Die Islamisierung unseres Landes durch Kirche und Staat (Baldur Gscheidle)

(Quelle: Baldur Gscheidle https://der-ruf.info)

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41 Kommentare

    1. Nachtrag – sorry, hab nicht dran gedacht.
      Ab der Minute 1 fängt ein sehr schönes Lied an. Aber auch der Rest des Videos ist interessant …

  1. Darf ich mich mit folgendem Lied verabschieden ?

    O, die tiefe Liebe Jesu
    Anbetungslied zu Römer 8,39

    weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.

    Römer 8,39 (Luther 1912)

    1. O, die tiefe Liebe Jesu,
    frei, unfaßbar mächtiglich,
    rollet gleich dem weiten Meere
    voll und segnend über mich.
    Rings ergießt sich und umschließt mich
    seiner Liebe reicher Strom,
    führt mich vorwärts, führt mich aufwärts
    bis zur Ruh’ im Himmelsdom.

    2. O, die tiefe Liebe Jesu
    sei gerühmt von Ort zu Ort;
    wie er liebet, immer liebet
    ohne Wandel fort und fort!
    Wie er uns so reich beschenket,
    da er starb als Menschsohn,
    wie er unser stets gedenket,
    auch noch droben vor dem Thron.

    3. O, die tiefe Liebe Jesu!
    Niemand liebt so, Herr, wie du!
    Sie ist mir ein Meer von Segen
    und ein Port zu Süßer Ruh!
    Oh, die tiefe Liebe Jesu
    ist des Himmels Himmel mir.
    Sie erhebt zu Herrlichkeiten,
    denn sie hebt mich, Herr, zu dir!

    (Anbetungslied, Autor: Samuel Trevor Francis (1835-1927))

  2. Entschuldige, Siegfried, ich weiss, ich bringe nur weltliche Artikel … aber ich finde es faszinierend, wie so langsam Informationen “zugelassen” werden, die Christen schon längst wissen … und daher vermute ich, dass es quasi zu spät ist, und nichts mehr geändert werden kann.
    Spricht für mich dann für ein Gerichtshandeln Gottes.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/03/europa-soll-umgepfluegt-werden-is-kaempfer-in-europa-warten-auf-signal/

    1. Liebe Jutta, ich möchte Dich um Verständnis bitten, daß ich hinfort keine links (ohne jeglichen Kontext!!!) von der Seite Michael Mannheimers freischalte. Seine Publikation ist mir, auch wenn durchaus gute Beiträge darunter sind, zu sehr “auf Krawall gebürstet”.

      1. Oh, natürlich.. entschuldige.. manchmal habe ich den Kontext wahrscheinlich einfach mitgedacht und vorausgesetzt, dass das verstanden wird.
        Er ist einseitig … das ist leider wahr.

    2. Liebe Jutta,

      ich finde, man sollte die Tagesnachrichten nicht immer noch auch hier veröffentlichen.
      So weltbewegend sind diese Meldungen nun wirklich nicht.
      Ich versuche wenn schon, dann den Bezug zur Bibel herzustellen.
      Ansonsten ist es uns in Gottes Wort deutlich angezeigt, was auf diese Welt zukommt.
      Und ob wir, vor, nach oder während der Wiederkunft entrückt werden spielt für mich keine Rolle. Wir werden es einmal erleben!

      LG Baldur

        1. Lieber Baldur, lieber Siegrfried,
          ja, ich muss euch da recht geben und entschuldige mich, dass ich mich ein wenig von meiner Faszination habe mitreissen lassen.
          Im Grunde versuche ich auch, biblische Bezüge herzustellen, was mir aber oft nicht gelingt und ich bin da auch dankbar für Hinweise und Belehrung.
          Ja, und das ist auch meine Meinung. Wann wir entrückt werden, werden wir dann erleben.
          Hauptsache wir sind vorbereitet.
          Was für mich sich als sehr wichtig herauskristallisiert: dass wir uns untereinander als Geschwister wertschätzen.
          Und unterstützen.
          Das hapert es doch sehr.

