING FESTIVALS

Vor wenigen Jahren sagte mir das Spring Festival nichts, bis ich damit konfrontiert wurde, dass auch Christen aus dem Bereich der Brüdergemeinden dorthin gehen. Mir ist ein Junge bekannt, der dort einen Aufruf zu einem Leben mit Jesus erlebt hat und sich Monate später in seiner Gemeinde hat taufen lassen.

Zunächst hört sich das ja recht positiv an. Aber ich befürchte, dass auch dies wie ein Sauerteig werden wird. Vor allen Dingen, wenn dieser Junge dann Jahre später immer noch von SPRING begeistert ist und dies dann nicht nur sein weiteres christliches Leben beeinflusst, sondern vielleicht noch seinen Dienst für Gott in der Gemeinde.

Und ich befürchte, dass dadurch noch mehr Christen in den Sog von SPRING geraten werden. Warum sehe ich darin ein Problem?

Spring ist eines von den “Einheit in der Vielfalt-Festivals”. Und ich bin der Überzeugung, dass durch solche Festivals Vorbehalte gegenüber anderen Konfessionen (oder auch Denominationen) abgebaut werden sollen. Dies gelingt ja gerade dadurch so „wunderbar“, wenn so ein Festival in familiärer Atmosphäre stattfindet.

Ein Abbau von Vorbehalten ist grundsätzlich nicht schlecht – solange dies nicht zu
folgenden Ergebnissen führt:

  • Eine Verstärkung der von Menschen erwirkten ökumenischen Einheit und eine Verminderung der schriftgemäßen Einheit.1
  • Eine Akzeptanz von Gruppierungen oder Personen, deren Irrlehren schon heilsrelevant sind.2
  • Die daraus folgende Akzeptanz dieser Irrlehren durch mangelndes Unterscheidungsvermögen und
  • dass diese Irrlehren schließlich von denen praktiziert werden, die diese vorher abgelehnt haben, und dass sie somit zu den Abgefallenen gehören.3

Auf der Startseite4 vom “GemeindeFerienFestival Spring” sind die Ziele bereits anhand von Teilnehmerreaktionen in Videoclips ersichtlich, die folgende Überschriften erhalten:

“Mein SPRING ist…
…tolles Programm für die ganze Familie”
…mit vielen Freunden zusammen Jesus zu feiern”
…für Jung und Alt”
…eine Oase für Geist, Seele und Leib”
…neue Motivation und Energie für unseren Alltag”
…krasse Vielfalt: Musik, Theater, Action, Spaß”
…jeden Tag gute geistliche Impulse zu bekommen”
…Vielfalt und Einheit der Christen zu erleben”

Und beim letzten Punkt sehe ich, wie ich oben beschrieb, auch das Hauptproblem. In einem Videoclip5 kommen bezüglich “Einheit und Vielfalt” folgende Stimmen zu Wort:

“Ein Stück Himmel auf Erden, ganz viele Christen kommen aus den verschiedensten Hintergründen zusammen um Jesus zu feiern”, “Wir sind alles Glieder am Leibe Christi”,

“Das bei Spring was erlebbar wird von der Einheit des Leibes Christi”,

“Weil man Gott begegnen kann auch mit anderen Menschen im gleichen Alter obwohl sie vielleicht nicht katholisch sind wie wir sondern halt evangelisch oder andere Konfessionen haben.”

In der Zeitschrift Bekennende Kirche, 2006, Nr. 24 findet sich folgende Kurzaussage:

DEA -Generalsekretär Steeb: Übungsfeld für die Einheit der Christen Das Ferien-Festival Spring brachte im April wieder viele Familien aus ganz Deutschland zusammen. Vorbild der Veranstaltung ist eine überkonfessionelle Initiative in Großbritannien. Nicht nur die Teilnehmer kamen dabei aus einem breiten Spektrum „von streng pietistisch über lutherisch, freikirchlich und katholisch bis zu charismatisch“ (ideaSpektrum 17/2006, S.12), sondern auch die Referenten. Der Allianz-Generalsekretär Hartmut Steeb sieht darin „ein ideales Übungsfeld“ für die Einheit der Christen. Die Bibelarbeiten seien jeweils von einem Dreierteam gestaltet worden, an dem ein evangelikal-pietistischer, ein charismatischer oder pfingstkirchlicher und ein evangelisch-volkskirchlicher oder katholischer Referent beteiligt sein mußten. Hier habe man erlebt, „was unter Christen gegenseitige Wertschätzung bedeutet“. Mit diesem Projekt wollen die Veranstalter gezielt Familien erreichen und ihr Denken verändern – zugunsten einer ökumenischen Öffnung der Evangelikalen.