  3. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1453749334684951&set=a.350066525053243.78722.100001496966978&type=3&theater

    ..aus einem Kommentar auf Michale Mannheimers Seite – ich weiss nicht wie er hier gesehen wird, ich weiss nur, dass er – obwohl bekennender Atheist – die meisten Artikel über die Christenverfolgung egal wo, egal wie bringt … es ist auch möglich, in den Kommentaren zu seinen Artikeln Zeugnis abzulegen und es haben sich schon interessante “Gespräche” ergeben …

    https://www.wochenblick.at/ungarischer-geheimdienstexperte-muslimische-armee-steht-in-europa/
    Ungarischer Geheimdienstexperte: Muslimische Armee steht in Europa

    Der ungarische Geheimdienstexperte László Földi warnt vor einer „muslimischen Armee“ in Europa, die in den No-Go-Zonen europäischer Städte aufgebaut wird. Dort sieht er auch den Ausgangspunkt für künftige Bürgerkriege. ”

    … kann man dies mit einem der “apokalyptischen Reiter” aus der Offenbarung in Verbindung bringen ???

    Ich nenne mal den Artikel, und Du, Bruder Siegfried entscheidest ja, ob Du es freischalten willst …

    https://michael-mannheimer.net/2017/05/29/imad-karim-zur-islamisierung-deutsche-eure-kinder-werden-euch-verfluchen/

    1. ich sehe ihn nicht so sehr kritisch, weil er Atheist ist, aber seine Berichterstattung ist schon sehr tendenziös, auch wenn er in vielem recht hat.

    1. Wenn man diese Wahlplattform des so genannten Kirchentags verfolgt hat, wurde dieses Spektakel wie im Programm angekündigt erfolgreich umgesetzt!
      Die EKD ist an Heuchelei einfach nicht zu überbieten!

      ISLAM ist FRIEDE!!!

      Merkels Ramadan-Rede: Muslime nicht ausgrenzen

      Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat anlässlich des islamischen
      Fastenmonats Ramadan zu gegenseitiger Wertschätzung der Religionen aufgerufen.

      Doch jede Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland, jeder Generalverdacht verbiete sich, sagte Merkel. Die allermeisten Muslime seien rechtschaffene und verfassungstreue Bürgerinnen und Bürger. „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“

      Teilnehmer der Veranstaltung waren neben der Kanzlerin und der Integrationsbeauftragen unter anderem die Sprecherin des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland, Nurhan Soykan, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, und der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland, Alois Glück.

      https://www.merkur.de/politik/merkels-ramadan-rede-muslime-nicht-ausgrenzen-zr-5190712.html.

      Wie zu sehen ist – unser Land muss islamisiert werden und Deutschland bis zum letzten Rest von etwaiger braune Farbe befreit werden! Die Feinde Deutschlands haben sich wieder geoutet!

          1. So, der letzte Hinweis auf einen anderen Artikel den Kirchentag betreffend.

            http://www.gemeindenetzwerk.de/?p=14641
            Klaus-Rüdiger Mai, falsch verstandene Politisierung

            Unser HERR hat doch gesagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt .. oder ?
            Und wenn es darum geht, Feinde zu lieben … dann kann ich mich doch politisch gar nicht einmischen als “Kirche”.
            Als einzelner Christ darf ich meine Bürgerrechte in Anspruch nehmen, so lange sie nicht im Widerspruch stehen zu Gottes Wort.
            Ich darf mich engagieren und meine Meinung haben.
            Ich finde, das ist politisch genug.
            Da muss ich niemandem vorschreiben, was er zu denken hat … und wie … und das versuchen Parteien, weil sie nämlich gewinnen wollen.
            Und die römisch-katholische Kirche hat es ja vorgemacht, wie das zu gehen hat, den “Gottesstaat” zu etablieren versuchen… denn die römisch-katholische Kirche hat schon immer Politik gemacht, seit Konstantin.

            Armer Luther. Arme Reformatoren. Arme Bibelübersetzer … die Blut und Wasser geschwitzt haben, die gestorben sind, die gequält, verfolgt und gefoltert wurden … um uns dasWort Gottes zur Verfügung zu stellen, so dass wir es prüfen können .. ein jeder in seiner eigenen Sprache … zumindest hier im Westen .. und was machen wir daraus ????

      1. Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen
        Hier weitere Beispiele aus dem Koran: …
        „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )
        Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
        Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.
        „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).
        Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime …
        „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)
        Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz
        „Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)
        „Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul ) Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt
        „Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )
        „Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )
        Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte
        Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.
        Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“
        Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:
        Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen …“
        Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“
        Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“.
        Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!
        Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“
        Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in
        Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (…)
        Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

        usw……….usw…….

        1. Danke für diese Sammlung. Ähnliches las ich von einem ägyptischen Christen, den ich persönlich kannte, der zwangsweise eine Koranschule besuchen mußte … und da gibt es noch mehr was die deutschen Übersetzungen des Koran überhaupt nicht erfassen.

  4. Liebe Jutta,
    ich wollte nur noch einmal danke sagen für den Link zu dem Blog von Karl-Heinz Thiel http://www.evangeliums-botschaft.de. Ich habe mir seinen Artikel durchgelesen und kann nur ein lautes Amen dazu sprechen. Seine Erklärungen zum Himmelfahrts- und Pfingsgeschehen sind äußerst gelungen, ebenso der Bogen, den er spannt zum Glaubensleben jedes einzelnen und zu Fehlentwicklungen durch falsches Verständnis des Wortes.
    Deine Schwester in Christus
    Viktoria

      1. RAMADAN ist FRIEDE

        idea schreibt: Segnet Gott den Ramadan?

        Zum Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan am 27. Mai haben viele Vertreter der Kirchen den fast sechs Millionen Muslimen in Deutschland Segenswünsche übermittelt. Doch segnet Gott ein islamisches Fest? Dazu ein Kommentar des Leiters des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Ulrich Neuenhausen (Bergneustadt bei Köln). Er leitet das „Forum Wiedenest“ (früher: Missionshaus Bibelschule Wiedenest).

        Kirchenleute grüßen Muslime zum Fastenmonat Ramadan. Das ist erst mal eine sehr freundliche Geste und ein Zeichen für den Willen zu versöhntem Zusammenleben.

        http://www.idea.de/spektrum/detail/segnet-gott-den-ramadan-101308.html

        Evangelischer Gruß zum Ramadan 27.05.2017

        Herzliche Segenswünsche zum am heutigen Samstag beginnenden Ramadan haben der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, sowie der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung, Vertretern islamischer Verbände und Gemeinden übermittelt. In einem Brief, unter anderem an den hessischen Landesverband der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) und den Verband der Islamischen Kulturzentren Hessen, würdigen sie „die Ernsthaftigkeit und Konsequenz der religiösen Praxis“ des Fastens, die Muslime in den kommenden Wochen des Ramadans ausübten.
        Beide betonen, dass das Fasten zu den Traditionen gehöre, die über Religionsgrenzen hinweg bekannt seien und praktiziert würden.

        Wer faste, konzentriere sich auf das Wesentliche, erkenne das Überflüssige und könne sich neu orientieren. Dies habe auch Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander: „Das Verhältnis zu den Menschen im Umfeld erscheint in einem anderen Licht, Die Fastenzeit ist von Umkehr und Nächstenliebe begleitet.“ Durch das Fasten wollten Menschen Gott näher kommen und ihr Leben neu ausrichten. Zum Abschluss ihres Schreibens äußern Hein und Jung den Wunsch: „Möge das Fasten im Ramadan in diesem Sinn gesegnet sein und sich positiv auf das Miteinander von Christen und Muslimen in unserem Land auswirken.” 

        Das Schreiben im Wortlaut:

         „Unser Alltag ist durch vielerlei Aufgaben und Verantwortung bestimmt. Religiöse Menschen wissen darum, dass es besondere Zeiten im Laufe eines Jahres gibt, die vom üblichen Takt abweichen. Dazu zählen bestimmte Feiertage wie beispielsweise Ostern oder das Opferfest, die wesentliche Aspekte einer Religion unverwechselbar in Erinnerung rufen. Die Menschen werden in ihrem jeweiligen Glauben bestärkt und der Gemeinschaft mit ihren Glaubensgeschwistern versichert.