Der Wiedererkennungseffekt wird im Bereich Marketing, speziell in Verbindung mit Werbung, gebraucht. So sollen wohl auch Jugendliche gezielt angesprochen werden. So fragt mit Recht ein Kommentator in dem Artikel vom christlichen Nachrichtenmagazin IDEA mit dem Pseudonym „solrex“:

Mag ja ein netter Event sein. Aber es erschließt sich mir nicht, warum auf dem Einladungsflyer das “Gör” mit der herausgestreckten Zunge abgebildet ist. Erinnert geradezu an Miley Cyrus!6
Das Promi-Magazin schreibt im September 2013 über Miley Cyrus, zu der hier nicht viel weiter geschrieben werden muss:

“Miley Cyrus hat die herausgestreckte Zunge zu ihrem Markenzeichen gemacht…”7

Wer steckt hinter SPRING?

Die Geschäftsstelle vom GemeindeFerienFestival SPRING
 ist die Deutsche Evangelische Allianz e.V.
in 07422 Bad Blankenburg, deren Generalsekretär derzeit Hartmut Steeb, der auch zum Arbeitskreis SPRING gehört, und deren erster Vorsitzender Dr. Michael Diener ist.

Beide gehören auch zu den Erstunterzeichnern der irreführenden Initiative “Zeit zum Aufstehen” (https://www.zeit-zum-aufstehen.de/#initiatoren), über die ich hier (http://haus-gemeinde.de/christustag-2014-und-verfuehrung) etwas geschrieben habe, wie auch Rudolf Ebertshäuser (http://www.das-wort-der-wahrheit.de/news/newsdetail.php?id=88&nid=67).

Weiter ist es nicht uninteressant, dass sich Gnadau und Allianz auf bibeltreue Christen, die christlichen Fundamentalisten, eingeschossen haben.8

Befürwortende Stimmen

In dem erwähnten Nachrichtenmagazin IDEA können wir ausschnittsweise
folgende Aussagen lesen:

Willingen (idea) – Führende Vertreter der EKD und der Freikirchen haben das Gemeinde-Ferien-Festival „SPRING“ der Deutschen Evangelischen Allianz gewürdigt. Der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider (Berlin), begrüßt, dass „SPRING“ auch 2014 wieder Raum gebe „für die beglückende und bereichernde Verbindung von Erholen, Feiern und Glaubensstärkung“. Das Treffen leiste einen kreativen Beitrag, christliches Familienleben zu fördern. Der Präsident der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF), Präses Ansgar Hörsting (Witten), bezeichnet „SPRING“ in seinem Grußwort als eine „unvergleichliche Begegnungsplattform für Christen aus allen möglichen, vor allem evangelischen Frömmigkeitstraditionen“. Das Festival verbinde „starke Inhalte“, liturgische Elemente, Begegnungen, kreative Angebote und „eine Menge Spaß“. Hörsting: „Ich wünsche mir, dass die evangelikale Bewegung mit starkem Christus-Bewusstsein und motiviert durch SPRING einen entscheidenden und originären Beitrag leisten kann für unser Land und in dieser Welt. Gottes Geist inspiriert uns dafür.“ Im vergangenen Jahr nahmen knapp 3.000 Personen teil.9

Den Begriff “Christus-Bewusstsein” kennt man eher aus der New-Age-Bewegung; er geht in Richtung Mystik, die auch einen Ursprung in der Gnosis hat, wo die Gottheit Christi geleugnet wurde. Alle drei feiern auch im heutigen evangelikalen Bereich Konjunktur.

Was SPRING noch so alles anbietet ist haarsträubend. Hier haben wir ein Einheitsevent auf der Basis der Irrlehre “Lehre trennt, aber Liebe eint”.

Und Kinder, die mit ihren Eltern dieses Event regelmäßig besuchen, erhalten eine falsche Sicht von der echten Einheit.

Anhang

Michael Diener zu Halloween

Zum diesjährigen Grusel-Ereignis Halloween schrieb der Vorsitzende der Deutschen Ev. Allianz, Dr. Michael Diener, auf seiner Facebook-Seite:

„Ich bin so etwas von dankbar für HALLOWEEN!!! WER hat sich eigentlich vor 10,15 Jahren für den Reformationstag interessiert? NIEMAND. Und nun kommt so ein gruselheidnischer Kinderbrauch, und alle entdecken ihre Liebe für den Reformationstag. Klasse – endlich! Aber können wir dann Reformation bitte feiern, OHNE die anzuklagen, die einen entleerten Feiertag einfach nur ANDERS gefüllt haben.“

Eine solche Verharmlosung von Halloween ist bis dato in der evangelikalen Welt Deutschlands beispiellos. Diese dumm-dreiste Äußerung Dieners kann nur so gedeutet werden, dass er wohl über die Hintergründe des „Kinderbrauchs“ zu wenig weiß. Am 31. Oktober haben sowohl Satanisten als auch Hexen einen „hohen“ Feiertag, was durch Fachliteratur mannigfaltig belegt ist. Diese okkulte Mischpoke schöpft aus denselben Quellen wie einstens die Kelten, von denen dieses „Fest“ ursprünglich stammt. Es geht hierbei nicht um einen „Kinderbrauch“, sondern um eine Huldigung der Finsternis, so wie die Bibel diesen Bereich bezeichnet.10