        Das Fasten gehört zu den Traditionen, die über Religionsgrenzen hinweg bekannt sind und praktiziert werden. Auch uns Christen sind solche Gedanken vertraut: Wer fastet, konzentriert sich auf das Wesentliche, erkennt das Überflüssige und kann sich neu orientieren. Das Verhältnis zu den Menschen im Umfeld erscheint in einem anderen Licht. Die Fastenzeit ist von Umkehr und Nächstenliebe begleitet, aber auch neuen Themen und Ideen wird Raum gegeben. Durch das Fasten möchten Menschen Gott näher kommen und ihr Leben neu ausrichten. In den kommenden Wochen des Ramadan üben Muslime vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang Verzicht und verbinden damit ähnliche Gedanken. Damit führen sie Nichtmuslimen eindrücklich die Ernsthaftigkeit und Konsequenz dieser religiösen Praxis vor Augen. Möge das Fasten im Ramadan in diesem Sinn gesegnet sein und sich positiv auf das Miteinander von Christen und Muslimen in unserem Land auswirken.“

        http://www.zentrum-oekumene.de/nc/startseite/aktuelles/news/article/evangelischer-gruss-zum-ramadan.html

        Friedliche als im Fastenmonat Ramadan kann es also nirgends besser zugehen!

        1. Was sagen Ärzte zur muslimischen Fastentradition?

          Dr. Eva Lischka, Fastenärztin sowie Vorsitzende der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung, warnt vor allem davor, zu wenig Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Insbesondere in warmen Ländern und beim Fasten während der Sommermonate, steige die Gefahr für die Gesundheit. Wenn man zu wenig trinke, erhöhe sich die Konzentration der Harnsäure im Blut, weil zu wenig Harnsäure mit dem Urin aus dem Körper ausgeschieden werde. „Damit steigt die Gefahr für Gicht oder Nierensteine“, erklärt die Ärztin.
          Auch weil Muslime während des Ramadan tagsüber auf Getränke verzichten, sei die muslimische Fastentradition nur bedingt vergleichbar mit dem Heilfasten. „Wir definieren Fasten als den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für eine bestimmte Zeit“, sagt Lischka. Beim Buchinger-Heilfasten, das sie und ihre Kollegen als Therapie in der Buchinger-Wilhelmi-Klinik am Bodensee anbieten, nehmen die Fastenden zwischen 250 und 500 Kalorien pro Tag zu sich, ausschließlich in Form von Gemüse- und Obstsäften, Brühen, Tee und ein wenig Honig. „So ist der Körper gezwungen, an seine eigenen Reserven ranzugehen. Das ist entzündungshemmend und gesundheitsfördernd“, erklärt die Ärztin. Zudem sorge die Freisetzung des Botenstoffs Serotonin für eine verbesserte Stimmung. Der ursprüngliche Gedanke hinter dem Ramadan-Fasten sei somit sicher ein ähnlicher wie beim Heilfasten: Er umfasst sowohl die körperliche als auch die seelische Reinigung.
          So wie viele Muslime heute den Fastenmonat begingen, nähmen sie während des Fastens jedoch sogar zu statt ab, erzählt Lischka und berichtet von Muslimen, die nach dem Ramadan zur Fastenkur in ihre Klinik kämen. Statt leichte Speisen zu sich zu nehmen, würden bei den gemeinschaftlich gefeierten nächtlichen Fastenbrechen häufig viele kalorienreiche Speisen verzehrt. „Man freut sich, dass man zusammensitzt, gemeinsam isst und genießt – das ist ein bisschen so wie bei uns an Weihnachten“, sagt die Ärztin. „Und wer kennt das nicht? Dann muss man alles probieren, was Freunde und Verwandte mitgebracht haben, weil man niemanden beleidigen und allen gerecht werden will“, fügt sie hinzu. Der eigentliche Sinn des Fastens werde so ad absurdum geführt. „Aber das ist sicher von jedem einzelnen abhängig“, sagt Lischka. „Da kommt es ganz darauf an, wie gefastet wird.“

          aus:
          https://www.derwesten.de/panorama/acht-fakten-zum-muslimischen-fastenmonat-ramadan-id11891222.html

          14. Wozu braucht Gott ( im Islam , meine Anm. ) das Fasten, kommt es nicht eher auf den Glauben an?

          Es ist richtig, dass Gott nichts von uns benötigt, weil Er sich Selbst genüge ist. Von den jeweiligen gottesdienstlichen Handlungen ziehen wir Menschen selbst hier in dieser Welt und im Jenseits Nutzen. Aber Glauben ist die Voraussetzung für eine Tat, die als Gottesdienst zählt und eine Tat ohne Glauben wird als Gottesdienst bei Gott nicht angenommen werden. Deshalb gehören Glaube und Tat zusammen und sind wie zwei Seiten einer Medaille. Der Glaube wird durch die Tat gestärkt. Glaube ohne Taten kann im Extremfall zu einem leerem Glaubensbekenntnis werden.

          aus:
          http://www.al-sakina.de/inhalt/bibliothek/fasten/fasten.html#14

          Ich finde es teilweise gespenstisch, wie austauschbar Aussagen in Bibel und Koran sein können. Wenn man oberflächlich liest.
          Immer klarer wird, dass der Gott im Islam kein “Beziehungsgott” ist ..

    1. Liebe Schwester in Christus, Viktoria, bitte gerne !!
      Freu mich, dass Du Dich dadurch gesegnet empfindest.
      Liebe Grüße, Jutta

  5. OT, aber interessant:
    https://de.gatestoneinstitute.org/10421/manchester-angriff-schockiert

    “Der” Islam verbietet die westliche Musik als “haram”.
    Leider muss ich “dem ” Islam recht geben.
    Ich bin soeben aus dem Zypernurlaub zurückgekommen.
    Ich weiss, dass es auf der ganzen Welt immer finsterer wird, aber ich habe noch nie erlebt, dass Beten ( ich hab auch mit Hilfe des Herrn Jesu meine Stille Zeit halten können ) so schwer ist ! Dass da ganz spürbar eine Wand existiert. !
    Durch die Amüsierwut der Touristen, die man gerne bedient, denn das bringt ja das Geld, und der griechisch-orthodoxen Kirche mit der Ikonenanbetung hat sich da wirklich so ein Widerstand aufgebaut und ich kann – ich kenne ja diese Musik und ich muss leider auch zugeben, dass diese schweren hypnotischen Rhythmen der techno und Rapmusik einen echten Angriff darstellen und ich da auch kämpfen muss, obwohl ich diese Musik schon immer von Herzen verabscheut habe ) wirklich nur warnen, dass wir die jungen Leute abhalten müssen von moderner Musik im Gottesdienst.
    Sie ist wahrlich satanisch.

    https://www.youtube.com/watch?v=AY7A4VdxPVs Ariana Grande – Opfer von MK Ultra ?

    Ich habe mich ein wenig damit beschäftigt, weil ich darüber gestolpert bin, dass im Westen alle – so gut wie alle – jungen Frauen in der Musikszene – und es ist auffällig, dass es hauptsächlich die Frauen betrifft – normalen, hübschen, begabten jungen Frauen sich in diese sexbessenenen Monstren verwandeln / verwandeln lassen.
    So kann man auch Familie kaputtmachen !!!!

    Auf Zypern war auch auffällig, dass dort viele russische Familien Urlaub machen, meistens mit mindestens 2 Kindern !!!
    Ich habe kaum deutsche Familien mit Kindern gesichtet.
    Auch die russischen Frauen ( aus welchen Teilen dieses Riesenlandes sie kommen weiss ich natürlich nicht ) wirklen sehr viel weiblicher, und die Väter haben sich ganz entzückend mit ihrem Nachwuchs beschäftigt.
    Leider war auch ich in meiner weltlichen Zeit eine feministische Zicke … und habe Männer verabscheut, obwohl eindeutig heterosexuell orientiert.
    Nun kann ich leider keine Kinder mehr bekommen, zu alt .. und dazu bräuchte es ja auch erst einen Ehemann .. ;-))

  6. Liebe Jutta,
    über die Hütte brauchen wir gar nicht erst zu reden. Bei ersthaften Christen ist sie inzwischen “unten durch”.
    Was die Voraussage des russisch-orthodoxen Priesters über eine weitreichende Muslimisierung betrifft, denke ich, dass es eine Zeit lang so sein wird, dass der Islam wachsen wird in Europa, dass er aber letztendlich auch Bürgerunruhen verursachen wird. Genau das ist nämlich der Plan der Globalisten, so viele Konfliktherde wie nur möglich zu entfachen und die Ordnung und Grundfesten der Gesellschaften so zu erschüttern, dass der Aufschrei der Menschen nach einem “Führer”, dem Antichristen, so laut wird, weil die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zustände unerträglich werden. Im Hinblick auf die kommende Eine-Welt-Religion wird der Islam dann keine Rolle mehr spielen.
    Was Jesu Rolle als Eckstein und als Stein des Anstoßes betrifft, gebe ich dir vollkommen recht und DAS war seit seinem Auftreten auf dieser Welt der Grund, warum sich die Geister an ihm geschieden haben. Aber, wie du sagst, an irgendetwas “Höheres” zu glauben und zu versuchen, ein guter Mensch zu sein, bringt den Menschen letztendlich doch nur in die Verdammnis. JESUS allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben und wenn ich nicht glaube, dass er meine Sünden ans Kreuz getragen hat, und wenn ich nicht erkenne, wie erlösungsbedürftig ich bin in meinen Sünden und mich von ihnen abwende, bin ich auf dem falschen Dampfer. Gemeinde spielen: ja, gern. Buße tun: nein danke. Die Neue Welt lässt grüßen.
    Der Herr Jesus segne dich,
    liebe Grüße
    Viktoria