DEA unterschätzt Charismatik

Nachdem die ARD-Fernsehdokumentation „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“ im August 2014 ausgestrahlt wurde (TOPIC berichtete), hat nun Dr. Michael Diener im Namen der Deutschen Ev. Allianz (DEA) dazu offiziell Stellung genommen. Er wies die Kritik der Fernseh-Macher an charismatischen Gemeinden wie dem Gospel Forum in Stuttgart (Peter Wenz) und der Freien Christlichen Jugendgemeinschaft in Lüdenscheid (Walter Heidenreich) als zu großen Teilen ungerechtfertigt zurück. Dabei verteidigte Diener die Besonderheiten von charismatischen Gottesdiensten. Diese dürften auf keinen Fall wegen ihrer Andersartigkeit verurteilt und in ein schlechtes Licht gestellt werden.

Diese angebliche harmlose Andersartigkeit ist keineswegs so harmlos, wie die DEA sie sehen will. TOPIC hat über die Jahre Zeugnisse von Gläubigen gesammelt, die sowohl in Heidenreichs als auch Wenzes Gemeinden schlimme Erfahrungen machen mussten.
Hier das Zeugnis von Gerhard W., der etliche Jahre quasi als rechte Hand von Peter Wenz fungierte:

„Unter Handauflegung von Reinhard Bonnke wurde ich wie von einem Blitz getroffen nach hinten auf einen harten Steinboden geschleudert, wobei jegliches körperliche Gefühl verschwunden war. Verletzt wurde ich bei diesem Sturz nicht. Bei einer anderen Handauflegung erlebte ich für einige Sekunden, wie ich aus meinem Körper heraus schwebte und eine beglückende Schwerelosigkeit mich umfing. Gleichzeitig fiel ich nach hinten. Diese und andere Phänomene wie unkontrolliertes Lachen, heftiges Zucken und Schütteln, minutenlange Ohnmacht (Ruhen im Geist genannt) werden bekanntermaßen in charismatischen Gemeinden als besonderes Wirken des Heiligen Geistes charakterisiert. Persönlich operierte ich in meinem Dienst mit denselben Kräftewirkungen …
Nach meinem Austritt aus der BGG Stuttgart [heute Gospel Forum] und Trennung von ihren falschen Lehren traten für einige Zeit seltsame Phänomene bei mir auf, wie sie nachweislich bei Personen geschehen, die sich aus der Zauberei bzw. dem Satanismus lösen …
Eines Morgens wurde ich plötzlich aus dem Schlaf gerissen, weil ich von einer starken Kraft im Zimmer regelrecht umgedreht und beim Aufstehen nach hinten gerissen wurde. Eine lähmende Strömung kam durch meinen Körper und Todesangst befiel meine Seele. Nur mit Mühe konnte ich mich in ein anderes Zimmer an diesem Morgen schleppen. Immer wieder versuchte mich diese Kraft umzuwerfen oder nach unten zu ziehen. Eine nie erlebte Schwäche befiel mich. Es folgten einige qualvolle Nächte, die ich meist sitzend im Bett verbrachte, weil jedes Mal, wenn ich mich flach hinlegen wollte, „Etwas“ an mir zerrte, das mich hinab in ein „Grab“ ziehen wollte. So jedenfalls empfand ich es psychisch und physisch. In meiner Arbeit als Ingenieur war ich oft stark durch diese lähmenden Erscheinungen, die mit starkem Schwindel und mit Übelkeit verbunden waren, beeinträchtigt. Manchmal wurde ich für Bruchteile von Sekunden aus meinem Körper gezogen und ich glaubte, nach hinten zu stürzen. Wochenlang hatte ich das schmerzhafte Empfinden, ein Messer würde meinen Rücken und meine Speiseröhre durchbohren. Eine gründliche medizinische Untersuchung erbrachte, dass kein organischer Befund vorliegt … Aus der Sicht der BGG-Sekte sind solche Erscheinungen Folge bzw. Strafe für die Abtrünnigen. Ich denke, die wenigen geschilderten Beispiele zeigen jedem nüchternen Christen klar auf, dass es sich hierbei niemals um ein Wirken des Heiligen Geistes handeln kann. Es ist vielmehr eine grausige Schande, diese Phänomene dem Geist der Wahrheit, der Liebe und Sanftmut zuzuschreiben. Hier werden vielmehr direkt Mächte aus dem tiefsten Abgrund angezapft und, weil das Ganze in Worte aus der Bibel eingepackt wird, von den verzauberten Massen als Wahrheit begeistert aufgenommen.
Leider werden die geschilderten Tatsachen von vielen Geschwistern nicht ganz ernst genommen oder nicht richtig beurteilt oder eben ganz einfach verharmlost … Von ganzem Herzen danke ich Jesus, dass er mich und meine Familie durch die Kraft seines Wortes aus dem Bannkreis religiöser Mächte gezogen und wieder gesund an Geist, Leib und Seele gemacht hat. Wir sehen uns beschenkt mit neuer Freude an der gesunden biblischen Lehre und mit einem tiefen, inneren Frieden.“
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Anhang
  1. Über die echte Einheit bei den ersten Christen lesen wir in Apg 2,42: “Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.” Die Lehre ist es, die heutzutage verworfen wird, die die echte Einheit erhält.
  2. Die katholische Kirche mit dem Papst an der Spitze, dessen Titel die Dreieinigkeit Gottes lästern, lehrt einen anderen Christus. Die EKD hat die Bibel als das Wort Gottes längst verworfen und die charismatische Bewegung enthält teilweise Praktiken, die schon in Richtung Spiritismus und Okkultismus gehen.
  3. Jede Irrlehre ist eine Lehre von Dämonen. In 1Tim. 4,1 heißt es: “Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.” Nun kann man zu den Abgefallenen gehören, aber dennoch einen äußeren frommen Schein mit frommen Werken haben.
  4. http://www.meinspring.de, August 2014
  5. http://www.youtube.com/watch?v=eNVpogswMXE
  6. http://www.idea.de/nachrichten/detail/glaube/detail/ekd-spring-foerdert-christliches-familienleben-27156.html #comments
  7. http://www.promi-magazin.de/miley-cyrus-zunge-soll-in-rente-gehen, Dez.2014
  8. http://www.bibelgemeinde-pforzheim.de/news/newsmailer.php?id=10&nid=281
  9. http://www.idea.de/nachrichten/detail/glaube/detail/ekd-spring-foerdert-christliches-familienleben-27156.html
  10. TOPIC 12/2014
  11. TOPIC Nr. 11/2014