    1. Danke, liebe Viktoria.
      Auch Dir des Herrn Jesus Segen ! Möge ER in uns den Heiligen Geist wirksam machen – mit dem ER uns versiegelt hat.
      Werdet voll Geistes ! (Eph 5,18).

      .. ebenfalls eine sehr gute Artikelreihe:

      “Dies zumal dem wahren Evangelium nichts mehr schaden kann, als eine billige Kopie davon und weil fehlgeleiteter Eifer oftmals auch ein Zeichen dafür ist, dass Menschen gar nicht wiedergeboren sind. Vergessen wir nicht, die Schriftgelehrten und die Pharisäer hatten auch einen missionarischen Eifer. Doch hat Jesus sie dafür gelobt? Nein, im Gegenteil, ER sprach: Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr (Mt 23,15).
      Beachtenswert hierbei ist auch, was J.C.Ryle sagt: Derselbe liebende Heiland, der bis aufs Äußerste seine Gnade und Barmherzigkeit dem Bußfertigen und Glaubenden in Aussicht zu stellen, schreckt nie davor zurück, die Gerichte Gottes gegen diejenigen anzukündigen, die seinen Ratschluss verachten.2 ”
      Quelle: http://www.evangeliums-botschaft.de – Es geht nicht um eine Religion, es geht um eine Person.

      liebe Grüße
      Jutta

  7. https://de.europenews.dk/Russisch-orthodoxer-Praelat-In-dreissig-Jahren-wird-Europa-muslimisch-sein-137232.html

    Gerichtshandeln Gottes ?

    Ist es nicht auch so, dass eben das JKreuz das Ärgernis ist, auch unter den Nichtmuslimen und Anders – Estoerikgläubigen ?
    Dass der Mensch eben an sich gut sein könnte … und es nicht nötig hat, sich schuldig zu bekennen ?
    Denn wenn es “nur” um GOTT ginge … ja, da wären doch alle bereit, an etwas “Höheres” zu glauben.

    Und eben deshalb finde ich zB auch solche Filme bzw Bücher wie ” Die Hütte” so fatal.
    Für mich ist das Blasphemie und mein Herz erzittert regelrecht.

  8. Lieber Baldur,
    ich gebe dir vollkommen recht in dem, was du über Gott und Jesus sagst. Wenn ich den Tag über bete, rede ich ja auch immer mit Jesus. Vielleicht hatte das Wort Gott für mich in solch einem Kommentar mehr Öffentlichkeitscharakter, aber du hast natürlich recht, wenn du unseren Herrn Jesus ins Zentrum rückst, denn nur durch ihn sind wir errettet und gesegnet.
    Danke also für den Hinweis und sei auch du gesegnet in unserem Herrn Jesus Chrsitus!
    Viktoria