avatarklein

Eingestellt von Siegfried Schad © Wolfgang Lindemeyer alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten.

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AUFRUF-verlasst


3 Kommentare

  1. Interessant finde ich, dass man sich “einheitlich” zusammentun und gebärden will, aber anscheinend keine Einheit findet, mit den verfolgten Geschwistern hier in den Flüchtlingsheimen. Wieder mal geht es nur darum., dass Glauben mitnichten “langweilig” ist und vertrocknet und “dass man nichts darf, weil alles verboten ist”. sondern “Fun” und “Action”. Warum demonstrieren sie nicht für die verfolgten Geschwistern vor den Flüchtlingsheimen ? Für die Einheit unter Christen ?
    Wenn ich schon lese, was Prof. Reimer über Allah schreibt und dass wir denselben Gott anbeten würden, dann kennt er die Bibel nicht. Wieso bezeichnet das Wort Gottes denn alle als Lügner, die den Herrn Jesus als Gottes Sohn leugnen, als Gekreuzigten und als Auferstandenen ? Und wir wissen, wer der Vater der Lüge ist. Und der Herr Jesus ist Gott. Wie also kann man sagen, dass man denselben Gott anbeten würde ?
    Und damit wären auch die Märtyrer früherer Jahrhunderte ihrers Opfers beraubt.

    Ach, und kann mit jemand helfen: bedeutet ” vom Glauben abfallen” das Heil verlieren ? Ich kann das immer noch nicht recht einordnen.

  2. DEA unterschätzt Charismatik?

    Meines Erachtens war und ist es der Plan, die Charismatiker “bewusst” in die DEA zu integrieren. Das alte Motto: Einheit in der (bunten) Vielfalt. Die Allianz versteht sich als ökumenische Bewegung und versucht die Einheit aller Christen zu bewerkstelligen. Jürgen Werth schrieb in EiNS Nr. 4/2011: Niemand kommt mehr an uns vorbei. In Zahlen: Der Weltkirchenrat (ÖRK) repräsentiert 349 evangelische, orthodoxe und anglikanische Kirchen in über 120 Ländern mit rund 560 Millionen Mitgliedern.

    Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) als Repräsentant der Evangelikalen ist in 128 Ländern vertreten; weltweit zählen rund 420 Millionen Menschen dazu, zum größten Teil aus protestantischen Kirchen. Sind wir als Allianz ökumenefähig? „Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt – Empfehlungen für einen Verhaltenskodex“. Federführend beteiligt:

    Thomas Schirrmacher, Geschäftsführer des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutschen und der Österreichischen Evangelischen Allianz und Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz.
    (http://www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/eins/EINS_11_Mag0411_web_gesamt.pdf)

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