  9. Zu: Manifest deutscher Muslimbrüder
    Man kann keinen Kaktus in der Arktis pflanzen!
    Eine muslimische Gesellschaft, die sich in eine europäische Wohlstandsgesellschaft einpflanzt und davon profitiert, kann keine Parallelgesellschaft begründen, ohne Konflikte zu provozieren. Man kann NICHT Grundgesetz und Scharia zugleich ausleben, denn sie stehen sich in etlichen Punkten diametral gegenüber. Zu sagen, man hielte das Grundgesetz UND die Scharia, zieht automatisch Rechtsbrüche gegenüber dem Grundgesetz nach sich. Wenn denn unsere euröpäischen Staatskulturen so verderbt sind (was ich hier nicht bestreiten möchte), warum will man dann dort leben? Einerseits vom Wohlstand dieser verdorbenen Staatsgesellschaften profitieren zu wollen, sich andererseits aber mehr oder weniger in Abscheu vor ihren Werten von ihr zu isolieren, wird eben nicht immer dazu führen, “mit den Nachbarn in Frieden zu leben”. Man kann beobachten, dass ein großer Teil der Muslime den Spagat zwischen ihrer und unserer Welt gut gestaltet und das Miteinander friedlich und freundlich abläuft. Aber es gibt eben auch einen anderen Anteil in der muslimischen Bevölkerung, der sich so weit abgrenzt, dass selbst die Polizei einen Rückzieher macht, wenn der Kontakt von dort nicht gewünsch ist. In solchen Räumen geschehen Rechtsbrüche, die es nicht geben dürfte. Ich möchte nicht wissen, wie es aussähe, wenn christlicher Glaube in unserem Land noch richtig ernst genommen würde! Wir ernten mehr oder weniger die Früchte unseres Abfalls von Gott und haben uns, modern wie wir sind, aus dem Schutzbereich Gottes herausbegeben und müssen uns nicht wundern, dass uns der Strom alles Ungöttlichen in Gefielde reißt, in denen wir uns nicht mehr wohl fühlen und unsere Gesellschaft letztendlich zerstört.

  10. Will hier noch etwas zum Thema anfügen:

    Manifest deutscher Muslimbrüder – Wir wollen uns nicht integrieren lassen

    Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

    Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

    Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich – die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften, – entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit, – das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben, – den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können, – ebenso wie Christen und Juden Einfuss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, – und – so wie in Grossbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.
    Mohammed Massud 30. Januar 2011

    https://de.europenews.dk/Manifest-deutscher-Muslimbrueder-Wir-wollen-uns-nicht-integrieren-lassen-79101.html

  11. Vielen Dank, lieber Bruder Baldur, für das Zusammentragen und Bewerten all dieser “illuminierenden” Fakten. Ich merke immer mehr, wie sich in mir ein antagonistisches Denken entwickelt. Menschen, Meinungen, Aktionen, Inhalte lassen sich, so man die Hilfe des Heilgen Geistes hat, immer zwei Lagern zurechnen: Dem Lager Gottes und dem Lager des Widersachers. Ich denke, dass das Lager des Widersachers, geschickt verhüllt in ein Mäntelchen der Gottgefälligkeit oder des Humanismus, immer lauter wird, immer mehr Raum einnimmt, immer mehr an Platz in den Köpfen der Menschen gewinnt, die Augen der Leute immer blinder macht oder ihnen schlicht in tretmühlenartiger Arbeit die Zeit raubt, sich mit der Welt, in der sie leben, zu beschäftigen. Alles ist so verdreht, so verkehrt, so entartet und man möchte den Menschen am liebsten entgegenschreien ‘wacht doch auf’. In vielen Gesprächen, die ich mit Menschen führe, kommt der Unmut über unsere heutige Welt zutage, aber das Resultat ist am Ende das Eingeständnis von Ohnmacht gegenüber dem, was unser Leben ausmacht und die Hinwendung zum lebendigen Gott keine Option. Dann schaut man eben Fußball oder haut sich einen Fleischlappen auf dem Grill und feiert. Quo vadis munde!

    1. Liebe Viktoria,

      Dankeschön für die Antwort auf meine Doku. Ich bin derselben Ansicht wie Du.

      Wir leben in einer total abgefallenen Welt wo Christen nicht mehr viel erwarten können.

      Nimm es mir nun bitte nicht übel wenn ich jetzt etwas Kritik anbringe.

      Persönlich bin ich bei meinen Ausführungen meist darauf bedacht, nicht allein von GOTT zu

      reden, sondern auch von unserem “Herrn Jesus Christus”, der uns durch Seinen Opfertod am

      Kreuz vor dem ewigen Verderben erlöst hat.

      Das Wort vom Kreuz ist damals wie heute für die Einen eine Torheit, für die Anderen eine

      Torheit!

      Nun lieben Gruß und sei gesegnet im Namen unseres Herrn Jesus Christus!

      Baldur

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